Sensation: Billigkeitserlass von Steuerzinsen

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Es gilt als ehernes 'Gesetz': Das Finanzamt betrachtet nicht den Saldo aus der Umsatzsteuerschuld des einen Unternehmers und dem Vorsteuerabzug des anderen Unternehmers. Die Entstehungsvoraussetzungen sind nicht deckungsgleich. Deshalb muss z. B. der Unternehmer, der für einen Umsatz rechtswidrig Umsatzsteuer nicht berechnet und nicht an das ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
03.03.2020

E-Fahrzeuge: Die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage

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Ertragsteuerlich können Unternehmer die private Nutzung eines Kraftfahrzeugs, das zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, für jeden Kalendermonat mit 1 % des Brutto-Listenpreises als zu versteuernde Einnahme ansetzen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Alternativ ist eine Berechnung des Vorteils anhand des Fahrtenbuchs möglich. Entsprechendes gilt ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
03.03.2020

Notärztliche Betreuung: Steuerfreie Tätigkeit?

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Ein Fall aus der Praxis: Dr. Simon Meyer vereinbart mit dem Träger eines Rettungsdienstes, als Notfallarzt tätig zu werden. Demnach wird er an bestimmten Tagen im Monat für 24 Stunden durchgehend als Notarzt eingesetzt. In dieser Zeit darf er sich höchstens einen Kilometer von der Rettungswache entfernt aufhalten. In Alarmierungsfällen bringt ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
03.03.2020

Nahe Angehörige: Fremdvergleich im Umsatzsteuerrecht

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2018 berichteten wir über einen Unternehmer, der einen seinem Unternehmen zugeordneten Pkw seiner bei ihm als 'Minijobberin' tätigen Ehefrau zur Nutzung überlässt (vgl. 'usti' 07/18). Neben ihrer Tätigkeit im Homeoffice ist die Ehefrau zu Kurierfahrten zum Steuerberater, zur Post und zu Kunden verpflichtet. Das Finanzamt verwehrt dem ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
03.03.2020

Differenzbesteuerung und Kleinunternehmer

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Die Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG) gilt auch für Unternehmer, die als Wiederverkäufer (Gebrauchtwarenhändler) Lieferungen im Sinne von § 25a UStG (Differenzbesteuerung) ausführen. Die Frage war lange, ob bei der Gesamtumsatz-Grenze für die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung die Handelsspanne oder das vereinnahmte bzw. ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
03.03.2020

Subunternehmer: Innen- und Außenverhältnis

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Taxiunternehmen und Betreiber von Stadtbuslinien (i. d. R. Stadtwerke) rechnen gegenüber ihren Fahrgästen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 % ab (§ 12 Abs. 2 Nr. 10 UStG). Dieser Steuersatz gilt für die Beförderung von Personen innerhalb einer Gemeinde oder für Strecken von nicht mehr als 50 km. Allerdings beauftragen Taxiunternehmen ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
18.02.2020

Zuordnung und Vorsteuerabzug: BFH befragt den EuGH

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Ob und in welcher Höhe Sie als Unternehmer den Vor­steuer­abzug aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten für einen unternehmerisch (mind. 10 %) und privat genutzten Gegenstand geltend machen können, hängt von der Zuordnung ab (vgl. 'usti' 08/18).

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
18.02.2020

Gutschriften: Ausstellung an Nichtunternehmer

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Im Normalfall stellt der Erbringer einer Leistung eine Rechnung aus, die den Empfänger der Leistung bei korrektem Umsatzsteuerausweis zum Vorsteuerabzug berechtigt (§ 15 Abs. 1 UStG). Eine solche Rechnung kann auch vom Leistungsempfänger im Gutschriftenverfahren ausgestellt werden (§ 14 Abs. 2 Satz 2 UStG). Dies ist zwischen den ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
18.02.2020

Mitglied eines Aufsichtsrats: Keine Tätigkeit als Unternehmer!

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2018 berichteten wir über folgenden Fall (vgl. 'usti' 02/18): David Schneider ist leitender Angestellter der S-AG. ­Außerdem ist er Aufsichtsratsmitglied der E-AG, einer 100 %igen Tochter der S-AG. Laut Satzung der E-AG erhält jedes Aufsichtsratsmitglied für seine Tätigkeit eine jährliche Vergütung von 20.000 €. Der Anstellungsvertrag ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
18.02.2020

Fehlerhafte Rechnung: Berichtigung lange Zeit möglich

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Empfangen Sie als Unternehmer eine Leistung für Ihr Unternehmen, und verwenden Sie diese Leistung für umsatzsteuerpflichtige Umsätze, haben Sie vom Grundsatz her ein Recht auf den Vorsteuerabzug aus der empfangenen Leistung. Das heißt, Sie können sich die für diese Leistung in der Rechnung ausgewiesene Umsatzsteuer vom Finanzamt erstatten ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
18.02.2020

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