Home sweet home? Verdienst von Heimarbeitern muss gesichert und der Urlaub abgegolten werden

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Ein Heimarbeiter, der keine Arbeit mehr erhält und später gekündigt wird, kann nach Maßgabe des Heimarbeitsgesetzes (HAG) eine Sicherung seines Entgelts für die Dauer der (fiktiven) Kündigungsfrist sowie Urlaubsabgeltung nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) verlangen (BAG, Az. 9 AZR 41/19  agi 191902).

Dr. Claudia Ossola-Haring
17.09.2019

Wie bei der Eisenbahn: Auch nur wenig unpünktlich ist zu spät!

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Sie dürfen Arbeitsverhältnisse sachgrundlos befristen. Die Höchstdauer beträgt zwei Jahre (§ 14 Abs. 2 Satz 1 Teilzeitbeschäftigungsgesetz/TzBfG). Sie dürfen von vorn­herein zwei Jahre vereinbaren. Oder Sie können zuerst befristen auf sechs Monate, dann nochmals um sechs Monate, dann um drei und zu guter Letzt um neun Monate verlängern. ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
17.09.2019

Auch Probearbeiter sind gesetzlich unfallversichert

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Es ist üblich und in aller Regel sinnvoll, einen Menschen, der Arbeit sucht, zunächst einmal 'probearbeiten' zu lassen, damit man sieht, wie er sich anstellt und ob er das, was er tun soll, auch tatsächlich kann. Wer in einem ­Unternehmen einen 'Probearbeitstag' verrichtet und sich dabei verletzt, ist gesetzlich als 'Wie-Beschäftigter' ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
17.09.2019

Skifahren mit Kollegen ist Privatsache

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Noch ist der Sommer – obwohl kalendarisch bereits zu Ende – da. Und schon denken wir ans Skifahren? Nicht wir – Sie sollten daran denken. Und vor allem daran, dass die Teilnahme an einer Skiausfahrt, die nur einmal jährlich stattfindet, nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht (Sozialgericht Karlsruhe, Az. S 1 U ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
17.09.2019

Internetzuschuss vom Chef

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Der Wirrwarr um die Pauschalversteuerung ist beendet. Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern einen Zuschuss für die Kosten der privaten Internetnutzung zahlen und diesen pauschal mit 25 % versteuern, sofern das Extra zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Zu den begünstigten Aufwendungen gehören sowohl die laufenden ...

Dr. Claudia Ossola-Haring
17.09.2019

Fotografie: Anerkennung als Kunstgegenstand

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„Was ist Kunst?“, fragten wir in 'umsatzsteuer intern' 09/19. Von einer Fettecke bis zum verpackten Reichstag kann alles Kunst sein. Das liegt ganz im Auge des Betrachters. Probleme ergeben sich, sobald der Staat definieren will, was Kunst sein soll. Umsätze mit Kunstgegenständen sind zwar umsatzsteuerbar und in der Regel auch ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
17.09.2019

Der Zug zum Flug: Einheitliche Leistung?

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Eine Leistung kann aus mehreren Bestandteilen bestehen. So könnte eine einheitliche Hauptleistung mit mehreren Nebenleistungen vorliegen (z. B. Bildungsleistung und ­Fotokopien der Schule, vgl. 'usti' 15/17). Alternativ mögen mehrere Leistungen gegeben sein, die entweder miteinander verknüpft (z. B. Dinner-Show, vgl. 'usti' 06/13) oder ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
17.09.2019

Pflegegutachten: Steuerfrei nach Unionsrecht?

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Die Mitgliedstaaten befreien folgende Umsätze von der Steuer: [...]

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
17.09.2019

Vorsteuervergütung: Der ausländische Unternehmer

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Wollen sich ausländische Unternehmer in Deutschland gezahlte Umsatzsteuer vom Fiskus zurückholen, funktioniert das mittels eines Antrags auf Vorsteuervergütung (vgl. 'usti' 21/18). Das Gesetz unterscheidet zwischen Drittstaaten-Unternehmen (§ 61a UStDV) und EU-Unternehmen (§ 61 UStDV), für die teilweise unterschiedliche Anforderungen ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
17.09.2019

(Gesellschafter-)Forderung: Wann wird sie zum Darlehen?

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Stundet ein GmbH-Gesellschafter seine Forderungen aus einem üblichen Austauschgeschäft gegenüber der GmbH über einen längeren Zeitraum, konkret mehr als drei ­Monate, wird diese Forderung darlehensgleich (Bundesgerichtshof, Az. IX ZR 210/18  Gi 01-38/19). Dabei muss weder die Umwandlung in ein Darlehen noch die Stundung ...

Peter Vogt
16.09.2019

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