Bilanzoffenlegung: Wer dieses Buch liest, kennt die Antworten

22.06.2020
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In Bonn sitzt das ­Bundesamt für Justiz (BfJ), welches auf drakonische Weise ­Verstöße gegen die – weitgehend sinnlose – Pflicht zur ­Offenlegung von Jahresabschlüssen sanktioniert. Als regelmäßiger 'Gi'-Leser wissen Sie, dass die Behörde seit ihrer Gründung im Jahr 2007 Ordnungsgelder von inzwischen insgesamt über 2,8 Mrd. € gegen offenlegungspflichtige Unternehmen festgesetzt hat – Tendenz steigend. Kein Wunder, dass bei Steuerberatern und betroffenen ­Geschäftsführern in Beratungsgesprächen und an den Stammtischen viel und kopfschüttelnd diskutiert wird, was einem da aus Bonn so auf den Tisch flattert.

Verstöße gegen Offenlegungspflichten, früher als lässliche Sünde angesehen, sind mittlerweile zur existenziellen Gefahr besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen geworden. Für das Recht der Offenlegung von Jahresabschlüssen gelten spezielle Verfahrensregeln, die sich teilweise deutlich von den Spielregeln, die beispielsweise im Steuerrecht gelten, unterscheiden. Hinzu kommt, dass die einschlägigen Gesetze mehrmals überarbeitet wurden. Ergo: Offenlegungspflichtige Unternehmen, die erst einmal in die Fänge der Sachbearbeiter des Bundesamtes für Justiz geraten sind, haben kaum Chancen, unbeschadet wieder herauszukommen. Es sei denn, sie verfügen über ein ­exquisites Expertenwissen, wie es in unserem Buch 'Die 50 häufigsten Irrtümer bei der Offenlegung von Jahresabschlüssen' vermittelt wird.

Entstanden ist ein kurzweiliges, 60-seitiges Büchlein, das nicht nur vielen Irrtümern nachgeht, sondern auch etliche Gestaltungs- und Warnhinweise gibt. Kurzum: Der Leser profitiert von der langjährigen redaktionellen und fach­lichen Erfahrung der Autoren im Umgang mit der ver­maledeiten Offenlegungspflicht. Die Lektüre zeigt Ihnen einen Weg, wie Sie unkompliziert dem BfJ Paroli bieten können. Das Buch gibt Hilfestellung für Verantwortliche und Entscheider mittelständischer Unternehmen sowie deren Steuer- und Rechtsberater, die den Tücken und Fallen des Offenlegungsrechts entgehen oder geeignete Rechtsmittel einlegen bzw. ausschöpfen wollen. Und wir versprechen Ihnen, die Lektüre ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam! ­Weitere Infos zum Inhalt, eine Leseprobe sowie die ­Bestellmöglichkeit finden Sie unter www.markt-intern.de/buch-offenlegung. Oder Sie sichern sich gleich ein Exemplar unter Tel. 0211 6698111 oder per Mail unter [email protected].

Peter Vogt
Chefredakteur
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