Förderbanken sind zentrales Drehkreuz für Corona-Soforthilfeprogramme

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Bundesregierung und zusätzlich die Bundesländer haben umfangreiche Milliarden-Sofortprogramme aufgelegt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen, Händler, Handwerker sowie Solo-Selbständige und deren Mitarbeiter abzufedern. Neben den zinsgünstigen Sofortkrediten gibt es Direktzuschüsse, um laufende Aufwendungen, z.B. für Mieten oder IT-Dienste, zu decken.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
02.04.2020

Corona gefährdet weltweit Volkswirtschaften, aber wir können die Krise meistern

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Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat in der Vergangenheit aus Sicht der mittelständischen Wirtschaft vielfach Anlass zur Kritik gegeben und 'markt intern' hat sie deshalb auch vielfach kritisiert. Ihre Ansprache an die Nation am 18. März wegen der Coronakrise hat aber ihre eigentliche Stärke bewiesen. In ruhigem, aber bestimmtem Ton hat sie ...

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
27.03.2020

Handwerkskammer Düsseldorf stundet aktuelle Beiträge

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Die Handwerkskammer (HWK) Düsseldorf beweist erneut ein sehr mitgliederorientiertes Verhalten. Präsidium, Vorstand und Geschäftsführung der HWK haben am 17. März beschlossen, zum jetzigen Zeitpunkt davon Abstand zu nehmen, die jährlichen Beitragsbescheide zu versenden.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
26.03.2020

Gastkommentar: Zeitenwende

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Selbst erfahrene und belastbare Zeitgenossen beobachteten das mitunter kafkaeske und apokalyptische Corona-Geschehen nahezu fassungslos und gelegentlich wie paralysiert. Künftige Historiker werden feststellen, dass im März 2020 ein vergleichsweise friedliches Zeitalter infolge einer Pandemie abrupt zu Ende gegangen ist. Und in der Tat: In den Iden des März begannen die gesundheitlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen, sich unkontrolliert zu überschlagen.

Dietrich W. Thielenhaus
20.03.2020

Gastkommentar: Schleichende Deindustrialisierung

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Während das absurde Polit-Geschehen im Thüringer Landtag eine tragfähige Zukunftsgestaltung in Berlin überlagert und behindert, mehren sich die Signale für eine schleichende Schwächung des Industriestandorts Deutschland. Die Unternehmen müssen sich in einer Zangenbewegung zwischen politisch gewolltem Strukturwandel und konjunkturellem Einbruch behaupten und neu orientieren. Das Ausmaß an „disruptiven“ Eingriffen und Veränderungen ist derzeit nicht absehbar. Langfristig droht eine tiefgreifende Deindustrialisierung mit fatalen Konsequenzen.

Dietrich W. Thielenhaus
10.02.2020

Dossier 'Schlaglichter 2019' jetzt kostenfrei abrufbar!

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Seit vielen Jahren kommentiert der Wuppertaler Unternehmer Dietrich W. Thielenhaus das wirtschaftliche und politische Geschehen aus kritischer Sicht der mittelständischen Wirtschaft. Auf Anregung aus der Leserschaft sind die im vorigen Jahr beim „markt intern“-Verlag publizierten Beiträge jetzt zu einem Jahrbuch mit dem Titel „Schlaglichter 2019“ zusammengefasst worden.

Dietrich W. Thielenhaus
07.02.2020

Wie sieht die Mittelstandsagenda der Bundestagsfraktionen aus?

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Die Bundesregierung hat sich, man muss es leider so deutlich sagen, 2019 mehr oder weniger durch die Regierungsarbeit gequält. Beide Partner der Großen Koalition, CDU/CSU einerseits und SPD andererseits, wollten eigentlich die Koalition permanent lieber beenden als sie zu Ende bringen. Jedenfalls große Teile von ihnen. Da allerdings die ...

JSA 2019
27.12.2019

Gastkommentar: Zur Lage der Nation

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Die strukturellen Rahmenbedingungen für die deutschen Unternehmen verschlechtern sich stetig. Die Parteien der amtierenden GroKo-Regierung übertreffen sich gegenseitig bei der Wählerbeglückung mit langfristig kaum finanzierbaren Sozialleistungen. Der angebliche „Klimanotstand“ wird instrumentalisiert für äußerst kostenintensive Programme mit volkswirtschaftlich unabsehbaren Konsequenzen. Angesichts der vielfältigen politischen Baustellen, ökonomischen Fehlentwicklungen und ideologischen Verirrungen braucht dieses Land eine Rückbesinnung auf die bewährten Prinzipien und Konzepte der Marktwirtschaft.

Dietrich W. Thielenhaus
20.12.2019

Gastkommentar: „Wir können nun wirklich auf eine stabile Währung blicken“

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Von Herzen gedankt hat die Bundeskanzlerin Mario Draghi bei dessen Verabschiedung als EZB-Präsident. Die unter seiner Ägide entstandenen fatalen Altlasten und Weichenstellungen kamen bei dem Festakt in Frankfurt nicht zur Sprache. Eine Abkehr von der ultra-lockeren Geldpolitik ist unter Christine Lagarde kaum zu erwarten. Auch die deutsche Politik setzt offenbar weiter auf Realitätsverweigerung und Chaos-Management.

Dietrich W. Thielenhaus
07.11.2019

Gastkommentar: Die EZB auf Geisterfahrt

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Die vorrangig der Preisstabilität verpflichtete Europäische Zentralbank (EZB) betreibt in den letzten Jahren durch ihre ultralockere Geldpolitik die eigentlich verbotene Finanzierung der südeuropäischen Schuldenländer. Sie fördert de facto eine Vergemeinschaftung durch die Hintertür und stellt irreversible Weichen hin zur Schulden- und Haftungsunion. 

Dietrich W. Thielenhaus
08.10.2019

Gastkommentar: Die Schuld der Schuldenmacher

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Das marktwirtschaftliche Ordnungssystem scheint allmählich aus den Fugen zu geraten. Die Einführung von Strafzinsen auch für Privatanleger ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine neue Front baut sich auf gegen die Schuldenbremse. Die Zinspolitik der EZB, die letztlich nur noch dem Zeitgewinn für die südeuropäischen Schuldenländer dient, enteignet die Sparer und untergräbt das Vertrauen der Menschen in Staat und Wirtschaft.

Dietrich W. Thielenhaus
06.09.2019

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