Ausgabe Nr. E 38/20 | Düsseldorf, 18. September 2020 | 49. Jahrgang | ISSN 1431-3340

Diese achtseitige 'miE' widmen wir exklusiv den mittelständischen Ausstellern, die pandemiebedingt 2020 der IFA fernblieben

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So gut wie alle Branchenbeobachter, 'markt intern'-Elektrofachhandel eingeschlossen, zollen den Veranstaltern der IFA 'Special Edition' 2020 in diesen Tagen großen Respekt für das, was die Messe Berlin und die gfu in sehr kurzer Zeit als Alternative zu einer regulären CE- und Hausgeräte-­Leistungsschau aus dem Boden gestampft haben. Mehr war in diesem Jahr nun mal nicht drin, Punktum!

Richtig ist zwar: Wer das Event einzig an Zahlen misst, muss schon verdammt gut im 'Schön-Rechnen' sein, um von einem echten Messeerfolg zu sprechen. Wer aber weitsichtiger denkt und plant, der wird zugeben müssen: Die herausfordernde Ausnahmesituation, der sich sowohl die Messemacher als auch die Aussteller, Fachbesucher und Jour­nalisten in diesem Jahr zwischen dem 3. und 5. September in Berlin zu stellen hatten, kann ohne Zweifel dazu bei­getragen haben, dass zukünftige Messe-Events im Rahmen einer vielzitierten 'neuen Realität' für jeden Teilnehmer durch die Implementierung von Streaming-Angeboten und anderer digitaler Kommunikationskanäle noch attraktiver werden! Aus Sicht der Industrie erhöhen sie die Reichweite der IFA. Für alle, die bislang aus Zeit- bzw. Personalnot nicht selbst nach Berlin kamen, eröffnen sich neue Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und Kommuni­kation.

Ersetzen wird (und darf!) all dies den direkten Kontakt zwischen Ihnen und Ihren Lieferanten natürlich nie. In diesem Jahr, soviel ist jedoch auch klar, wäre just dieser direkte Kontakt unter Einhaltung der Social-Distancing-Maßnahmen für die allermeisten ohne unverhältnismäßigen Aufwand allerdings gar nicht praktikabel gewesen. Das COVID-19-Rest­risiko, sowohl für die eigenen Mitarbeiter als auch für die Messebesucher, kommt noch hinzu. In erster Linie die uns sehr am Herzen liegenden mittelständischen Unternehmen hatten das in diesem Jahr für sich erkannt und gönnten sich deshalb eine hoffentlich einmalige IFA-Auszeit.

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Unter normalen Messebedingungen bilden just diese mittelständischen, überwiegend in Deutschland beheimateten Mittelständler mit ihrer oftmals einzigartigen Firmengeschichte DAS HERZ einer jeden IFA! Nicht etwa auf den tausende Quadratmeter großen, oftmals sehr anonym wirkenden Messeständen der großen Konzerne, sondern insbesondere in den sogenannten 'ProBusiness-Hallen', spürte man in den letzten elf Jahren all das, was eine herausragende B2B-Messeveranstaltung auszeichnet. Das fängt bei der persönlichen Begrüßung an, oftmals sogar durch die geschäftsführenden ­Gesellschafter, und setzt sich in der Gestaltung der Stände sowie der menschlichen Qualität des Messegesprächs nahtlos fort. Für Ihren 'miE'-Chefredakteur war es daher quasi eine Ehren­sache, speziell bei den Mitgliedern der ProBusiness-­Initiative mit dem Vorschlag anzuklopfen, deren ursprünglich für die Messeteilnahme fest geplante Botschaften und Produktthemen allen 'markt intern'-Lesern hilfsweise hier und heute zu vermitteln. Fünf der engagiertesten mittelständischen Unternehmen nahmen dieses Angebot an. Wir wünschen Ihnen allen eine ebenso spannende wie ­informative Lektüre und hoffen, dass dieser konzentrierte Input zu Ihrem erfolgreichen, ganz persönlichen Jahresendspurt beitragen kann. Als erster kommt Steba-Geschäftsführer Markus Müller zu Wort:

Steba setzt weiter auf den Fachhandel

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Qualität. Verlässlichkeit. Kompetenz. Diese drei Eigenschaften hat sich das oberfränkische Traditionsunternehmen Steba im 101. Jahr seines Bestehens mehr denn je auf die Fahne geschrieben. Der 1919 gegründete, immer noch familiengeführte Hersteller für Haushaltsgeräte trotzt den Auswirkungen der Coronakrise mit seinen Produkten 'Made in Germany', seinem unschlagbaren Service und vor allem mit seiner fachhandelsorientierten Unternehmensstrategie. Zudem ist Steba Elektrogeräte eines von 18 Mitgliedern der Marketing-Initiative ProBusiness, die mittelständische Hersteller und Vertriebsorganisationen von Markenprodukten mit besonderer Bedeutung eint. Gemeinsam wollen sie den Entwicklungen am Markt und dem Wettbewerbsdruck mit neuen, innovativen Vorstellungen begegnen. Und das funktioniert mit ProBusiness durch eine Bündelung von Messeaktivitäten und die Stärkung der einzelnen Marken nach außen durch gemeinsame Werbung.

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© Steba
Markus Müller

„Wir hätten gerne, wie auch in den Vorjahren, wieder die IFA als Kommunikationsplattform genutzt, um in persönlichen ­Gesprächen und Präsentationen den Vertretern des Fachhandels ­unsere innovativen neuen Produkte vor­zustellen. Nachdem diese aus den bekannten Gründen nicht statt­finden konnte, möchten wir diese Bühne nutzen, um Ihnen unsere Neuheiten zu präsentieren. Die Kate­gorien reichen von Kleinbacköfen, über Sous-Vide-Garer bis zu einer Sortimentserweiterung im Bereich Raclettes. Wir sind also nicht untätig geblieben und freuen uns auf die neue Herbstsaison“, ­betont Markus Müller gegenüber 'miE' – und die damit einhergehende Produktbotschaft, welche uns die Oberfranken dazu gleich mitliefern, klingt nicht minder motiviert:

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© Steba
Der RC 8 Black Steel

„Als Spezialist im Bereich Raclettes bieten wir zu dieser ­Saison für alle Fachhändler zwei neue 'Made in Germany'-­Raclettes (RC 8 Steel Deluxe oder RC 8 Black Steel) mit einer einzigartigen Edelstahl-Grillplatte an. Diese Neuheiten bie­ten ihrem Benutzer gleichermaßen heißen Raclette-Genuss bei bis zu 300 °C. Insgesamt drei weitere Raclettes werden zudem unser Sortiment in diesem Bereich ergänzen. Unter ­anderem das Pizza-Raclette RC 6 Bake & Grill – mit einer Unterhitze-Funktion, die sich perfekt für das Zubereiten von Mini-Pizzen eignet. Auch in den Bereichen Kleinbacköfen und Sous-Vide-Garer bauen wir unser Sortiment bis zum Frühjahr weiter aus. Darunter sind zwei Backöfen mit besonderen Funktionen: zum einen der digitale Grillbackofen mit innovativer Air Fry-Funktion und sieben weiteren Automatikprogrammen und zum anderen ein Grillbackofen, der als kleine Kompakt­küche dienen soll. Dieser Grillbackofen ist zusätzlich mit zwei Kochplatten ausgestattet und somit perfekt geeignet für Kleinküchen, Single-Haushalte – und natürlich besonders für Gartenlauben. Aufgrund von Corona und den damit verbundenen Reisehinweisen, die einen Urlaub 'daheim' attraktiv machen, ist das Interesse daran deutlich gestiegen.“

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© Steba
Der PG 4.4 Kontaktgrill

Nicht weniger interessant sind auch die Auskünfte zur Sortimentspolitik des Unternehmens: „Zentral für Fachhändler und Kunden ist selbstverständlich auch Kontinuität – unsere Produkte sind keine Eintagsfliegen oder einmalige Saisonware, unsere Produkte bleiben mehrere Jahre im Sortiment. Mit Steba können Fachhändler auf die sehr stark nachgefragten Produkte zurückgreifen, zu diesen Produkten und Gerätelinien zählen unter anderem die Kleinbacköfen der ECO-­Linie, natürlich unsere 'Made in Germany'-Raclettes und Kontaktgrills, unsere Elektro-BBQs sowie unsere Sous-Vide-Garer und Kompressor-Eismaschinen. Komplett neu aufgenommen haben wir im Rahmen unseres 100-jährigen Firmenjubiläums im letzten Jahr den Frühstücksbereich mit Wasserkochern und Toastern in verschiedenen Designs. Diese finden – trotz großer Konkurrenz in diesem Segment – große Resonanz vor allem bei unseren Partnern im Fachhandel. Auch in unserer Funcooking-­Warengruppe haben wir eine große Auswahl: vom Crêpes-Maker, Joghurt-Maker, Waffeleisen bis zum Sandwich-Maker bietet unser Sortiment alles, was das Herz begehrt.“

Für Ihre Kundengespräche im Hinterkopf abspeichern sollten Sie zudem, dass Steba höchstwahrscheinlich als einziges ­Unternehmen in Europa seine Raclette-Geräte noch komplett selbst herstellt – darauf ist nicht nur Geschäftsführer Markus Müller, sondern auch das gesamte Steba-Team mit rund 80 Mitarbeitern sehr stolz: „An unserem Standort in Franken werden weiterhin Kontaktgrills sowie Grillbacköfen gebaut, die das Siegel 'Made in Germany' tragen und durch die überaus positiven Bewertungen der Endverbraucher die Qualität dieser Produktreihe bestätigen. Sondermodelle und limitierte Editionen setzen wir gerne mit unseren Kooperationspartnern um. Den Fachhandel unterstützen wir gerne bei den Artikeln aus unserer eigenen Fertigung mit PoS-Aufstellern und wei­terem Marketing-Material.“

Als Partner für den Fachhandel präsentiert sich Steba bestens aufgestellt. Denn zum einen überzeugt das Unternehmen mit einem erfahrenen Team, das Herausforderungen im Bereich Lieferung, Reparatur und vor allem Service bestens annehmen und lösen kann. Auf der anderen Seite gelingt es, durch ein attraktives Ausbildungsprogramm junge Talente an die Firma zu binden, die viele Bereiche des Familienunternehmens durchlaufen dürfen: „Unsere Service-Ansprechpartner sitzen direkt vor Ort in Deutschland, was eine effiziente und schnelle Kommunikation möglich macht. Auch unser Reparaturservice, der direkt in unserem Werk in Strullendorf durchgeführt wird, zeichnet uns aus. Denn im Sinne der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ist es uns umso wichtiger, Produkte auf den Markt zu bringen, die repariert werden können, dadurch langlebiger sind und somit Müll vermieden werden kann. Als Familienunternehmen, das in Deutschland angesiedelt ist, sind wir mehr als nur stolz, dass unsere Produkte in über 45 Länder exportiert werden – dennoch ist uns die ­Zusammenarbeit mit dem deutschen Fachhandel seit über 100 Jahren immens wichtig. Deshalb sind unsere Ansprechpartner in ganz Deutschland verteilt, die regelmäßig Neuheiten präsentieren und Kooperationen schließen, die für eine beidseitige Win-win-Situation sorgen. PoS-Lösungen sowie individuelle Beratung zu Saisonware und Sortimentsgestaltung werden direkt vor Ort mit dem Steba-Außendienstmitarbeiter erarbeitet. Konkret bieten wir dem Partner aus dem Fachhandel auch die Möglichkeit, Lagerüberhänge in andere moderne jahreszeitengebundene Sortimente zu wandeln. Damit können wir für den Fachhandel immer ein verlässliches und passendes Angebot für den Endkunden generieren – ohne Lagerprobleme und immer auf dem neuesten Stand.“

Als 'miE'-Fazit für Sie festzuhalten wäre: Trotz aller Corona-Einschränkungen konnten, wie wir ebenfalls erfahren, im ersten Halbjahr mit allen Kooperationen Umsatz­zuwächse verbucht werden – eine Tatsache, die nicht nur das Unternehmen für den Jahresendspurt mehr als positiv stimmt. Die Geschäftsführung hat für die Zukunft des Familien­unternehmens die Ziele definiert und punktuell zum einen das Marketing/Kommunikationsteam sowie das Außendienstmitarbeiterteam verstärkt. Weitere Optionen, sich breiter aufzustellen, hat man sich durch langjährig etablierte Handelsvertreter geschaffen, die man von der Marke Steba überzeugen konnte. Ganz klar möchte die Steba-Geschäftsführung durch all diese Entscheidungen eine höhere Frequenz an persönlichen Gesprächen beim Fachhändler vor Ort sicherstellen und gleichzeitig die Marke Steba noch bekannter machen. Steba zeigt sich im Dialog mit 'miE' insofern sehr entschlossen, auch zukünftig auf den Fachhandel zu setzen. Müllers Ausführungen enden nicht von ungefähr mit den Worten: „Nur hier kann sich der Endkunde auf Top-Beratung verlassen. Denn was für Steba gilt, zeichnet auch den Fachhandel aus: Qualität. Verlässlichkeit. Kompetenz.“

Beurer Produkt-Highlights 2020: Darauf kann sich der Handel freuen

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Als aufmerksame Leser wissen Sie: Beurer, das zweite ­Unternehmen, das in dieser ganz besonderen 'miE'-Ausgabe zu Wort kommt, war als einziger Kleingeräte-Hersteller und als Spezialist für Gesundheit, Beauty und Wohlbefinden ­jedenfalls im Rahmen der IFA-Presse­präsentation in Berlin vor Ort. In Anbetracht der Vielzahl der Produkte, die von diesem Unternehmen im Laufe des Jahres eingeführt werden, war es Geschäfts­führer Georg Walkenbach schon wegen der begrenzten Zeit jedoch gar nicht möglich, in der Hauptstadt ­alles in seinem Vortrag vorzustellen. Umso ausführlicher informiert werden Sie dafür jetzt in 'markt intern':

„Als Gesundheitsspezialist mit mehr als 100-jähriger Erfahrung baut Beurer sein Sortiment kontinuierlich aus. Eine der größten Plattformen zur wirkungsstarken Produktpräsenta­tion der diversen Neuheiten und Innovationen ist ohne Frage die IFA in Berlin. Da die Messen auch generell in diesem Jahr nicht oder nicht in gewohnter Form stattfinden, nutzen wir die Möglichkeit, Sie im Rahmen dieser 'Sonderveröffentlichung' über unsere Highlights zu informieren. Gerade im aktuellen Umfeld, wo vielfach der Jahresurlaub ausfällt, legen die ­Menschen den Schwerpunkt auf ihr eigenes Zuhause und die ­Gesundheit. Die Nachfrage nach Produkten aus dem ­Bereich Wellness und Beauty ist somit im ersten Halbjahr 2020 nochmals besonders stark gewachsen. Für den Fachhandel ist dies die Chance, attraktive zusätzliche Umsätze zu generieren. Mit den nachfolgend vorgestellten Produkten entspricht Beurer diesem langfristigen Trend“, freuen sich die Ulmer über unser Angebot. Los geht's:

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© Beurer
maremed® MK500 mit Spezial-Meersalz

maremed®: Meeresklima in den eigenen vier Wänden: Mit der Weltneuheit maremed® baut Beurer unter anderem die Kompetenz im Wachstumsmarkt Luft weiter aus. So zählt ­Asthma zu den häufigsten Atemwegserkrankungen mit weltweit etwa 300 Millionen betroffenen Menschen. Aufenthalte am Meer bringen oftmals eine erhebliche Linderung der ­Beschwerden. Der hohe Salz- und Mineralgehalt der Luft wirkt sich positiv auf die Atemwege aus. Zu Hause gesund leben wie an der Meeresküste – mit maremed® bringt Beurer die gesunde Meeresluft ganz einfach in die eigenen vier Wände. Das patentierte Meeresklimagerät reinigt und mineralisiert die Luft nicht nur, sondern entkeimt, ionisiert und befeuchtet sie auch, was besonders Allergiker und Asthmatiker wieder beruhigt durchatmen lässt. Dank der Zugabe von exklusiv für Beurer hergestelltem Spezial-Meersalz entsteht ein naturidentisches, salzhaltiges Meeresklima im Raum, welches die Atemintensität verbessern, einen gesunden Schlaf fördern und asthmatische Beschwerden auf natürliche Weise lindern kann. Tag für Tag erleben Ihre Kunden so die heilende Kraft des Meeres in all ihren Facetten – immer vorausgesetzt, Sie sind gewillt und sortimentsspezifisch fit genug, um neben all den Hausgeräte-Klassikern in Ihrem Sortiment auch neue Wege einzuschlagen. Beurer unterstützt Sie dabei vorbildlich! Sebastian Kebbe, Director Marketing & Sales Europe bei Beurer, betont denn auch:

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© Beurer
Sebastian Kebbe

„Unsere Fachhändler sind wichtige Partner bei der Präsentation und dem Vertrieb unserer innovativen Produkte. Deshalb schaffen wir mit attraktiven Angeboten und hochwertigen PoS-Konzepten neue und nachhaltige Anreize für den Handel und die Konsumenten. Besonders hervorzu­heben sind hier zum Beispiel unsere Premium-Wellness-­Module, die bereits bei über 600 Fachhändlern erfolgreich im Einsatz sind. Gerade Messen wie die IFA leben vom persön­lichen Kontakt und sind auch immer ein beliebter Treffpunkt für den Austausch mit nationalen und internationalen Handels­partnern. Wir freuen uns schon jetzt, wenn wir Ihnen baldmöglichst unsere Neuheiten wieder in vollem Umfang und persönlich präsentieren können.“

Ein weiteres aktuelles Highlight, auch dieses hatten wir bislang in der Berichterstattung leider nur sehr allgemein behandelt, ist die Produktkollektion BarbersCorner. Auf der diesjährigen IFA wäre sie mutmaßlich deutlicher in den Blick der Fachbesucher gerückt. Ersatzweise erfahren Sie vom Unternehmen nun aber hier mehr:

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© Beurer
BarbersCorner Thekendisplay

„Im Bereich Körperpflege für die Herren hat Beurer die neue BarbersCorner in den letzten Wochen bereits erfolgreich im deutschen Markt gelauncht. Die Range besteht aus sechs Geräten – darunter dem Präzi­sionstrimmer HR 2000, dem Bartstyler HR 4000, dem Haarschneider HR 5000, dem Body Groomer HR 6000, ­Folien- und Rotations­rasierer HR 7000 bzw. HR 8000. Hochwertige Edelstahlklingen mit Titaniumbeschichtung, ergonomisches Design für optimale Handhabung und verschiedene Aufsätze für die individuelle Anwendung tragen zu einem langlebigen Einsatz bei. Für den gemeinsamen Erfolg dieser für Beurer neuen Kategorie stellen wir dem Fachhandel hochwertige Thekendisplays zur Verfügung, die es den Händlern ermöglichen, die Produkte attraktiv für die Männerwelt zu präsentieren. So sind sowohl das Produktdesign und die Verpackung als auch das PoS-System ideal auf die Bedürfnisse im Handel und die Zielgruppe abgestimmt.“

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© Beurer
Markus Bisping

„Mit der BarbersCorner und mit maremed® hat der Fachhandel Chancen auf Zusatzumsätze“, so auch Markus Bisping, Verkaufsleiter Fachhandel bei Beurer. „Unser Beurer-Außendienst stimmt maßgeschneiderte Einführungsaktivitäten mit unseren Händlern ab und wir unterstützen den Handel zudem mit individuellen und attraktiven PoS-Konzepten.“ Und folgenden Geheimtipp gibt Beurer allen 'miE'-Lesern dann, last, but not least, zur Kundenfrequenzsteigerung in den Sommermonaten auch noch mit auf den Weg: Seit kurzem bieten die Ulmer auch ein neues Produkt zur ersten Hilfe bei läs­tigen Insektenstichen und -bissen an:

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© Beurer
BR 60 Insektenstichheiler

Der Insektenstichheiler BR 60 lindert Begleiterscheinungen auf der Haut wie Juckreiz, Entzündungen oder Schwellungen. Die Anwendung verläuft mittels punktgenauer Wärme und ohne chemische Stoffe, so dass auch Schwangere den Insektenstichheiler bedenkenlos anwenden können. So lassen sich laue Sommerabende wieder sorgenfrei genießen!

Beim Beurer-Fazit besonders am Herzen liegt uns, dass Sie als Fachhändler vor allem auch eines ­immer vor Augen behalten: COVID-19 wird noch sehr lange unser aller Leben beeinflussen. Auch als Fachhändler sollten Sie darauf in Ihrem Sortiment reagieren! Ein ganz banales Beispiel ist die Messung der Körpertemperatur, um möglichst frühzeitig eines der häufigsten Symptome zu erkennen. „Wir haben uns auf eine weiterhin sehr hohe Nachfrage nach Medizinprodukten wie digitalen Fieberthermometern, Inhalatoren und weiteren Produkten der Gesundheitsvorsorge eingestellt, empfehlen unseren Händlern jedoch, ihren Bedarf für die bevorstehende Saison frühzeitig zu disponieren. Indivi­duelle Angebote zum Beurer-Sortiment und zu den Neuheiten erhält der Fachhandel vom zuständigen Beurer-Außendienst“, lautet nicht von ungefähr auch die Empfehlung aus Ulm. Wir können uns diesen Worten nur anschließen!

Ein einmaliges Jubiläum in außergewöhnlichen Zeiten — 100 Jahre Graef

In ihrem 'miE'-Gastkommentar vom Dezember letzten Jahres schrieb Franziska Graef an dieser Stelle: „Wir sehen das Jubiläum als einmalige Chance – für uns selbst, aber auch für unsere Handelspartner.“ Da konnte noch niemand ahnen, wie sehr die Corona-Pandemie das einmalige Jubiläum des Familienunternehmens beeinflussen würde – digital statt analog, Kampagnen statt Events. „Die Prinzipien, Werte und Neuheiten des Unternehmens der Öffentlichkeit näherzubringen, und das in einer ­Situation, die für uns alle neu ist, ist eine Herausforderung“, komplettiert sie für uns nun, neun Monate später, dieses Statement und fährt sodann wie folgt fort:

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„Wir mussten in der Planung für unser Jubiläumsjahr kreativ werden und andere Wege der Kommunikation finden. Zum Glück ist Ideenreichtum eine unserer großen Stärken.“ Dabei galt es – wie sich das für einen mehrfachen 'mi'-Leistungsspiegel-Gewinner aber auch gehört, den Handel nicht aus den ­Augen zu verlieren: „100 Jahre Graef bedeuten nicht nur 100 % Qualität, sondern auch 100 % Verantwortung – für die Mitar­beitenden im Unternehmen, für unsere Partner im Handel, aber auch für die Umwelt.“ Dieser letztgenannte Aspekt – die Nachhaltigkeit der Graef-Produkte – bestimmt nicht erst in diesen Tagen das Marketing des Unternehmen. Er ist vielmehr quasi seit jeher mit dessen DNA verwoben:

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© Graef
Johanna Graef-Krengel

Für den runden Geburtstag hat sich das Unternehmen aus dem ­Sauerland ein Motto ausgesucht, das seit jeher im Hause Graef gelebt wird: Nachhaltigkeit. Denn die schier unver­wüstlichen Allesschneider, die in so mancher Familie als Erbstücke gehandelt werden, sind nicht nur auf Langlebigkeit ausgelegt, sondern ­unterstützen auch im Kampf gegen Verschwendung. Wie das inzwischen in vierter Generation geführte Fa­milien­unternehmen in Zusammenarbeit mit einem Münchener ­Labor herausfand, bleiben Lebensmittel bis zu zwei Wochen länger haltbar, wenn man sie am Stück statt vorgeschnitten kauft und nur nach Bedarf aufschneidet. Für die Studie wurden Lebensmittel wie Brot, Wurst und Käse jeweils als Stückware und aufgeschnitten gelagert und nach und nach unter mikrobiologischen Gesichtspunkten untersucht. Das ein­deutige Ergebnis spricht für sich und bestätigt, was man bei Graef schon seit Jahren ahnte: Die vorgeschnittene Ware unterlag ausnahmslos der am Stück gelagerten und war wesentlich früher von Alterungserscheinungen betroffen – bis hin zu Schimmel­befall. Doch ­damit nicht genug:

Graef hat der Verschwendung den Kampf angesagt und informiert auch auf seinen sozialen Kanälen und am PoS über Haltbarkeit und Lagerung – zum Beispiel in Form eines Lagerungs-ABCs.

Social-Media-Kampagnen wie die #besseramstück-Aktion machen das Unternehmen gänzlich zum Experten für einen bewuss­ten Umgang mit unseren Ressourcen: „Verschwendung ist bei uns zu Hause ein Tabu. Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen, dieses Thema immer wieder aufzugreifen“. Mit Hilfe welcher neuen Produkte dies 2020 umgesetzt wird, dazu nun! Bei den Arnsbergern selbst ist dabei die Rede von einer Sym­biose zwischen 100 % Tradition und 100 % Innovation:

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© Graef
Mini-Dörrautomat DA 2042
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© Graef
Der KrümelChef KC 502

Auch bei Graefs Herbstneuheiten spielt diese Leitidee der Nachhaltigkeit eine große Rolle. So wie im Fall des neuen Mini-­Dörrautomaten DA 2042, den Graef in dieser Saison auf den Markt bringt. Der kompakte Küchenhelfer macht frische Lebens­mittel wie Obst und Gemüse, aber auch Fleisch oder Fisch länger haltbar – egal ob als Chips, Topping fürs Müsli oder herzhaftes Beef Jerky. Mit seinen überschaubaren Maßen passt er in jede Küche und lässt seine ernährungsbewussten Fans mit ­einer ausgeklügelten 3D-Dörrtechnologie kreativ werden. Das Produktportfolio der Sauerländer ist breit gefächert, abge­sehen von den Allesschneidern, die Graef seit über fünfzig Jahren herstellt, etablierte sich das Unternehmen im vergan­genen Jahrzehnt auch auf dem Kaffeemaschinenmarkt – mit hochwertigen Siebträgermaschinen und Kaffeemühlen. Auch Geräte des täglichen Bedarfs wie Toaster oder Wasserkocher sind bei Graef zu finden, in diesem Herbst gesellt sich ein praktischer Krümelsauger dazu, falls die Frühstücksbrötchen mal wieder knackiger waren – und ergänzt optimal das Kernsegment, für das Graef seit so vielen Jahren bekannt ist: die robusten Allesschneider. Deshalb stellt das Unternehmen in diesem Herbst seine wohl innova­tivste Maschine vor. ­Johanna Graef, Leiterin Vertrieb, verrät bereits jetzt: „Die neue SKS 700 vereint das Beste aus über fünfzig Jahren Allesschneider-Erfahrung und neuester Technologie. Sie steht symbolisch für das ganze Unternehmen.“

Vorstellen wird Graef den Allesschneider der neuesten Genera­tion am Firmensitz in Arnsberg. Über mehrere Tage wird es dort ein Programm für Presse und Handel geben – coronakonform und im überschaubaren Kreis, um trotz der außergewöhnlichen Situation mit Partnern und Öffentlichkeit in den Dialog zu treten. Hermann Graef, Geschäftsführer der dritten Generation, betont: „Der persönliche Kontakt und eine gute ­Beziehung zu unseren langjährigen Handels­partnern sind uns besonders wichtig. Deshalb möchten wir zu unserem Jubiläum zumindest in einem kleinen Rahmen zusammenkommen.“

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© Graef
Der MiniSlice-Aufsatz 1050

Bereits im Frühjahr unterstrich Graef seine besondere ­Beziehung zum Handel und stellte hochwertige und pass­genaue Möbel für den PoS zur Verfügung. Spezielle Kopfgondeln oder Thementische passen sich der Umgebung an und bieten auch auf begrenztem Raum dekora­tive Lösungen. Dem Handel neben seinem größten USP – der Kom­petenz und Exper­tise – attrak­tive Verkaufsargumente an die Hand zu geben, darum geht es auch bei der ­großen MiniSlice-Geschenk­aktion des Unternehmens. Noch bis Ende des Jahres gibt es den weltweit einzigartigen Mini­Slice-Aufsatz im Wert von 39,99 Euro beim Kauf ­eines neuen Allesschneiders gra­tis dazu. Die Aktion stellt eine enorme Investition dar, die Graef als großes Dankeschön in alle Richtungen einsetzt – auch um den Handel zu ­unterstützen. Der patentierte Aufsatz macht es möglich, selbst kleinste Lebensmittel wie Kirsch­tomaten oder Erdbeeren ­sicher und gefahrlos in hauchdünne Scheiben zu schneiden, und bedient sich dabei der Schwerkraft – die Lebensmittel fallen durch die Öffnung in ­einem 45°-Winkel ans Messer. Ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Der Aufsatz lässt sich an jedem ­jemals ge­kauften Allesschneider von Graef anbringen (Ausnahme: ­Genio-Schlitten), zum Beispiel an einer von 100 streng limitierten und unverkäuflichen Jubiläumsmaschinen vom Typ SKS 300, die u. a. bald auf den ­Social-Media-Kanälen des ­Unternehmens und im Handel verlost werden.

Nochmals für Sie zusammengefasst: Tolle, nachhaltige Produkte, flankiert von einer groß angelegten wissenschaft­li­chen Haltbarkeitsstudie, Broschüren und Flyer für den PoS oder ­Social-Media-Kampagnen mit reichweitenstarken Influencern – Graef ist im Jubiläumsjahr breit aufgestellt und bespielt viele ­verschiedene Kanäle, um Fans, Partner und Medien zu erreichen – der Krise zum Trotz! „In unsicheren Zeiten wie diesen legen die Menschen noch mehr Wert auf Qualität, Ehrlichkeit und Vertrauen. Das Streben nach einem nachhaltigeren und ­bewussteren Lebensstil kommt uns zugute“, resümiert Franziska Graef. Die guten ­Verkaufszahlen aus dem 1. Halbjahr geben der Marketingchefin recht und auch die Hoffnung auf angemessene Feierlichkeiten hat die Familie noch nicht aufgegeben. Hermann Graef ist sich ­sicher: „Die ganz große Party feiern wir dann im 101. Jahr!“

Digital statt real: Rommelsbacher bringt virtuellen Messestand

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Getreu dem Motto 'Freude am Kochen' wird Rommelsbacher auch in diesem Herbst sowohl spannende als auch innovative Neuheiten vorstellen. Da allerdings die IFA in Berlin in der ­üblichen Form ausfiel, war ein alternatives Konzept gefragt. Das mittelständische Familienunternehmen aus Dinkelsbühl hat sich aus diesem Grund etwas einfallen lassen und den für die IFA geplanten Stand-Entwurf digitalisiert. Herausgekommen ist ein beeindruckender, virtueller Messestand. Alle Neuheiten werden dort übersichtlich und ­informativ dargestellt – mit Bild, Text, Video und 360°-Darstellung. Ein Besuch 'vor Ort' ist Pflicht!

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© Rommelsbacher
Sigrid Klenk

„Als bekannt wurde, dass die IFA 2020 nicht wie ursprünglich geplant stattfindet, gab es direkt erste Überlegungen, wie wir stattdessen unsere Herbst-Neuheiten angemessen präsentieren“, erzählt Sigrid Klenk, Geschäftsführerin des Dinkelsbühler ­Familienunternehmens und fügt hinzu: „Die Herausforderung dabei war, dass wir weder wussten, welcher Aufwand hinter unseren Ideen steckt, noch wie unsere Umsetzung letztendlich bei unseren Partnern ankommt. Ziel war, die vertraute Wohlfühlatmosphäre bei Rommelsbacher so gut wie möglich auch digital rüberzubringen. Das ist mit unserem virtuellen Messestand, der mit diesem Konzept in Berlin gestanden hätte, gut gelungen. Daher darf ich stolz verkünden: Treten Sie ein und lassen Sie sich vom Rommelsbacher Messe-Erlebnis begeistern. Nur kochen müssen Sie dieses Mal selbst, doch dafür haben wir dann die passenden Geräte.“

Besonderen Wert wurde auf eine intuitive Orientierung auf dem Messestand gelegt. Die Präsentation der Geräte ist entsprechend übersichtlich angeordnet. Um mehr über eine ­dieser Neuheiten zu erfahren, genügt ein einfacher Klick auf eines der dargestellten Produkte. Beim Öffnen erscheinen alle wichtigen Informationen wie eine kurze Beschreibung, Bilder, ein Produktvideo sowie eine 360°-Animation – fast so, als würde das Gerät vor einem stehen. Einziger Unterschied: In diesem Fall überzeugt sich der Besucher digital von der Neuheit aus dem ­Hause Rommelsbacher. Um im Nachgang nochmals alles in Ruhe nachzulesen und anzuschauen, steht zusätzlich ein Datenblatt in Deutsch und Englisch zum Download zur Verfügung.

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© Rommelsbacher
Der virtuelle Messestand

Ein Besuch lohnt sich, denn „auch in diesem Jahr greifen wir wieder Trends auf, die das Leben noch einfacher und schöner machen. Die zu beobachtende Rückbesinnung der Menschen auf ihr Zuhause, aber natürlich auch die Freude am Kochen, der Wunsch nach eigenständiger, möglichst einfacher sowie gesunder und nachhaltiger Zubereitung von Speisen und Getränken – für all' das hat Rommelsbacher die perfekten Geräte“, freut sich Thomas Alter, Leiter Marketing/PR des Dinkelsbühler Familienunternehmens und ergänzt: „Tauchen Sie ein in das virtuelle ­Messe-Erlebnis von Rommelsbacher – wir freuen uns auf Sie!“ Und noch einen Vorteil hat der von den Dinkelsbühlern hier betriebene, nicht unerhebliche Aufwand natürlich:

Anders als die Messe in Berlin, schließt der Messestand von Rommelsbacher nicht schon nach wenigen Tagen. Denn Rommelsbacher hat sage und schreibe 15 neue Produkte auf dem Messestand platziert, acht davon im passwortgeschützten Fachhändler-Bereich. Sigrid Klenk betont denn auch:

„Es ist für uns selbstverständlich, unsere Partner im Fachhandel so umfassend wie möglich zu informieren. Natürlich kann eine virtuelle Präsentation eine Präsenzmesse nicht vollkommen ersetzen. Denn genau wie bei der Warenpräsentation im Fachgeschäft sind Farben und Formen in der Realität noch schöner, die Materialanmutung und Haptik in natura besser wahrnehmbar. Und trotzdem gelingt es uns mit geführten Messerundgängen via Online-Meeting, ­unsere Kunden und die Vertreter der Presse von unseren Top News 2020 zu begeistern. Das Konzept bietet die perfekte Grundlage eines virtuellen Messeerlebnisses und es ist durchaus vorstellbar, dieses auch begleitend für weitere Messe­veranstaltungen fortzuführen.“

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Folgende Info zu den diesjährigen Produktneuheiten gibt es ­vorab hier bei 'miE': Ein besonderes Highlight ist ganz ohne ­Frage die neue Rommelsbacher Induktionskochplatte CTS 2000/IN, ein topmodernes, sehr flaches Induktionskochfeld mit intelligenter Temperaturkontrolle und Programm für automatisches Kochen. Thomas ­Alter schwärmt: „Mit dieser Innovation, der wir bewusst den Zusatz 'iNDUCTION' gegeben haben, ermittelt ein in das Kochfeld eingebauter Sensor die exakten Wärmedaten am Topfboden. Nie war es einfacher zu kochen, nichts kocht mehr über oder brennt an. Und das mit handelsüblichen, induktions­tauglichen Töpfen und Pfannen!“ Dass diese Rommelsbacher Innovation tatsächlich ein auf das Grad genaues Kochen ermöglicht, hat gerade die Redaktion von 'Technik­zuhause' bestätigt. Dort wurde das Kochfeld zahlreichen Tests unterzogen. Herausgekommen ist die Gesamtnote 'sehr gut' (1,0), für die Funktion sogar die Traumnote 1+!

„Wir sind sehr stolz, mit dieser Innovation wieder einmal den Maßstab im mobilen Kochen gesetzt zu haben. Nie war Kochen einfacher. Ob Speisen im unteren Temperatursegment wie ­Joghurt, Slow Cooking, Sous Vide oder auch scharfes Anbraten bei 220 Grad – alles gelingt perfekt, auch dem Koch-Neuling. Und dies ist nur eine der Neuheiten! Für das anstehende Weihnachtsgeschäft warten noch viele weitere tolle Produkte da­rauf entdeckt zu werden.“

Für Sie gilt daher: Den Messestand von Rommelsbacher erreichen Sie über diesen Kurzlink https://ogy.de/messe. Fachhändler können per Mail an: [email protected] ihr persönliche Messeticket für den Fachbesucher-Bereich erhalten. Zuvor jedoch soll natürlich noch das fünfte Unternehmen zu Wort kommen, das in diesem 'miE'-Achtseiter den Schulterschluss mit Ihnen und Ihren Kollegen übt:

Warum Nivona Ihre Fachhandelsmarke bleibt? Kommunikation und Stärkung des stationären Handels stehen klar im Fokus

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Hier könnte ein großes Werbeversprechen der Nürnberger stehen – tut es aber nicht. Weil weder Sie noch das 'miE'-Team das von Nivona kennen. Und weil Nivona auch nichts verspricht, was Nivona nicht halten kann. Weil Nivona ehrlich ist. Weil Nivona charmant anders ist. Weil Nivona es einfach macht. Ohne große Ankündigungen oder Werbeblasen!

„Es gibt nicht die eine Antwort auf die derzeitige Situation. Denn dafür gibt es zu viele Fragen“, bekennt Nivona-Geschäftsführer Peter Wildner. Weswegen die Nürnberger auch nicht leere Headlines plakatieren, sondern für Inhalte und ­Lösungen stehen. Denn die Herausforderungen werden nicht weniger: Einkaufen mit Maske, Wartezeiten vor den Geschäften. Das nehmen die Kunden aus der bisherigen Erfahrung durchaus in Kauf. Wenn sie dafür Service und Beratung erhalten. So wie es nur der Fachhandel anbieten kann. „Nivona bleibt Fachhandelsmarke, das verspreche ich“, so Wildner. Mit dem aktuellen Jahr gibt es das Unternehmen bereits seit 15 Jahren. Von Anfang an galt dieses Bekenntnis. Doch wie lässt sich der Fachhandel noch besser stärken? Mit mehr Aufmerksamkeit: „Nivona hat in den letzten Tagen und Wochen ein neues markantes Design veröffentlicht. Was sich auch am PoS zeigt. Durch starke Farben wie Aubergine und Rot sorgen die Werbemittel und Verpackungen für mehr Präsenz. Auch die ­Homepage und die Auftritte in den sozialen Medien haben die Nürnberger entsprechend angepasst. Denn mehr Aufmerksamkeit für Nivona bedeutet immer auch: Mehr Aufmerksamkeit für den Fachhandel“, sind sich die Franken sicher. Auf der neuen Homepage zeigt sich deswegen auch die Händler­suche nun deutlich markanter. „Aufgabe war es hier, dass der Nutzer gar nicht anders kann, als zu seinem Nivona-Händler geführt zu werden“, so Wildner. Er verbindet dies zugleich aber auch mit einer Frage. Die passende Antwort liefert er post­wendend selbst jedoch gleich mit:

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© Nivona
NICR 930

„Was nützt aber eine aufmerksamkeitsstarke Verpackung ohne den passenden Inhalt? Eben. Weshalb Nivona die NICR 930 präsentiert – in einem für den Fachhandel attraktiven Preissegment mit einem UVP von 1199 Euro. Besonders Design und das intuitive Bedienkonzept machen Nivona aus. Doch daneben bringt Nivona noch ein besonders spannendes Feature für den Point of Sale heraus: Den Flying Picture Mode. Exklusiv für die NICR 960 und die NICR 970.“

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© Nivona
Bildübertragung über die Nivona-App

'miE' hatte bereits über dieses Alleinstellungsmerkmal in Ausgabe E 34/20 berichtet. Hier daher nur nochmals zur Erinnerung: Per Nivona-App lassen sich auf dem besonders großen Display eigene Bilder als Sperrbildschirm einrichten. Das ist vor allem auch für Geschäftskunden interessant. Denn hier lässt sich von Autohäusern und Kanzleien beispielsweise das Logo direkt übertragen und sorgt für die entsprechende Einzigartigkeit. Auch für andere Endkunden bietet sich dieses Feature an – auch weil es sich in der Vorführung im Laden wunderbar präsentieren lässt. Gerade in Zeiten, in denen die Kunden im Verkaufsgespräch nur noch mit Aufwand einen Kaffee aus dem Vollautomaten probieren können, ist dies ein Hingucker. Nivona greift damit den Trend der Individualisierung auf, den die Nürnberger bereits mit dem Aroma Balance System und der 'Mein Kaffee'-Funktion begonnen haben. „Die Kunden möchten in diesem Preissegment nicht irgendeinen Vollautomaten. Sie möchten ihre Nivona haben. Mit ihren Fea­tures. Perfekt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Der Kaffee schmeckt damit natürlich nicht anders“, sagt Wildner. Aber es ist einfach eine schöne Möglichkeit, seine Liebsten zu überraschen oder seine liebsten Erinnerungen als Foto dort zu platzieren. Liebste Erinnerungen wie jene Tabelle der Bundes­liga, als der 1. FC Nürnberg vor dem FC Bayern München stand. „Das hatten die Kollegen für mich als Clubfan ­extra eingerichtet. Fand ich ganz charmant. Auch wenn das nun doch schon etwas länger her ist“, sagt Wildner und schmunzelt.

Doch nicht nur für den privaten Haushalt bietet der 'markt ­intern'-LSP-Sieger und Fachhandelspartner Nr. 1 im Bereich Kaffeevollautomaten Neuheiten. Mit der NICR 1040 gibt es, wie in 'miE' ebenfalls schon kurz nachlesbar war, ein neues ­Gerät im Segment für Geschäftskunden, die ab Oktober 2020 lieferbar sein wird. Dieses Modell löst damit die NICR 1030 ab. Und bringt einige Neuigkeiten mit sich. „Wir haben gut zugehört“, so Wildner. Denn diese Bereiche bringen ganz besondere Anforderungen mit sich, „die wir bei Nivona auch manchmal aus der eigenen Kaffeeküche kennen.“ Die Reinigung des Kaffeevollautomaten bleibt ein leidiges Thema – was dieses Modell löst.

Mit dem easyclean+ und dem neuen Milchschlauch kann nach dem Bezug eines Cappuccinos nämlich alles so angeschlossen bleiben. Die NICR 1040 startet die Reinigung nach selbst­gewähltem Intervall eigenständig. Durch Ventil und Doppelschlauch kann die Reinigung so stattfinden, dass kein Wasser in die angeschlossene Milch läuft. Mit der neuen Mengen-Funktion lässt sich zudem bis zu 1,9 Liter Kaffee auf einmal beziehen. Das sind bis zu acht Tassen – oder eben einfach eine Kanne Kaffee. Daneben haben die Nürnberger das Quick-Profil entwickelt. „Das war eine ziemlich kniffelige Sache. Denn wir wollten beim Geschmack keine Kompromisse eingehen“, sagt Wildner. Und doch lässt sich mit der NICR 1040 mit dem vierten Aroma-Profil im Aroma Balance System besonders schnell Kaffee beziehen. Der UVP dieser Maschine liegt bei 1.999 Euro.

Als wäre all das nicht schon genug, bringen die Nürnberger zudem noch die NICR 675 raus. Die beliebte 6er-Baureihe bekommt damit ein neues Model, das die Maschinen NICR 680 und NICR 670 ersetzt. Hier änderte sich die Farbe: „Titan entwickelte sich einfach als sehr beliebte Farbe, weshalb es nur konsequent war, dass wir auch in dieser Baureihe mit dieser Optik arbeiten“, so Wildner. Die Baureihe bleibt bei Nivona der Einstieg in die einzigartige Aroma-Technologie. Denn Features wie das Aroma Balance System bleiben das Alleinstellungsmerkmal der Nürnberger. Und ein wichtiges Argument im Verkaufsgespräch.

Fakt ist aber auch: Die Marke würde nicht nach 15 Jahren dort stehen, wo sie steht, ohne die gute und zuverlässige Partnerschaft mit dem Fachhandel. Das ist auch den Nürnbergern zum Glück klar! „Eine Sache können wir nicht ersetzen, und das ist der persönliche Austausch auf Messen und bei anderen Gelegenheiten mit unseren Fachhändlern“, sagt Wildner. „Und den gemein­samen Espresso oder Cappuccino dort vermissen wir schon sehr. Derzeit laufen die letzten Arbeiten bei uns, um hier im Herbst eine Lösung anzubieten. Die kann das persönliche Gespräch zwar nicht ersetzen, soll aber für einen neuen Austausch sorgen.“

Anstelle eines 'miE'-Fazits hier nochmals die Worte, mit denen Wildner und sein Team ihr umfassendes Statement zu dieser 'miE'-Ausgabe ausklingen lassen: „Nivona bleibt dem Fachhandel treu. Weil die Nürnberger das Vertrauen schätzen. Weil Geschäfte immer noch zwischen Menschen gemacht werden. Und das ist bei Nivona kein Versprechen. Es ist eine Tatsache.“

Das war's für heute,

Ihr

  • Ass. jur. René Efler
    Chefredakteur
„Sagen Sie mal, Herr Pfarrer, reichen drei Messen eigentlich, damit meine verstorbene Frau in den Himmel kommt?“„Nein, leider nicht ganz. Ihre Frau ist jetzt nur mit dem Kopf im Himmel, die Füße sind noch im Fegefeuer.“„Perfekt! Genau so lassen wir sie hängen. Neugierig war sie immer und kalte Füße hatte sie auch dauernd.“

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