Saft ist nicht gleich Saft — die Qualität macht den Unterschied!

04.09.2018
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Gern weist Ihre 'markt intern'-Redaktion auf Produkte der Freiwahl hin – wenn sie es denn 'verdient' haben. Aus unserer Sicht ist dies der Fall, wenn sie optimal ins Sortiment der Apotheken passen, weil sie der Gesundheit der Kunden förderlich sind oder wenn sie, der andere Fall, für bestimmte Patienten besonders hilfreich sind. Auch muss sich mit den angebotenen Produkten eine vernünftige Rendite erzielen lassen. Dann können Sie und Ihre Mitarbeiter voll dahinter stehen und Empfehlungen aussprechen.

André Haschke
André Haschke

Voll hinter den Produkten des eigenen Unternehmens steht André Haschke, Vertriebsleiter Haus Rabenhorst O.Lauffs GmbH & Co. KG/Unkel. Warum ihm das wirklich leicht fällt, erklären wir Ihnen ein wenig später. Haschke war beruflich lange in der Getränkeindustrie tätig. Abnehmer sind da die bekannten Märkte – und denen geht es neben Werbekostenzuschüssen vornehmlich um den Preis.

Welche Unterschiede es bei Säften gibt, hat Haus Rabenhorst in einer sehr informativen Präsentation (Titel: „Der feine Unterschied“ ) zusammengestellt. Darin wird genau erklärt, wie wenig Fruchtgehalt wir bei Fruchtsaftgetränk, -schorle und -nektar erwarten können. Bei den Fruchtsaftgetränken genügen ganze 6 %! Das fühlt sich an, als würde eine Orange durch einen Eimer Wasser geschossen. Allein wo Fruchtsaft drauf steht, müssen auch 100 % Fruchtgehalt enthalten sein.

Wie der Fruchtsaft gewonnen wird? Auch das eröffnet ein weites Feld der Kostenoptimierung! Fruchtsaftkonzentrat wird nach der Ernte durch Entsaften gewonnen. Die Aromastoffe werden mit dem Wasser teilweise vom Saft abgetrennt. Konzentrieren, Lagern, Transportieren, Rekonstituieren und Pasteurisieren lauten die weiteren Schritte, bis der Saft endlich in die Flasche darf. Bei Saft aus Fruchtsaftkonzentrat werden dem aufgetauten Konzentrat Aromen und das ebenfalls aufgetaute Fruchtfleisch zugegeben. Der Griff ins Kühlregal zur Plastikflasche mit dem trüben O-Saft ist wirklich nicht optimal.

Beim Stichwort Direktsaft nähern wir uns Haus Rabenhorst: Nach der Ernte werden die Früchte entsaftet, vielleicht noch kurz zwischengelagert, dann aber ohne Umwege pas­teurisiert und abgefüllt. So finden wir in den Flaschen nichts als die Bestandteile der Früchte wieder, keine Aromen, Konservierungs- oder sonstigen Zusatzstoffe. Pure Direktsäfte sind Säfte der ersten Pressung, bei der keine oder nur sehr wenige Trübstoffe entfernt werden. So bleibt ein Maximum an natürlichen Inhaltstoffen erhalten. Verschweigen wollen wir nicht, dass es von Haus Rabenhorst auch Nektare gibt: Früchte mit saurem Saft, wie etwa Johannisbeere und Brombeere, sind als Saft nicht zum genussvollen Verzehr geeignet.

Haus Rabenhorst hat sich im Vergleich zum Gesamtmarkt, der von Apfel und Orange dominiert wird, zu 82 % auf andere Säfte und Nektare verlegt. Und damit kommen wir zu den Fakten, die es Vertriebsleiter André Haschke einfach machen, voller Überzeugung hinter den Produkten aus Unkel zu stehen:

„Wir verarbeiten nur die besten Früchte, die möglichst nachhaltig angebaut werden. Das kontrollieren wir oft schon vor Ort. Wir verwenden nur Direktsäfte, die wir zum großen Teil in der eigenen Kelterei hier in Unkel gewinnen. Bei einem guten Teil der Früchte sind wir der größte Erzeuger in Deutschland. Dann füllen wir die Säfte auch besonders schonend ab. Unsere laufend durchgeführten, strengen Qualitätskontrollen erfüllen nicht allein die gesetzlichen Vorgaben, sie gehen weit darüber hinaus. Auch bei der Lagerung verlieren die Säfte nicht schnell ihre Qualität, denn wir verwenden besonders schützende Verpackungen.“

Haschke ist ein echter Überzeugungstäter. Ohne Verkostung neuer Produkte kommen wir nie aus seinem Büro heraus, bei Besuchen in der Redaktion helfen wir die mitgebrachten Flaschen tragen. Die bekannteste Marke im Sortiment ist sicher Rotbäckchen, bei Endverbrauchern noch bekannter als Rabenhorst. Wie für dieses seit Generationen bekannte Produkt soll auch jedes neue für die Werte Qualität, ­Vertrauen und wohltuenden Genuss stehen.

Aktuell sind dies die wichtigsten Produkte im Sortiment: Cranberry/Preiselbeere (Purer Direktsaft) Granatapfel (Purer Direktsaft in Bio-Qualität) Aronia (Purer Direktsaft in Bio-Qualität) Pflaumi (Fruchtgetränk aus Trockenpflaumen-Auszug) Immunstark – für das Immun­system (mit Zink und Vitamin C) Auch um den Klassiker Rotbäckchen wurden weitere Angebote ins Sortiment genommen.

Besonders erwähnen möchten wir Rotbäckchen Vital, eine Produktsparte, die zur Nahrungsergänzung gedacht ist. Zum Beispiel: Rotbäckchen Vital Eisen Formel enthält Eisen und Vitamin B6, die zur normalen Bildung roter Blutkörperchen beitragen. Vitamin C ist der verbesserten Eisenaufnahme zuträglich. Die Rotbäckchen Vital Immun Formel unterstützt die normale Funktion des Immunsystems mit Zink sowie den Vitaminen C und D3. Die Kombination von Spuren­elementen, Vitaminen und bekannter Funktionalität ist bei beiden Vital-Formeln gepaart mit gutem Geschmack. Die Marke sorgt bei den Kunden zusätzlich für ein emotional gutes Gefühl – und ist aktuell der ­aufstrebendste Bereich des Rotbäckchen-Sortiments.

Neben den qualitativen Vorteilen bieten Ihnen das Marketing- und das Vertriebsteam der Unkeler gute Unterstützung für den Abverkauf. Monatlich werden die Apotheker mit einem Mailing per Briefpost auf Aktionen hingewiesen, die sie bald einsetzen können. Auch zum Thema kleine Weihnachtsgeschenke gab es schon eine erste Information. Die Minis sind sehr beliebt – und der Adventskalender hält für jeden Tag einen gesunden Saft bereit.

'mi'-Fazit: Ob Sie Säfte zu Ihrer Leidenschaft machen oder nicht – vernachlässigen Sie diese Möglichkeit zu sinnvollen Empfehlungen nicht Ein hochwertiger Fruchtsaft ist mehr als ein sinnvolles Mitbringsel, in jedem Fall vorbeugend der Gesundheit zuträglich und kann im Bedarfsfall Vitamin- oder Mineralien-Defizite ausgleichen Mit Säften von Haus Rabenhorst und Rotbäckchen sind Sie qualitativ garantiert gut aufgestellt  Die Präsentation „Der feine Unterschied“ können 'mi'-Partner ab sofort von der Redaktionsseite herunterladen: www.markt-intern.de/apotheke! Zur Erklärung im Kundengespräch sind die ersten zwölf Seiten ein wertvolles Instrument, das griffbereit sein kann Der feine Unterschied macht es – und der ist im heutigen Beispiel der Haus-Rabenhorst-Fruchtsäfte gar nicht mal so klein!

RA Christoph Bach
Chefredakteur
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