smive up your Life — Die Abo-Plattform als Investition in die ­Zukunft

07.10.2021
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Kaum etwas ist für unsere Gesellschaft so selbstverständlich wie Mobilität. Und gerade jetzt ­erleben wir nicht nur aufgrund der Klimakrise den größten Umbruch, den das Thema Mobilität je ­erfahren hat. Der Mobilitätswandel ist längst in unserem Alltag angekommen. Konventionelle ­Lebensmodelle brechen auf — sei es beruflich oder privat. Der Wunsch nach flexibler Mobilität und sofortiger Verfügbarkeit nimmt zu.

Da ist ein Auto-Abo eine perfekte Lösung für alle, die gerne ein Auto nutzen, aber nicht (direkt) kaufen wollen. Als erste Non-Captive Bank hat Bank11 im Mai 2020 diesen stetig wachsenden Trend ­erfolgreich aufgegriffen und die Auto-­Abo-Plattform smive gelauncht.

Dominic ­Schäfer-Elmayer, Leiter von smive
Foto: Bank11/smive
Dominic ­Schäfer-Elmayer, Leiter von smive

Das Modell des Auto-Abos war weitestgehend noch nicht bekannt, der Markt neu. Daher ist smive zunächst mit ­wenigen ausgewählten Händlern in einer Testphase live ­gegangen. Die ersten Erfolge und das stetige Wachstum der Plattform führten bald dazu, dass das Projekt für alle Händler geöffnet wurde. „Ein so zukunftsorientiertes ­Projekt im Markt zu etablieren, braucht Zeit. Das passiert nicht über Nacht“, sagt Dominic Schäfer-Elmayer, Leiter von smive. „Neben der guten Idee benötigt man visionäre Mitstreiter. Partner, die sich ebenfalls strategisch mit der Zukunft ­beschäftigen und die den Mut haben, einen neuen Weg mit uns mitzugehen.“

„Das Modell, das passt zu mir“

Helmut Spratter, Inhaber ­Autohaus Spratter: „Das Schöne am Abo-­Modell von smive ist die Freiheit für den Händler.“
Foto: Bank11/ smive
Helmut Spratter, Inhaber ­Autohaus Spratter: „Das Schöne am Abo-­Modell von smive ist die Freiheit für den Händler.“

Um Idee und Alltag erfolgreich miteinander zu verbinden, bedarf es vor allem des Feedbacks aus der Praxis. Das bekommt smive von Geschäftspartnern, wie z. B. dem Autohaus Spratter in München. Helmut Spratter, Geschäftsführer des Autohauses Spratter und seit über einem Jahr ­smive Partner-Händler, ist nach wie vor begeistert von der Geschäftsidee. „Ich habe mehrere Abo-Alternativen miteinander verglichen, bis ich smive kennengelernt habe. Da habe ich gleich gesagt: Das ist meins, das passt zu mir!“ Im Gegensatz zu vielen Auto-Abo-Plattformen, die derzeit von großen Herstellern betrieben werden und den Händler vor allem als eine Art „Erfüllungsgehilfe“ vor Ort benötigen, um das Fahrzeug an den Kunden zu übergeben, ist smive viel mehr als das.

Bei smive bestimmt Helmut Spratter selbst, welche und wie viele seiner Fahrzeuge er auf der Abo-Plattform einstellen möchte. Er bestimmt die Preise und somit auch die Gewinnmarge. Laut Spratter ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im Markt.

Die Kunden finden es „cool“, dass es jetzt Autos im Abo gibt. Zuerst finden sie es oft zu teuer, wenn sie die monat­liche Rate hören. In einem persönlichen Gespräch und anhand von konkreten Beispielen kann Helmut Spratter die Kunden jedoch meistens überzeugen. Denn sie erhalten mit dem Abo ein flexibles 'Rundum sorglos'-Paket, in dem alles außer der Tankfüllung inklusive ist. Unter diesem Aspekt wird das Abo wieder sehr attraktiv und spricht nicht nur Privatkunden an. Auch Gewerbekunden, die z. B. für ­Projekte oder neue Mit­arbeiter kurzfristig ein Fahrzeug benö­tigen, sind interessiert.

Eine Partnerschaft mit Mehrwert

„Viel Rendite ist noch nicht drin“, sagt Spratter, geht aber davon aus, dass sich auch das mit der Zeit noch ­ändern wird, wenn man mehr Erfahrungen mit Verschleiß sowie tatsächlichem Wartungs- und Service­aufwand habe. Dann könne man anders ­kalkulieren. „Aber das ist nicht so wichtig, denn man hat auf der anderen Seite auch keine Inves­titionen. Den Mehrwert von smive darf man nicht ausschließlich ­monetär auf die einzelnen Abonnements beziehen.“ Spratter, der in seinem Autohaus hauptsächlich Jung- und Gebrauchtwagen vertreibt, denkt einen Schritt weiter. „Wir setzen ­smive als zusätz­liches Verkaufsinstrument ein. Wenn ein Kunde an ­einem Fahrzeug sehr interessiert ist, sich aber bzgl. eines Kaufs nicht festlegen möchte, können wir indivi­duell entscheiden, ob dieses – oder gegebenenfalls ein ähnliches Fahrzeug – als Abo-Fahrzeug zur Verfügung gestellt werden kann. Eine fantastische zusätz­liche Option für uns im Tagesgeschäft. So können wir vor allem Fahr­zeuge, die schon länger auf ­unserem Hof stehen, auf die ­Straße bringen und anschließend neu vermarkten. Das verkürzt Standzeiten und bringt Bewe­gung in den Lagerbestand.“

Darüber hinaus eröffnet smive dem Autohaus eine neue Zielgruppe: 80 % der smive Kunden im Autohaus Spratter sind Neukunden. Aus einigen Abonnements haben sich bereits ­Anschlussgeschäfte ergeben. Ein Verkauf hier, ein weiteres Abonne­ment da. „Wir gewinnen tatsächlich neue Kunden über smive dazu.“ Obwohl smive eine Online-Plattform ist und alle Vertragsfragen und finanzielle Details online ab­gewickelt werden, geht der persönliche Kontakt zwischen Autohaus und Kunden nicht verloren. „Wir bleiben der Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Auto. Das ist großartig“, so Helmut Spratter weiter. „So gehen uns die Kunden nicht 'im Netz' verloren, ganz im Gegenteil, wir gewinnen welche hinzu.“

Schon heute strategisch für die Zukunft aufstellen

Projekte wie smive sind für Händler ­gedacht, die sich ­gemeinsam mit Bank11 bereits heute strategisch für die ­Zukunft aufstellen wollen. „Das klassische Finanzierungsmodell hat schon lange Konkurrenz bekommen“, sagt ­Dominic Schäfer-­Elmayer. „Disruptoren bringen Bewegung auf den Mobilitätsmarkt und treiben den Wandel voran. Wir gehen da mit und nehmen die Herausforderung an, uns rechtzeitig zu rüsten.“

Das bestätigt Helmut Spratter. Als Inhaber eines kleinen ­Autohauses macht auch er sich Gedanken über das Thema Mobilitätswandel. „Da geht es nicht nur darum, alternative Antriebsformen zu verkaufen. Flexible Mobilität ist das, was schon jetzt immer stärker nachgefragt wird. Und schnell verfügbar soll sie sein“, sagt Spratter. „Bank11 bietet uns mit der Plattform smive die perfekte Möglichkeit, einen großen Schritt des Wandels schon heute mitzugehen. Und das alles ohne ­Risiko für mich: Investitionskosten fallen keine an, weder in die Infrastruktur noch ins Marketing, das übernimmt ­smive. Und den Fuhrpark muss ich auch nicht extra aufrüsten, da kann ich meinen Lagerbestand nutzen.“

Das 'Morgen' fest im Blick

„Wir haben Bewegungen auf dem Mobilitätsmarkt immer im Blick. Es ist wichtig, weit vorauszuschauen, langfristige Trends frühzeitig zu erkennen und jetzt Erfahrungen für den Markt von morgen zu machen. Die aktive Gestaltung des ­Mobilitätswandels ist die gemeinsame Aufgabe aller Betei­ligten. Projekte wie smive sind also eine wichtige Investition in die ­Zukunft, um zu sehen, wie die Themen von morgen bei unseren Kunden ankommen. Nur mit Partnern wie dem ­Autohaus Spratter ist es uns möglich, zukunftsorientierte Projekte zu realisieren und etablieren“, sagt Dominic Schäfer-­Elmayer. ­smive möchte mit der Zeit ­gehen, den Wett­bewerbern einen Schritt voraus sein und das '­Morgen' fest im Blick behalten. ­Dominic Schäfer-­Elmayer: „Wir ­freuen uns auf die ­Zukunft.“

Und der Erfolg gibt ihm Recht: Seit Anfang dieses Jahres steigen die Zahlen der Abonnenten und der teilnehmenden Händler von smive deutlich an. „Die letzten Monate waren ­unsere besten Monate, Tendenz steigend. ­Unsere Marketing-­Aktionen, vor allem im Bereich online und Social Media, ­tragen Früchte: Das Modell 'Auto im Abo' wird populärer, die Nach­frage wächst. Während andere Anbieter und Hersteller erst jetzt auf den Zug aufspringen, sind wir bereits da. Mit ­einer funktionierenden Infrastruktur und ­einem ­überzeugenden Angebot für Händler und Endkunden.“ Im Autohaus Spratter ist smive als zusätzliches Verkaufstool mittlerweile fest in den Alltag inte­griert. „Wir üben für die Zukunft. Und jetzt, da das Auto-Abo als Schlagwort in aller Munde ist, profitiert auch unser Geschäft davon. Ich kann allen Händlern – ob groß oder klein, frei oder markengebunden – nur empfehlen, smive einmal auszuprobieren. Sie werden sehen, dass ­dieses Abo-Modell ein tolles zusätzliches Tool im Verkaufs­geschäft ist. Und das mit null Aufwand für das Autohaus.“

Martin Brandt M.A.
Chefredakteur
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