Übersicht der aktuellen Hilfsprogramme der Länder für coronageschädigte Unternehmen

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Um die wirtschaftlichen Einbußen bei Unternehmen in Folge der Coronakrise abzufedern, haben der Bund und die Länder seit März eine Vielzahl von Fördermaßnahmen auf den Weg gebracht. Jüngstes Beispiel ist die 'Außerordentliche Wirtschaftshilfe November'.

Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Klein
11.11.2020

NRW unternimmt weiteren Anlauf, Sonntagsverkäufe ohne Anlass zu erlauben

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Mehrfach haben wir über die gescheiterten Versuche des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Prof. Dr. Andreas Pinkwart berichtet, im Verordnungswege Sonntagsverkäufe ohne Anlass zu ermöglichen (s. zuletzt Mi 19/20 ). Bisher ist er damit immer wegen der Regelungen des Grundgesetzes zum Schutz des Sonntags an den obersten Gerichten gescheitert. In der aktuellen Fassung der Corona-Schutzverordnung, die aus dem Hause von Arbeitsminister Karl-Josef Laumann stammt, unternimmt die Landesregierung einen erneuten Versuch, ohne Verfassungsänderung zu Sonntagsverkäufen ohne Anlass zu kommen.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
02.10.2020

Interview mit Rechtsanwalt Robert Buchalik zu gesetzlichen Änderungen bei der Insolvenzantragspflicht: „Ein Moratorium wäre wichtig“

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Auf dem Höhepunkt der Coronakrise, am 27. März 2020, beschloss der Deutsche Bundestag, die Pflicht für Unternehmensverantwortliche, bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung spätestens innerhalb von drei Wochen einen Insolvenzantrag zu stellen, auszusetzen.

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
23.09.2020

Warum haben wir noch eine epidemische Lage nationaler Tragweite?

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In der Mittelstandsausgabe vom 17. Juli hatten wir darüber berichtet, dass zwar Victor Orbán seinerzeit den Ausnahmezustand wegen Corona in Ungarn für beendet erklärt hatte und damit nicht mehr per Verordnung regieren kann.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
22.09.2020

Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Sanierung außerhalb einer Insolvenz

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Unternehmensverantwortlichen, die ihre in der Krise befindliche Unternehmung retten wollen, stehen drei grundverschiedene Wege zur Verfügung: Eine Sanierung des Unternehmens kann außerhalb eines Insolvenzverfahrens stattfinden. Sie kann aber auch mit einem Insolvenzverfahren verbunden werden. Und schließlich kann ein bestehendes Unternehmen liquidiert und die Unternehmung neu aufgenommen werden. Jeder dieser Wege hat Vorteile und Nachteile. Sie zu kennen, ist nicht nur wichtig, um die Erfolgschancen einer Restrukturierung zu erhöhen. Auch das Risiko der persönlichen Haftung und der Strafbarkeit, insbesondere durch Insolvenzverschleppung, gilt es zu minimieren. Die Gefahr  ist aktuell für Unternehmensverantwortliche hoch, wenn sie die Tücken, die mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verbunden sind, nicht im Auge behalten. Auf der anderen Seite sind mit der aktuellen Rechtslage auch Chancen verbunden, die nutzen kann, wer einen kühlen Kopf behält. Der erste dieser Wege, die Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens, wird im Folgenden geschildert:

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
22.09.2020

Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Restrukturierung einer Unternehmung mit Hilfe förmlicher Verfahren

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Unternehmensverantwortlichen, die ihre in der Krise befindliche Unternehmung retten wollen, stehen, wie bereits (Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Sanierung außerhalb einer Insolvenz) beschrieben, drei grundverschiedene Wege zur Verfügung: Eine Sanierung des Unternehmens kann außerhalb eines Insolvenzverfahrens stattfinden. Sie kann aber auch mit einem Insolvenzverfahren verbunden werden. Und schließlich kann ein bestehendes Unternehmen auch liquidiert und die Unternehmung neu aufgenommen werden. Jeder dieser Wege hat Vorteile und Nachteile. Sie zu kennen, ist nicht nur wichtig, um die Erfolgschancen einer Restrukturierung zu erhöhen. Auch das Risiko der persönlichen Haftung und der Strafbarkeit, insbesondere durch Insolvenzverschleppung, gilt es zu minimieren. Die Gefahr ist aktuell für Unternehmensverantwortliche hoch, wenn sie die Tücken, die mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verbunden sind, nicht im Auge behalten. Auf der anderen Seite sind mit der aktuellen Rechtslage auch Chancen verbunden, die jener nutzen kann, der einen kühlen Kopf behält. Dies gilt auch für die beiden weiteren Wege, den der Liquidation und den der Insolvenz, die im folgenden geschildert werden:

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
22.09.2020

Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Restrukturierung einer Unternehmung mit Hilfe förmlicher Verfahren

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Unternehmensverantwortlichen, die ihre in der Krise befindliche Unternehmung retten wollen, stehen, wie bereits (Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Sanierung außerhalb einer Insolvenz) beschrieben, drei grundverschiedene Wege zur Verfügung: Eine Sanierung des Unternehmens kann außerhalb eines Insolvenzverfahrens stattfinden. Sie kann aber auch mit einem Insolvenzverfahren verbunden werden. Und schließlich kann ein bestehendes Unternehmen auch liquidiert und die Unternehmung neu aufgenommen werden. Jeder dieser Wege hat Vorteile und Nachteile. Sie zu kennen, ist nicht nur wichtig, um die Erfolgschancen einer Restrukturierung zu erhöhen. Auch das Risiko der persönlichen Haftung und der Strafbarkeit, insbesondere durch Insolvenzverschleppung, gilt es zu minimieren. Die Gefahr ist aktuell für Unternehmensverantwortliche hoch, wenn sie die Tücken, die mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verbunden sind, nicht im Auge behalten. Auf der anderen Seite sind mit der aktuellen Rechtslage auch Chancen verbunden, die jener nutzen kann, der einen kühlen Kopf behält. Dies gilt auch für die beiden weiteren Wege, den der Liquidation und den der Insolvenz, die im folgenden geschildert werden:

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
22.09.2020

Unternehmen in der Coronakrise: So vermeiden Sie die Insolvenzverschleppung!

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Klar ist: Unternehmen, die aufgrund der Coronakrise insolvenzreif geworden sind, haben noch Aufschub bis zum 30. September 2020. Sie müssen bis zu diesem Datum keinen Insolvenzantrag stellen. Hintergrund ist das Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG I). Weniger klar ist, was danach geschieht. Im Deutschen Bundestag wird aktuell ein Gesetzentwurf beraten, der den Aufschub bis zum 31. Dezember 2020 verlängern soll. Allerdings nur für überschuldete Unternehmen, die noch oder wieder zahlungsfähig sind. Weitere gesetzliche Maßnahmen sind geplant, befinden sich aber noch nicht in der parlamentarischen Beratung. Im Folgenden werden grundlegende Fragen beantwortet, die sich stellen, wenn Unternehmensverantwortliche die Gefahr der Insolvenzverschleppung vermeiden wollen. Ergänzend zu den grundsätzlichen Fragen hat 'markt intern' das Schaubild 'So vermeiden Sie die Insolvenzverschleppung' erstellt.

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
22.09.2020

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