Wer stoppt Markus Söder beim Kampf gegen Corona und bei der Selbstinszenierung?

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Erich Honecker hat im August 1989 noch behauptet, „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“. Wer derart starke Sprüche verbreitet, hat meist Angst davor, bei der Bevölkerung könne sich herausstellen, wie brüchig es in Wahrheit um manches Dogma bestellt ist. Dass auf Dauer Sprüche und martialisches Auftreten Fakten nicht besiegen können, hat auch Honecker wenig später erfahren. In gewisser Weise erinnert Dr. Markus Söder mit seinem Handeln bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie an dieses Verhaltensmuster.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
08.07.2020

Steuer-Hilfegesetze: Die Änderungen im Überblick

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„Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen“ – so die Botschaft von Bundesfinanzminister Olaf Scholz am 3. Juni. Kurz darauf brachte die Bundesregierung zwei sog. ‘Corona-Steuerhilfegesetze‘ auf den Weg, die zum 1. Juli in Kraft getreten sind. Diese enthalten ein Bündel von Maßnahmen, vor allem bei der Einkommen- und der Umsatzsteuer. Von einigen Änderungen profitieren Verbraucher und Unternehmen sofort, andere Vergünstigungen wirken sich dagegen erst bei Abgabe der Steuererklärung für 2020 aus.

Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Klein
08.07.2020

Elterngeld im Corona-Zeitalter

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Am 7.5.2020 hat der Bundestag die Reform des Elterngeldes verabschiedet. Familien sollen in der Covid-19-Pandemie geschützt werden, indem das Elterngeld 'krisenfest' gemacht wird.

Peter Vogt
03.07.2020

450 Euro-Jobber in der Corona-Krise: Zwangsfreizeit ohne Kurzarbeitergeld

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Grundsätzlich gilt: Ein 450-Euro-Job ist ein ganz normales Arbeitsverhältnis. Das bedeutet: alle Rechte und Pflichten wie bei anderen Arbeitsverhältnissen gelten auch hier. Deshalb muss auch das Gehalt weiterhin gezahlt werden.

Peter Vogt
03.07.2020

Gastkommentar: Steuerliche Vorgaben zum Homeoffice zeitgemäß und zukunftsgerecht ausgestalten

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Seit Wochen und Monaten beschäftigen uns die Auswirkungen der ­Co­ro­na-­Pandemie. Die Folgen der Krise werden wir noch lange zu spüren bekommen, aber daraus können auch Chancen entstehen. Zum Beispiel beschäftigt die Thematik des Homeoffice schon lange unsere Unternehmen und Beschäftigten. Allerdings fand eine Entwicklung in den letzten Jahren nur langsam statt.

Fritz Güntzler
01.07.2020

Mehrheit der Unternehmer möchte mehr Zeit zur Umstellung der befristeten Mehrwertsteuersenkung

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Unternehmer fordern Verschiebung der Mehrwertsteuersenkung - In einer Onlineumfrage von ‘markt intern’ unter Gewerbetreibenden und Freiberuflern haben sich 64 Prozent der Umfrageteilnehmer dafür ausgesprochen, die beabsichtigte Mehrwertsteuersenkung zu verschieben. 75 Prozent befürworten dabei eine Verschiebung um zwei Monate, 11 Prozent würde ein Monat genügen. Aufschlussreich: Nur 4 Prozent erwarten aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung Mehrumsätze, aber 68 Prozent befürchten Ertragseinbußen nach dem Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung.

 

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
23.06.2020

Unternehmer verlangen mehr Zeit für Mehrwertsteuerumstellung

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Nur etwa die Hälfte der Unternehmer schafft es, die Mehrwertsteuersenkung bis Anfang Juli umzustellen. Das hat eine Umfrage des Düsseldorfer ‘markt intern‘-Verlages ergeben. 64 Prozent der Antwortenden fordern eine Verschiebung der befristeten Senkung.

Julia Lappert
23.06.2020

KfW-Kredite kommen viel zu selten bei kleineren Unternehmen an

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Bei 70 Prozent der kleineren Unternehmen ist ein KfW-Kreditantrag bereits von der Hausbank abgelehnt worden. Das hat eine Umfrage des Düsseldorfer Verlages ‘markt intern‘ ergeben.

Julia Lappert
19.06.2020

Interview mit Eckhard Schwarzer, Präsident des Mittelstandsverbunds (ZGV)

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Auf der virtuellen Mitgliederversammlung Ende Mai des Mittelstandsverbunds (ZGV) ist der seit Dezember 2019 geschäftsführend agierende Präsident Eckhard Schwarzer bis Mai 2022 als Präsident bestätigt worden. Im Interview mit ‘markt intern’ nimmt Schwarzer zu den aktuellen Liquiditätsproblemen kleiner und mittlerer Unternehmen in der Coronakrise Stellung.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
19.06.2020

MwSt-Senkung: Keine Änderung der Preisauszeichnungen gegenüber Endverbrauchern nötig

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Müssen Unternehmer nun alle Preise im Geschäft ändern, wenn sie die geplante sechsmonatige MwSt.-Senkung an die Kunden weitergeben möchten? Nein, müssen sie nicht. Das hat das Bundeswirtschaftsministerium nun offiziell bestätigt.

Julia Lappert
15.06.2020

Offener Brief des Herausgebers an Bundeskanzlerin Dr. Merkel

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
 
das in der vergangenen Woche von Ihnen angekündigte "Konjunkturpaket" zugunsten der deutschen Wirtschaft ist grundsätzlich in seiner Zielrichtung zu begrüßen. Leider aber wirken einige Ihrer Entscheidungen, als wären sie in großer Hektik "am grünen Tisch" entstanden. Es handelt sich dabei - neben der verfehlten, am Konsumenten vorbeigehenden Kaufprämie einer unausgereiften Fahrzeugkategorie - um die Rahmenbedingungen der beschlossenen Absenkung der Mehrwertsteuersätze.

Olaf Weber
12.06.2020

Umfrage: Bewerten Sie die bevorstehende befristete Mehrwertsteuersenkung!

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Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD hat ein milliardenschweres Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Teil des Pakets ist eine befristete Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 % (bzw. 7 % auf 5 %), die vom 1.7.2020 bis zum 31.12.2020 eingreifen soll.

Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Klein
12.06.2020

Wie Sie Gutscheine steuerlich behandeln müssen

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Viele Unternehmen haben in der Coronakrise mit teils heftigen Problemen zu kämpfen. So führte die Schließung sämtlicher Geschäfte branchenweit und über Wochen u.a. zu Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen und/oder dem Wegbleiben von Kunden. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum 3. April 2020 ein Sonderprogramm für von Corona betroffene Unternehmen (KMU) und Freiberufler aufgelegt.

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
20.05.2020

BAFA unterstützt KMU finanziell bei Beratungsleistungen

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Viele Unternehmen haben in der Coronakrise mit teils heftigen Problemen zu kämpfen. So führte die Schließung sämtlicher Geschäfte branchenweit und über Wochen u.a. zu Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen und/oder dem Wegbleiben von Kunden. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum 3. April 2020 ein Sonderprogramm für von Corona betroffene Unternehmen (KMU) und Freiberufler aufgelegt.

RAin Ulrike Kafka
13.05.2020

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