Warum Nivona Ihre Fachhandelsmarke bleibt? Kommunikation und Stärkung des stationären Handels stehen klar im Fokus

18.09.2020
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Hier könnte ein großes Werbeversprechen der Nürnberger stehen – tut es aber nicht. Weil weder Sie noch das 'miE'-Team das von Nivona kennen. Und weil Nivona auch nichts verspricht, was Nivona nicht halten kann. Weil Nivona ehrlich ist. Weil Nivona charmant anders ist. Weil Nivona es einfach macht. Ohne große Ankündigungen oder Werbeblasen!

„Es gibt nicht die eine Antwort auf die derzeitige Situation. Denn dafür gibt es zu viele Fragen“, bekennt Nivona-Geschäftsführer Peter Wildner. Weswegen die Nürnberger auch nicht leere Headlines plakatieren, sondern für Inhalte und ­Lösungen stehen. Denn die Herausforderungen werden nicht weniger: Einkaufen mit Maske, Wartezeiten vor den Geschäften. Das nehmen die Kunden aus der bisherigen Erfahrung durchaus in Kauf. Wenn sie dafür Service und Beratung erhalten. So wie es nur der Fachhandel anbieten kann. „Nivona bleibt Fachhandelsmarke, das verspreche ich“ , so Wildner. Mit dem aktuellen Jahr gibt es das Unternehmen bereits seit 15 Jahren. Von Anfang an galt dieses Bekenntnis. Doch wie lässt sich der Fachhandel noch besser stärken? Mit mehr Aufmerksamkeit: „Nivona hat in den letzten Tagen und Wochen ein neues markantes Design veröffentlicht. Was sich auch am PoS zeigt. Durch starke Farben wie Aubergine und Rot sorgen die Werbemittel und Verpackungen für mehr Präsenz. Auch die ­Homepage und die Auftritte in den sozialen Medien haben die Nürnberger entsprechend angepasst. Denn mehr Aufmerksamkeit für Nivona bedeutet immer auch: Mehr Aufmerksamkeit für den Fachhandel“, sind sich die Franken sicher. Auf der neuen Homepage zeigt sich deswegen auch die Händler­suche nun deutlich markanter. „Aufgabe war es hier, dass der Nutzer gar nicht anders kann, als zu seinem Nivona-Händler geführt zu werden“, so Wildner. Er verbindet dies zugleich aber auch mit einer Frage. Die passende Antwort liefert er post­wendend selbst jedoch gleich mit:

NICR 930
© Nivona
NICR 930

„Was nützt aber eine aufmerksamkeitsstarke Verpackung ohne den passenden Inhalt? Eben. Weshalb Nivona die NICR 930 präsentiert – in einem für den Fachhandel attraktiven Preissegment mit einem UVP von 1199 Euro. Besonders Design und das intuitive Bedienkonzept machen Nivona aus. Doch daneben bringt Nivona noch ein besonders spannendes Feature für den Point of Sale heraus: Den Flying Picture Mode. Exklusiv für die NICR 960 und die NICR 970.“

Bildübertragung über die App
© Nivona
Bildübertragung über die Nivona-App

'miE' hatte bereits über dieses Alleinstellungsmerkmal in Ausgabe E 34/20 berichtet. Hier daher nur nochmals zur Erinnerung: Per Nivona-App lassen sich auf dem besonders großen Display eigene Bilder als Sperrbildschirm einrichten. Das ist vor allem auch für Geschäftskunden interessant. Denn hier lässt sich von Autohäusern und Kanzleien beispielsweise das Logo direkt übertragen und sorgt für die entsprechende Einzigartigkeit. Auch für andere Endkunden bietet sich dieses Feature an – auch weil es sich in der Vorführung im Laden wunderbar präsentieren lässt. Gerade in Zeiten, in denen die Kunden im Verkaufsgespräch nur noch mit Aufwand einen Kaffee aus dem Vollautomaten probieren können, ist dies ein Hingucker. Nivona greift damit den Trend der Individualisierung auf, den die Nürnberger bereits mit dem Aroma Balance System und der 'Mein Kaffee'-Funktion begonnen haben. „Die Kunden möchten in diesem Preissegment nicht irgendeinen Vollautomaten. Sie möchten ihre Nivona haben. Mit ihren Fea­tures. Perfekt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Der Kaffee schmeckt damit natürlich nicht anders“, sagt Wildner. Aber es ist einfach eine schöne Möglichkeit, seine Liebsten zu überraschen oder seine liebsten Erinnerungen als Foto dort zu platzieren. Liebste Erinnerungen wie jene Tabelle der Bundes­liga, als der 1. FC Nürnberg vor dem FC Bayern München stand. „Das hatten die Kollegen für mich als Clubfan ­extra eingerichtet. Fand ich ganz charmant. Auch wenn das nun doch schon etwas länger her ist“, sagt Wildner und schmunzelt.

Doch nicht nur für den privaten Haushalt bietet der 'markt ­intern'-LSP-Sieger und Fachhandelspartner Nr. 1 im Bereich Kaffeevollautomaten Neuheiten. Mit der NICR 1040 gibt es, wie in 'miE' ebenfalls schon kurz nachlesbar war, ein neues ­Gerät im Segment für Geschäftskunden, die ab Oktober 2020 lieferbar sein wird. Dieses Modell löst damit die NICR 1030 ab. Und bringt einige Neuigkeiten mit sich. „Wir haben gut zugehört“, so Wildner. Denn diese Bereiche bringen ganz besondere Anforderungen mit sich, „die wir bei Nivona auch manchmal aus der eigenen Kaffeeküche kennen.“ Die Reinigung des Kaffeevollautomaten bleibt ein leidiges Thema – was dieses Modell löst.

Mit dem easyclean+ und dem neuen Milchschlauch kann nach dem Bezug eines Cappuccinos nämlich alles so angeschlossen bleiben. Die NICR 1040 startet die Reinigung nach selbst­gewähltem Intervall eigenständig. Durch Ventil und Doppelschlauch kann die Reinigung so stattfinden, dass kein Wasser in die angeschlossene Milch läuft. Mit der neuen Mengen-Funktion lässt sich zudem bis zu 1,9 Liter Kaffee auf einmal beziehen. Das sind bis zu acht Tassen – oder eben einfach eine Kanne Kaffee. Daneben haben die Nürnberger das Quick-Profil entwickelt. „Das war eine ziemlich kniffelige Sache. Denn wir wollten beim Geschmack keine Kompromisse eingehen“, sagt Wildner. Und doch lässt sich mit der NICR 1040 mit dem vierten Aroma-Profil im Aroma Balance System besonders schnell Kaffee beziehen. Der UVP dieser Maschine liegt bei 1.999 Euro.

Als wäre all das nicht schon genug, bringen die Nürnberger zudem noch die NICR 675 raus. Die beliebte 6er-Baureihe bekommt damit ein neues Model, das die Maschinen NICR 680 und NICR 670 ersetzt. Hier änderte sich die Farbe: „Titan entwickelte sich einfach als sehr beliebte Farbe, weshalb es nur konsequent war, dass wir auch in dieser Baureihe mit dieser Optik arbeiten“, so Wildner. Die Baureihe bleibt bei Nivona der Einstieg in die einzigartige Aroma-Technologie. Denn Features wie das Aroma Balance System bleiben das Alleinstellungsmerkmal der Nürnberger. Und ein wichtiges Argument im Verkaufsgespräch.

Fakt ist aber auch: Die Marke würde nicht nach 15 Jahren dort stehen, wo sie steht, ohne die gute und zuverlässige Partnerschaft mit dem Fachhandel. Das ist auch den Nürnbergern zum Glück klar! „Eine Sache können wir nicht ersetzen, und das ist der persönliche Austausch auf Messen und bei anderen Gelegenheiten mit unseren Fachhändlern“, sagt Wildner. „Und den gemein­samen Espresso oder Cappuccino dort vermissen wir schon sehr. Derzeit laufen die letzten Arbeiten bei uns, um hier im Herbst eine Lösung anzubieten. Die kann das persönliche Gespräch zwar nicht ersetzen, soll aber für einen neuen Austausch sorgen.“

Anstelle eines 'miE'-Fazits hier nochmals die Worte, mit denen Wildner und sein Team ihr umfassendes Statement zu dieser 'miE'-Ausgabe ausklingen lassen: „Nivona bleibt dem Fachhandel treu. Weil die Nürnberger das Vertrauen schätzen. Weil Geschäfte immer noch zwischen Menschen gemacht werden. Und das ist bei Nivona kein Versprechen. Es ist eine Tatsache.“

Ass. jur. René Efler
Chefredakteur
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