vfa meldet sich zum AMNOG-Report der DAK

vfa meldet sich zum AMNOG-Report der DAK Eine ganz andere Sicht der Dinge haben natürlich die Hersteller. Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des vfa – Verband der forschenden Pharma-Unternehmen in Deutschland, meldet sich sofort zur Vorstellung des AMNOG-Reports zu Wort: „Die wachsende Zahl von Krebsmedikamenten in der Zusatznutzenbewertung ist eine gute Nachricht: Denn sie zeigt die Vielzahl neuer therapeutischer Möglichkeiten für Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsverläufen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erkennt bei 87% aller Krebsmedikamente einen Zusatznutzen an. Das ist nur auf der Grundlage aussagefähiger Studiendaten möglich. Der G-BA verschenkt keinen Zusatznutzen. Er berücksichtigt relevante Aspekte wie die Verlängerung des Lebens oder eine bessere Lebensqualität für Patienten. Die eingereichten Studiendaten sind also belastbar, sonst würden Zulassungsbehörden und Bewertungsinstanzen sie nicht akzeptieren.“ Und nun? Sollten die Ergebnisse der Universität Bielefeld eher die nicht belastbaren Daten darstellen? Oder hören wir hier allein ein wenig Politik-Sprech der früheren Gesundheitsministerin?