BVR-Präsidentin Marija Kolak über die Regierung, deren Steuerpolitik und die Regulierung der Banken

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Am 22. August 2019 war Marija Kolak, die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Gast der Redaktionskonferenz von 'markt intern'. Mit 'markt intern'-Chefredakteur Frank Schweizer-Nürnberg spach Kolak u. a. über die Bundesregierung, deren Steuerpolitik und das das Regulierungsniveau der Kreditwirtschaft.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
13.09.2019

Kolak: „Besinnen wir uns gemeinsam auf das Thema Wertschöpfung“

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Marija Kolak, seit Januar 2018 Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), präsentierte sich als Gast der 'markt intern'-Redaktionskonferenz so, dass man sie sich auch gut als Mitglied der Bundesregierung vorstellen könnte. Ihr klares Bekenntnis zum Mittelstand, zu einer Haushaltspolitik, die nicht ...

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
13.09.2019

Gastkommentar: Die Schuld der Schuldenmacher

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Das marktwirtschaftliche Ordnungssystem scheint allmählich aus den Fugen zu geraten. Die Einführung von Strafzinsen auch für Privatanleger ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine neue Front baut sich auf gegen die Schuldenbremse. Die Zinspolitik der EZB, die letztlich nur noch dem Zeitgewinn für die südeuropäischen Schuldenländer dient, enteignet die Sparer und untergräbt das Vertrauen der Menschen in Staat und Wirtschaft.

Dietrich W. Thielenhaus
06.09.2019

„Digitale Wunderwaffe“ der Finanzverwaltung?

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Unter der Überschrift „Zasterfahndung“ berichtete ein großes Wirtschaftsmagazin über die computerunterstützte Bearbeitung von Steuererklärungen. Am Beispiel einer Finanzbeamtin in Wuppertal-Elberfeld wird erläutert, wie beim ‚Anklicken‘ einer elektronisch eingereichten Erklärung sofort („in Sekundenbruchteilen“) eine Liste mit gleich acht Warnhinweisen erscheint.

StB Günter J. Stolz
26.08.2019

Gastkommentar: Talfahrt oder Absturz? Eine Industrienation zwischen Realitätsverweigerung und Staatsversagen

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Deutschland steht vor einer Fülle enormer Herausforderungen und Probleme, die bisher  von der Berliner Politik mit routiniertem Lächeln weitgehend verdrängt werden. Politische Realitätsverweigerung und Staatsversagen entfalten ihre desaströsen Auswirkungen fatalerweise in einer Phase wachsender Rezessionsgefahr und abnehmender Wettbewerbsfähigkeit. In der Bevölkerung verstärkt sich der Eindruck, dass viele Bundespolitiker schon seit Jahren nicht mehr wissen, was sie tun oder auch nicht tun.

Dietrich W. Thielenhaus
24.07.2019

Üble Nachrede auf WhatsApp rechtfertigt außerordentliche Kündigung

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Verbreitet eine Arbeitnehmerin eine unzutreffende Behauptung, die geeignet ist, den Ruf eines Kollegen erheblich zu beeinträchtigen, im konkreten Fall war es die Lüge, der Kollege sei wegen einer Vergewaltigung verurteilt worden, per WhatsApp an eine andere Kollegin, dann ist der Arbeitgeber berechtigt, das Arbeitsverhältnis außerordentlich zu ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
04.09.2019

Nur eine reine Mitteilung? Die Angabe der kumulierten Urlaubstage auf der Entgeltabrechnung

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Einer Ihrer Arbeitgeber-Kollegen hatte – wie Sie wahrscheinlich auch – mit seinen Mitarbeitern im Arbeitsvertrag vereinbart, dass sich die Urlaubsdauer nach den gesetzlichen Bestimmungen richtet. Weiter hatte er vereinbart, dass der Urlaub 30 Tage im Jahr betrage und dass Urlaubsansprüche bis spätestens 31. März des dem Urlaubsjahr ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
04.09.2019

Übernahme von Steuerberatungskosten bei Nettolohnvereinbarung

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Sie als Arbeitgeber schulden Ihren Mitarbeitern grundsätzlich den Bruttolohn. Davon berechnen Sie dann die Lohn- und möglicherweise Kirchensteuer und die Sozialversicherungsbeiträge, behalten diese ein und überweisen sie zum Fälligkeitszeitpunkt in ungeschmälerter Höhe an das Finanzamt und die Krankenkasse. So ist der Normalfall. Sie ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
04.09.2019

Was haben ein Toilettengang zuhause und ein Briefeinwurf gemeinsam?

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Die Antwort ist einfach: Sie sind nicht versichert, weil privat. Wer im Homeoffice auf die Toilette geht, dabei stürzt und sich verletzt, ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt (Sozialgericht München, Az. S 40 U 227/18). Der Grund: Der Arbeitgeber habe im Home­office keinen Einfluss auf die Sicherheit. Im Betrieb kann ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
04.09.2019

Yogakurs als Bildungsurlaub?

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Fraglich war, ob der Arbeitgeber verpflichtet war, einem Mitarbeiter fünf Tage Bildungsurlaub unter Fortzahlung der Vergütung für den Kurs 'Yoga I — Erfolgreich und entspannt im Beruf mit Yoga und Meditation' an der Volkshochschule zu bewilligen. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg meint 'Ja' (Az. 10 Sa 2076/1). Zur Begründung hat ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
04.09.2019

OVG Münster hat erneut grundsätzlich über Sonntagsöffnung in NRW entschieden

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In unserer Mittelstandsausgabe vom 23. November 2018 hatten wir unter Hinweis auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster vom 2. November 2018 getitelt „Novellierte Sonntagsöffnung in NRW gerichtlich endgültig gescheitert“ (vgl. Mi 24/18). In der Entscheidung hatte das OVG darauf verwiesen, die von ...

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
30.08.2019

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