Ausgabe Nr. P 34/21 | Düsseldorf, 24. August 2021 | 44. Jahrgang | ISSN 1431-3405

Inzidenzen? Schaffen wir ab! Mehr als nur Indizien geben unsere Themen der Woche her: amamed – die Alternative zur Plattform? Onlineverkäufe sinken, Konsum ebenso Sanacorp begrüßt erste Fiebig-Kunden WEPA Update für Fachinformationen Schnelltest-Set von STADA. Doch zunächst, sehr verehrte Leserin, geehrter Leser, die ersten Vorabinformationen zur 'mi'-Markenkampagne:

'Ich kauf gern vor Ort'-Kampagne startet in vier Wochen

Ständige 'markt intern'-Leser kennen die große branchenübergreifende Initiative unserer Verlagsgruppe für lebendige Gemeinden und Innenstädte. Seit Jahren initiieren wir ein Gewinnspiel, das die Aufmerksamkeit der Endverbraucher darauf lenkt, wie wichtig eine florierende Wirtschaft rund um und am eigenen Wohnort ist. An erster Stelle steht sicher ein erfüllender und gut bezahlter Arbeitsplatz.

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Ob sie nun als Pendler unterwegs sind oder nicht, in jedem Fall gibt es gewisse Ansprüche der Bürger an einen Wohnort, die diesen lebenswert machen. Um sich wohlzufühlen ist die passende Infrastruktur notwendig, etwa zur Kinderbetreuung, Schulen sowie Sport- und sonstige Freizeitangebote. Auch sollten viele Handwerksbetriebe und Dienstleister ansprechbar sein, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés, Ärzte und Apotheken – eine breite Aufstellung aus diesen und vielen mehr machen und halten einen Ort lebendig.

Schon vor mehr als 20 Jahren, als die ersten Erkenntnisse über ein mögliches Einzelhandelssterben aufkamen, startete 'markt intern' die Markenkampagne. Zusammen mit Partnern machten wir auf die Vorteile aufmerksam: Ein gutes Markenprodukt, im Fachhandel gekauft, bietet nachhaltig hohen Nutzen. Sollte es doch mal ein Problem geben, hilft der kompetente Fachhändler mit Rat und Tat weiter. Klar, dass diese Stoßrichtung auch ein Thema für Apotheker ist: Ob nun verschreibungspflichtige Arzneimittel, OTC- oder Freiwahlprodukte, Sie geben immer Produkte von höchster Qualität ab. Kein Fachhändler durchläuft eine solch intensive Ausbildung wie das pharmazeutische Personal, die Apotheker und die PTA! ­Daher können die Patienten auf Ihr Fachwissen und Ihre souve­räne Beratung vertrauen.

Im vergangenen Jahr hatten wir das Vergnügen, den Hauptgewinn in Höhe von 10.000 € bei einem Kollegen in Würselen an die Kundin der Apotheke zu übergeben. Auch in der kommenden Saison wird das Endverbraucher-­Gewinnspiel mit vielen Preisen ein zentraler Baustein der 'Ich kauf gern vor Ort'-Kampagne sein. Allerdings haben wir in den zurückliegenden Monaten die Social Media-Aktivitäten zur Kam­pagne deutlich ausgebaut. Mit regelmäßigen Facebook-Posts machen wir über das gesamte Jahr auf die Unternehmen vor Ort aufmerksam. Bei Netzwerken wie LinkedIn und XING sind wir präsent. So wird es möglich, den Kampagnenzeitraum über die bisherige Zeitspanne, von September bis Mitte Januar, weit hinaus auszudehnen.

Als teilnehmende bzw. teilnahmewillige Apotheke sollten Sie auf die detaillierten Informationen und die Beilage in vier Wochen, zum Branchenbrief 38/2021, achten. Bisher haben Aristo Pharma Bayer Vital Beiersdorf Bionorica  Apotheker Walter Bouhon Dermasel Klinge Pharma Paul Hartmann Hermes Arzneimittel Omron Quiris Healthcare  Haus Rabenhorst Sidroga und WEPA Apothekenbedarf als Förderer zugesagt. Bis Montag kommender Woche könnten sich weitere Unternehmen melden, die den Einkauf vor Ort wichtig finden und die Aktion fördern wollen. Weitere Informationen für alle Partner und Apotheken folgen in Kürze!

amamed — die Alternative zu (komplizierten) Plattformen?

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App und Web aus einer Hand – aber sonst nix Kompliziertes, um den digitalen Eingang zu ihrer Apotheke zu öffnen, das würde manchem Apotheker genügen. Genau in diese Richtung prescht die Apozin GmbH vor – das Unternehmen, das als technischer Entwickler hinter der App 'deine Apotheke' steht. Während letztere in ­naher Zukunft eingestellt wird, soll die amamed-App als einfache Alternative ohne große Umstellung in der ­Apotheke weiterlaufen.

Selbstbewusst bis frech präsentieren sich die Wiesbadener als „die gesun.de Alternative für alle 'deine Apotheke'- und 'callmyApo'-Kunden“. Das wird man in Mannheim und München sicher „mit großer Begeisterung“ gelesen haben. Doch was soll’s, schließlich ist die amamed-App quasi die Fortsetzung der 'deine Apotheke'-App, die nun durch eine Weblösung ergänzt wird. Die amamed-Macher erklären, dass alles auf die Stärkung Ihrer Apotheke vor Ort ausgerichtet ist. Deshalb bietet die amamed-App auch einen Direkt-Chat und ein Terminvereinbarungs-Tool.

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Sowohl das Portal als auch die App hätten das Ziel, Kunden aus dem Versandhandel wieder zurück in die lokale ­Apotheke zu bringen. Dank des Gesundheitsportals amamed mit passen­der App soll „der hybride Kunde“ über diese Plattform direkt bei seiner Vor-­Ort-Apotheke einkaufen können. Der Funktionsumfang umfasst derzeit: Eine sichere Medikamenten-Vorbestellung per Foto, Verfügbarkeitsabfragen und Direktbestellungen, online-Ratgeber sowie verschiedene COVID-Hilfsmöglichkeiten sind verfügbar, zudem ist amamed bereits ­E-Rezept-ready.

So werden also App- und Web-Angebot aus einer Hand geboten. Dazu noch ohne Erstellungskosten und Transaktions­gebühren für die Apotheken. Gezahlt wird ein monatlicher Betrag, das kleinste Paket beginnt mit moderaten 35 € im ­Monat. Zudem erhalten alle Apotheken mit laufenden Verträgen von 'deine Apotheke' und 'callmyApo' auf die amamed-­App und alle weiteren Pakete von amamed einen Rabatt in Höhe von 15 € monatlich, bis zum Ende der Laufzeit ihrer ­alten Verträge. Inklusive ist immer ein Zugang zum VITUS-­Cockpit, über das Sie alle Informationen und Bestellungen direkt an Ihrem Kassenarbeitsplatz empfangen können.

Schön, dass es die Wiesbadener tatsächlich mit der Transparenz halten: Alle Pakete und deren Kosten können Sie unter https://www.amamed.de/amamed-nutzen/ ansehen. Auf dieser Seite finden Sie ebenfalls ein 30-tägiges Testangebot, um sich schon ein Bild zu machen, ohne gleich 'die Katze im Sack zu kaufen'. Ist dieses Angebot besonders für Apotheken, die 'deine Apotheke' oder 'callmyApo' nutzen, eine Alternative? Oder nicht gerade auch für alle Apotheker eine Alternative, die sich nicht an eines der beiden Portale binden möchten, die aktuell viele Mitglieder gewinnen wollen? Wir freuen uns über Rückmeldungen aus dem 'Nutzerfeld' an [email protected].

Onlineverkäufe sinken, Konsumzurückhaltung steigt

Der während der Pandemie sprunghaft angestiegene Online-Konsum ebbt ab. Das teilt das Datenportal ­Statista nach Auswertung von Daten zu Online-­Transaktionen des Statistischen Bundesamts (Destatis) mit. Ihren Höchststand erreichten die Online-­Zahlungen in den Lockdowns im Frühjahr (s. Statista-Grafik). Mit der zunehmenden Mobilität der Menschen verschöben sich die Käufe wieder stärker in den stationären Handel.

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Einem Muster entsprechend steigt die Zahl der Kreditverträge, wenn das Onlinebusiness ins Stocken gerät, so die Erkenntnis der Statista-­Analytiker. Die Kreditverträge umfassten auch Ratenkäufe, wenn diese über Banken abgewickelt würden. Die Zahl neu abgeschlossener Kreditverträge könne daher als Indikator für den privaten Konsum dienen. Trotz Entspannung habe sich am Einkaufsverhalten der Kunden kaum etwas verändert, stellt allerdings das IFH Köln in seinem aktuellen Corona Consumer Check für Juli fest.

Der erhoffte Run auf die stationären Geschäfte sei bislang ausgeblieben, die Konsumzurückhaltung kehre ­zurück. 44 % der Befragten gaben demnach an, aktuell Anschaffungen zu verschieben. Dabei sei ein Grund die weiterhin bestehenden Unsicherheiten für die finanzielle Zukunft, die von 30 % der Befragten genannt wird. Ein Trend sei, dass Konsumenten grundsätzlich ihre Konsumgewohnheiten hinterfragten: 47 % der Befragten insgesamt hätten während der Pande­mie­­beschränkungen bemerkt, dass sie gar nicht so viele Produkte benötigen. Bei der Zielgruppe der 18- bis 29-Jährigen liege der Wert bei 43 %.

Aktuelles und Wissenswertes — gefiltert, gemischt, gebündelt

Dürfen Arbeitgeber eine Impfung gegen Corona verlangen? Zuletzt ging durch die Presse, dass Google und Facebook ihre amerikanischen Mitarbeiter, die wieder ins Büro kommen wollen, dazu verpflichten, sich per Impfung gegen COVID-19 zu schützen. Auch für andere Länder sei das nicht ausgeschlossen. Abgesehen von der Überlegung, ob so eine Pflicht wünschenswert ist, die wir nicht erörtern möchten: Geht das überhaupt so einfach hierzulande? Dies ist eine Frage, die über kurz oder lang auftauch, da sich jetzt jeder impfen lassen kann. Zum Schutz der Mitarbeiter und der Kunden kann sich der eine oder andere Arbeitgeber verpflichtet fühlen, seine Mitarbeiter geimpft zu wissen. Doch geht das auch rechtlich? Impfungen sind in Deutschland meist freiwillig, auch die gegen Corona. Es gibt (in der Regel) keine gesetzliche Pflicht zur Impfung, da sie einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit darstellt. Aktuell liegt lediglich eine Empfehlung für eine Impfung ­gegen Corona vor. Damit kann der Arbeitgeber zwar eine arbeits­rechtliche Weisung erlassen, sie muss aber als Arbeitnehmer nicht befolgt werden. Das gilt selbst in personen­nahen Berufen wie bei Tätigkeiten in Krankenhäusern, erst recht bei Beschäftigungen im Handel. Auch wenn es noch keine höchstrichterlichen Entscheidungen zum Thema gibt, ist davon auszugehen, dass Abmahnungen oder gar personenbedingte Kündigungen aufgrund der Tatsache, dass sich ein Mitarbeiter nicht impfen lassen möchte, nicht anerkannt werden. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch: Es gibt für den Arbeitgeber kein generelles Auskunftsrecht, ob seine Mitarbeiter geimpft sind. Impfung ist Privatsache und unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht! Allein der Mitarbeiter entscheidet (Stand jetzt), ob er darüber Auskunft geben will.

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© COMPRESSANA
Geschäftsführer Bernd Siegwardt

COMPRESSANA erweitert Ge­schäfts­füh­rung Seit dem 1.8.2021 hat die COMPRES­SANA GmbH einen weiteren Geschäftsführer: An der Seite von Klaus Weiß-­Mager, der die COMPRESSANA seit 1994 aufgebaut und zu einem der führenden Anbieter von Stütz- und Kompressionsstrümpfen im Apothekenmarkt entwickelt hat, leitet nun Bernd Siegwardt das operative Geschäft und die strategische Ausrichtung der Marke COMPRESSANA. Siegwardt, der bereits seit Juli 2020 als Mitglied der Geschäftsleitung dort tätig ist, ist in der Branche bestens bekannt: Der Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH) war zuvor fast 17 Jahre bei der ­NOVENTI Group als Zentralbereichsleiter Marketing tätig. Die Marke COMPRESSANA für medizinische Kompressionsstrümpfe gibt es bereits seit 1962. Im Jahr 1994 wurde die Marke auch zur Firma. Heute ist COMPRESSANA Teil des weltweiten Juzo-Netz­werks, das sich durch mehr als 100 Jahre Erfahrung im medizinischen Bereich und in der Produktion von Gestricken für professionelle medizinische Anwendungen auszeichnet. Weiterhin viel Erfolg für den neuen Geschäftsführer!

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© Sanacorp
Manuel Kuhn, Anne
Gatzen

Sanacorp begrüßt erste Fiebig-Kunden „Die Genossenschaft ist und bleibt auch weiterhin ein zukunftsfähiges und geschätztes Erfolgsmodell für den Pharmagroßhandel“, schreibt die Sanacorp/Planegg aus aktuellem Anlass: Nach der Übernahme der Pharmagroßhandlung Leopold Fiebig durch die Sanacorp begrüßt das Unternehmen die ersten Fiebig-Kunden als Mitglieder der Genossenschaft. Zudem wird eine weitere Kundin Teilnehmerin bei der Kooperation mea – meine apotheke. Stefan Spengler von der Reben Apotheke/Klingenmünster (Rheinland-Pfalz) hat sich als erster Fiebig-Kunde für den Beitritt zur Genossenschaft der Sanacorp entschieden. Für ihn ist es eine Frage des Zusammenhalts: „Den fraglichen Einfluss von Konzernen auf den Pharmagroßhandel möchte ich nicht unterstützen. Für mich bietet die Genossenschaft Sanacorp ein optimales Umfeld, um meine Apotheke zuverlässig zu versorgen und zu unterstützen. Für mich zählt neben schneller Lieferung vor allem ein guter und wertschätzender Kontakt und Austausch – den finde ich in der Genossenschaft.“ Um die Sichtbarkeit ihrer regionalen Apotheke auch online zu gewährleisten hat Anne Gatzen, Inhaberin der Markt Apotheke/Landau, mea – meine apotheke geprüft und ausgewählt: Die Services von mea haben mich mit vielfältigen Leistungen, aber auch deren Umsetzung sowie zuverlässiger Verwendbarkeit begeistert. Chat und Shop sind geeignete Instrumente für die Vor-Ort-­Apotheken auf dem Weg in die Digitalisierung.“ Die Sanacorp sieht ihren Kurs, nah an den Apotheken zu sein, und sie digital wie analog zu unterstützen, durch die Wahl der neuen Mitglieder bestätigt. Wir sind uns sicher, dass die Planegger allen Mitgliedern weiterhin eine leistungsstarke Gemeinschaft bieten.

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© SALUS

SALUS — Eisen im Visier Zwischen 10 mg und 20 mg Eisen sollten dem Körper je nach Lebenssituation zugeführt werden, während einer Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf der werdenden Mutter sogar auf 30 mg. Eisen ist für die Blutbildung, die Teilung und den Stoffwechsel der Zellen unentbehrlich. Nun wäre es nicht sehr schwierig, dem Körper Eisen mit der Nahrung zuzuführen. (Rotes) Fleisch, ­Leber, Blutwurst und Fisch, aber auch Amaranth, Quinoa, Hirse, Hafer, Linsen, Soja- und Mungbohnen, Kichererbsen, Kürbiskerne, Sesam und Leinsamen sind dazu empfehlenswert. Doch viele Verbraucher greifen eher nach einer Supplementierung. Dafür empfiehlt SALUS das Arzneimittel Floradix mit Eisen. Das flüssige, alkohol-, laktose- und glutenfreie Tonikum mit fruchtigem Geschmack ist leicht einzunehmen und gut zu dosieren.

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© WEPA

WEPA Update: Fachinformationen auf Instagram, Facebook und YouTube Unter der Bezeichnung WEPA Update finden Sie viel Fachwissen auf unterschiedlichen Kanälen: Themennewsletter, Instagram, Facebook und YouTube. Mit dem neuen Angebot richtet sich die WEPA gezielt an Apotheker, PTA und PKA, mit Interesse an Fach­informationen. „In den letzten Jahren haben wir unser Service­angebot konsequent ausgebaut. Mit WEPA Update bereiten wir für unsere Kunden regelmäßig Fachthemen auf. Ohne große Werbung für unsere Produkte“, erläutert Markus Cramer, Leiter Marketing bei WEPA. Über die sozialen Netzwerke bietet WEPA Update regelmäßig Kurzinformationen und regt zum Austausch an. Auf dem YouTube-Kanal der WEPA sind zahlreiche Produktvideos, Videos aus den Bereichen Labor und Rezeptur oder auch Lehr- und Anwendungsvideos zu finden. Der Newsletter wiederum vervollständigt das Ganze durch kontinuierliche Aussendungen. Über alle Kanäle informiert der Apothekenbedarfshändler so über sein breites Angebot an Live-Web-Seminaren und E-Learnings. Mit den WEPA Update Kanälen sollen Sie dabei unterstützt werden, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Ein gutes Engagement, dass sich nicht gleich wieder auszahlen muss.

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Neu: BoxaGrippal forte Zur Grippe- und Erkältungszeit 2021/22 bringt Angelini Pharma BoxaGrippal als forte auf den Markt. Das neue Produkt ist doppelt so hoch dosiert (400 mg Ibuprofen und 60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) wie der Klassiker BoxaGrippal und soll vor allem bei stärkeren Beschwerden in Zusammenhang mit grippalen Infekten helfen. Angelini Pharma stellt heraus: „BoxaGrippal forte ist das moderne Format für Multi-Symptom-Präparate. Im Gegensatz zu den teilweise seit den 70er Jahren vertriebenen Wettbewerbsprodukten kommt es mit nur zwei höher dosierten Wirkstoffen aus.“ Eine echte Innovation ist die doppelte Dosierung wohl eher nicht – und im Wettbewerb war das Produkt auch schon unter der Boehringer-Flagge eher verhalten erfolgreich. Neben schmerzlindernden und fiebersenkenden Eigenschaften soll BoxaGrippal forte schleimhautabschwellend, ganz ohne Rebound-Effekt und ohne müde zu machen wirken. Echte Alleinstellungsmerkmale? Warten wir ab, wie sich das Erkältungsgeschäft im kommenden Winter überhaupt entwickelt. Wenn viele Verbraucher die Strategie entwickeln „Maske auf, keine Grippe, kein Schnupfen, kein Husten“ wird es, da müssen wir keinen Propheten bemühen, insgesamt schwierig!

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Schnelltest-Set für die Identitätsprüfung von THC und CBD Von STADA können Apotheken ab sofort ein validiertes Schnelltest-Set zur einfachen und zeitsparenden Identitätsprüfung von THC und CBD von CannabiStada Cannabisblüten und Cannabisextrakten beziehen. In Kooperation mit Saxonia Diagnostics aus Nossen ergänzt der Pharmahersteller damit sein Portfolio um eine mit § 6 Abs. 1 Satz 2 der Apothekenbetriebsordnung konforme Alternative zur Dünnschichtchromatografie. Das Schnelltest-Set enthält alle erforderlichen Reagenzien. Das Testergebnis kann mittels Farbumschlag bereits nach fünf Minuten abgelesen werden. Seit März 2021 wurde unter der Marke Cannabi­Stada ein umfassendes Portfolio an medizinischem Cannabis mit Vollextrakten und Blüten für die patientenindividuelle Therapie im deutschen Markt eingeführt. Das CannabiStada CannaFix-ID THC/CBD-Schnelltest-Set ist nur über STADA erhältlich. Das Schnelltest-Set wurde mit CannabiStada Extrakt THC 10/CBD 10 sowie CannabiStada Extrakt THC 1/CBD 25 validiert. Das Set kostet 14,95 Euro und kann zusammen mit einer Cannabi­Stada-Packung Cannabisblüten oder -extrakte bestellt werden. Daneben hat STADA bereits einen reinen THC-Schnelltest im Angebot.

Nächste Woche startet die 'mi'-Umfrage zum Großhandel!

Ihr

  • RA Christoph Bach
    Chefredakteur
Der Kannibalen-Häuptling ist Ehrengast auf dem Kreuzfahrtschiff. Als man ihm die Speisekarte reicht, schüttelt er den Kopf: „Bringen sie mir bitte die Passagierliste!“

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markt intern Apotheke/Pharmazie – Redaktion markt intern Verlag GmbH | Herausgeber: Olaf Weber | Leitender Redaktionsdirektor: Rechtsanwalt Lorenz Huck

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