Energiewende - Wie die Energiewende zur Energieträgerwende wird

06.07.2017
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Düsseldorf, im Mai 2014: Derzeit werden weitreichende Weichen in der bundesdeutschen und europäischen Energiepolitik gestellt. Unter anderem die Energieeinsparverordnung und Öko- Designrichtlinie geben dabei federführend den Ton an. Wer sich diese und weitere Rahmenbedingungen des Marktes sowie der Branche ansieht und die Ergebnisse zusammenfasst, erhält schnell die überraschende Erkenntnis, dass strombetriebene Wärmeerzeuger künftig die Spitze des ökopolitischen Eisbergs bilden. Welche Entwicklungen hier die kommenden Jahre für die Branche bieten werden und worauf sich Marktteilnehmer einstellen müssen, ist Thema des nachstehenden Beitrages.

EnEV-Novelle, ErP & Co.: Effizienz immer noch im Mittelpunkt?

Nachtspeicherheizungen haben im Laufe ihrer Entwicklung eine überraschende Image-Entwicklung vollzogen. Waren sie früher quasi ein oftmals unverzichtbarer Bestandteil vieler Mietwohnungen, formierte sich aufgrund drastisch steigender Kosten für Elektrizität der Widerstand der Nutzer. Endgültig totgesagt waren Nachtspeicherheizungen dann in Zeiten des Klimawandels. Denn der seinerzeit in wenigen zentralen Groß-Kraftwerken produzierte Strom wurde und wird mit erheblichen Verlusten bis zum Verbraucher geliefert. Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' (FAZ) titelte am 15.05.2013 gar: "Die einst massenhaft zur Abnahme von nächtlichem Atomstrom installierten Nachtspeicheröfen galten bisher als Strom- und Geldfresser, die Bürgern heute schon sehr hohe Rechnungen bescheren." Und 'CO2Online', deren Arbeit im übrigen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt wird, beschreibt Nachtspeicherheizungen auf seiner Website noch drastischer: "Eine Nachtspeicherheizung erzeugt Wärme mit Strom. Das ist die teuerste und klimaschädlichste Form des Heizens."

Parallel zur Kostenexplosion fossiler Energieträger und neue Erkenntnissen zum Klimawandel wurden erneuerbare Energieträger und die Energiewende hin zu dezentralen Stromerzeugern wie Blockheizkraftwerken (BHKW) das Gebot der Stunde. Diese wurden sowohl von der politischen Seite gefordert und gefördert als auch von den Herstellern und Endkunden bevorzugt. Für Nachtspeicherheizungen dagegen kam dann die Planung für das endgültige Aus: ein Verbot zum Jahr 2020.

Doch völlig überraschend nahm die Bundesregierung 2013 dieses schon quasi beschlossene Verbot auf der Grundlage der Initiative der Energieversorger zurück. Strom war plötzlich wieder grün geworden – durch Windkraftanlagen, Photovoltaik und Wasserkraft. Dazu äußerte sich der Parlamentarische Bau-Staatssekretär Jan Mücke (FDP) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur: "Das Verbot wird aufgehoben, weil wir den einen oder anderen Energiespeicher ganz gut gebrauchen können."

Strom wird zum Energieträger der Zukunft gepusht!

Wie sich diese überzeugende Lobby- und Imagearbeit für den Strom fortpflanzt, lässt sich einfach anhand der aktuellen EnEV-Novelle und der Öko-Designrichtlinie in LOT 1 sehen. Auch hier steht als Gewinner nicht der Verbraucher, ein Hersteller der Branche oder gar irgendein Verband da – sondern wiederum der Energieträger Strom. Davon profitiert eine an sich innovative Technologie – die Wärmepumpe –, die ihre Antriebsenergie ebenfalls durch den Strom bezieht.

Die Crux dabei: Bevorzugt werden beispielsweise durch die EnEV nicht etwa besonders effiziente und wirtschaftliche Wärmepumpenanlagen, sondern fast unabhängig von ihrer Wirtschaftlichkeit alle Wärmepumpen. Die Grundlage dafür bietet aufseiten der EnEV die Entwicklung des Primärenergiefaktors. Dieser spiegelt in der Energiebilanz eines Gebäudes den Energiebedarf unter Berücksichtigung des Energieträgers wider. Während der Primärenergiefaktor für Erdgas bei 1,1 liegt, beträgt der Primärenergiefaktor für Strom 2,6. Mit deraktuellen EnEV-Novelle wird dieser jedoch einseitig zugunsten von Strom verschoben. Mit Inkrafttreten der neuen EnEV sinkt der Primärenergiefaktor für Strom von 2,6 auf 2,4. Ab dem 01.01.2016 reduziert er sich dann sogar auf 1,8.

Die Begründung dafür erscheint zunächst plausibel: Der Anteil des aus Atom-Kraftwerken erzeugten Stroms geht kontinuierlich weiter zurück. Dieser hat einen vergleichsweise hohen Primärenergiefaktor im Vergleich zu erneuerbaren Energieträgern. Auch der Anteil des Stroms, der aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, sinkt weiter. Durch den stetig steigenden Anteil von erneuerbaren Energieträgern in der Stromerzeugung setzt sich der Primärenergiefaktor für Strom dadurch anders zusammen.

Echte Effizienz zahlt sich nicht mehr aus!

Ohne jegliche Verbesserungen hinsichtlich ihrer Effizienz werden dadurch jedoch elektrisch betriebene Wärmepumpen gegenüber den Technologien Solarthermie, Kraft-Wärme-Kopplung und Gas-Brennwerttechnik höher bewertet, als dies derzeit der Fall ist. Im Endeffekt wird bei dieser Einstufung eine Prognose über den zukünftigen vermutlichen Anteil von erneuerbaren Energien im Strommix für den öffentlich rechtlichen Nachweis und Energieberatungen herangezogen, ohne den verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien bei anderen Energiearten zu berücksichtigen. Dadurch verlieren wesentliche Elemente wie die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowohl aus gasbetriebenen Blockheiz-Kraftwerken als künftig auch aus Brennstoffzellen- Heizgeräten an Marktbedeutung – obwohl sie unbestritten höchste Effizienz bieten. Gerade die statische Bewertung des Energieträgers Gas spielt hier eine wesentliche Rolle in der künftigen Bewertung von unbestrittenen Hocheffizienz- Technologien wie der Kraft-Wärme-Kopplung – sei es im BHKW oder der Brennstoffzelle.

Damit die Energiearten wieder eine faire Bewertung erhalten, besteht eine der zentralen Forderungen aus dem Markt darin, dass im Rahmen der nächsten EnEV-Novelle beispielsweise der steigende Anteil erneuerbarer Energien im Erdgas über unter anderem Bio-, Deponie- und Klärgas berücksichtigt wird.

Auch Öko-Design-Richtlinie treibt einseitig Strom als Energieträger!

Eine weitere Komponente für die einseitige Ausrichtung auf den Energieträger Strom findet sich in der Öko-Design-Richtlinie. Kern und Ziel der ErP-Richtlinie (Energy related Products) ist es, die Effizienz 'energieverbrauchsrelevanter' Produkte durch die Vorgabe verbindlicher Mindesteffizienzstandards zu steigern. In diesem Zuge wird auch eine Kennzeichnungspflicht in Form von Produktlabels für Heizgeräte gelten. Bereits seit Längerem sind Haushalts- und Elektrogeräte wie beispielsweise Wasch- und Spülmaschinen, Kühlschränke oder Fernseher hiervon betroffen. Bei den altgewohnten Glühlampen hatte die ErP-Richtlinie bereits eine drastische Auswirkung – sie sind vom Markt verschwunden.

Neben der Festlegung von Mindesteffizienzstandards sollen durch die ErP-Richtlinie energieverbrauchsrelevante Produkte, die den gleichen Verwendungszweck haben, vergleichbar gemacht werden – und zwar durch die Einstufung in Energie- Effizienzklassen und die Kennzeichnung durch Produktlabels. Acht Jahre sind seit dem ersten Entwurf der ErP-Richtlinie vergangen. Herausgekommen ist eine Vorlage, in der sich die Komplexität der Branche widerspiegelt. Denn anders als bei Glühlampen reicht das Spektrum in der Heiztechnik von einfachen Holzfeuerstätten über elektrische Durchlauferhitzer bis hin zur Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung – und repräsentiert damit auch eine Bandbreite unterschiedlicher Energieträger, deren Vergleich in puncto Effizienz durch mehrere LOTs unter dem Dach der ErP-Richtlinie eine entsprechende Herausforderung darstellt. Dass dieses Konglomerat von Technologien und Energieträgern in ein gemeinsames Bewertungsschema gepresst und dadurch von der jeweiligen Effizienz her vergleichbar gemacht werden soll, kann treffend mit dem Vergleich von Äpfeln und Birnen charakterisiert werden. Leider ist die Kommission hier nicht den Vorschlägen der Branche gefolgt, ein spezifisches Label für jede Produktgruppe einzuführen. Dadurch wären dann sehr genaue Klassifizierungen der tatsächlichen Effizienz ermöglicht worden.

'Weiße Ware' lässt sich nicht mit Wärmeerzeugern vergleichen!

Welche Wirkung die Effizienzlabel letztendlich beim Endkunden haben werden, ist noch unklar. Eine vergleichbare Produktgruppe mit Investitionsgütern in der Größenordnung einer neuen Heizanlage ist bislang noch nicht durch die ErPRichtlinie erfasst worden. Denn anders als bei Beleuchtungskörpern oder Unterhaltungselektronik, die von Effizienzklasse zu Effizienzklasse vergleichsweise nur geringe Unterschiede in den Preisen haben, können zwischen den Effizienzklassen bei Heizanlagen – finanzielle – Welten liegen. Deswegen hinkt auch der oft zu Hilfe gezogene Vergleich der ErP-Vorschriften zwischen den LOTs für 'weiße Ware' und den Produkten der Heiztechnik. Während bei Kühl- und Gefrierschränken lediglich eine einzige Energieform und ein technologisches Prinzip bestimmend sind, erreicht das Spektrum in der Heiztechnik eine erhebliche Bandbreite.

Wie weitreichend die Folgen in der Einstufung von Produkten jedoch sein werden, zeigt sich in der Tatsache, dass – politisch gewollt – jede Elektro-Wärmepumpe per Definition immer eine bessere Energie-Effizienzklasse erhält als ein Gas-Brennwertgerät. Das bedeutet zum Beispiel, dass quasi jedes Billigprodukt mit einem wenig überzeugendem COP in eine bessere Effizienzklasse eingestuft wird als jedes Hightech-Gas- Brennwertgerät – obwohl es für den Nutzer höhere Energiekosten verursachen kann. Das verdeutlicht nicht nur den Beratungsaufwand und Erklärungsbedarf, der künftig auf die Branche gegenüber dem Endkunden zukommen wird, sondern wiederum die Bevorzugung des Energieträgers Strom um fast jeden Preis. Eine Chance für die Branche sieht anders aus – gefragt ist hier – wieder einmal – unbezahlter Mehraufwand in der Beratung und der Angebotslegung.

Und so wird es durch die ErP-Richtlinie auch ermöglicht, dass ein Produkt mit der besten Effizienzklasse längst nicht auch automatisch die wirtschaftlichste Lösung für ein Gebäude darstellen wird. Der Endkunde will eine Anlage, die ihm zuverlässig und genau auf seine Bedürfnisse hin langfristig einen hohen und kostengünstigen Wärmekomfort ermöglicht. Das Effizienzlabel allein ist hierfür aber kein Garant. Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe im ungedämmten Baubestand einzusetzen, der 75 °C Vorlauftemperatur braucht, anstatt dafür ein Mikro-BHKW oder ein Gas-Brennwertgerät zu verwenden, wäre sträflicher Unsinn. Dennoch würde auch in diesem Fall die Luft/Wasser-Wärmepumpe immer das bessere Effizienzlabel haben.

Bewusste Irreführung mit Energieeffizienz-Labeln?

Auf einen kurzen Nenner gebracht, bedeutet das: Die beste Effizienzklasse ist nicht automatisch die beste Lösung. Sowohl Hersteller als auch Fachhandwerker und Fachplaner sind deswegen in der Pflicht, noch intensiver als bisher professionelle und kompetente, überzeugende Beratung zu liefern. Wo es in den vergangenen acht Jahren in der Entstehung der ErPRichtlinie nicht zu einem Erfolg der sicherlich intensiven Verbandsarbeit im Sinne der Branche kam, müssen die Marktteilnehmer jetzt erhebliche Aufklärungsarbeit leisten, warum eine im Zweifelsfall auch noch so kostengünstige Anlage mit einem guten Effizienzlabel für den Kunden im Betrieb teurer ist, als eine größere Investition für eine Heizanlage mit einem schlechteren Effizienzlabel.

Auffällig wird dies wie angeführt wieder im Bereich der strombetriebenen Produkte – den Wärmepumpen. Selbst gravierende Unterschiede in COP und Jahresarbeitszahl von Wärmepumpen werden hinsichtlich der Einstufung in die Effizienzklasse kaum eine entscheidende Rolle spielen. Dies liegt letztendlich an der Konstruktion der Korridore, in denen die Effizienzeinstufung der Wärmepumpen aufgrund einer recht großzügigen Bandbreite in der Gruppe A+ geschaffen wurde. Er reicht von einem COP 3,075 bis 3,750 – Werte, die auch von 'herstellkostenoptimierten' Luft/Wasser-Wärmepumpen problemlos erreicht werden sollten. Wenn dann ab 2016 in Deutschland ein deutlich geringerer Primärenergiefaktor für Strom wirksam wird, wird es auch in der entsprechenden Klassifizierung der EU für die Öko-Design-Richtlinie zu einer Annäherung an diesen Wert kommen. Das Resultat: Der COP, der zum Erreichen der Energie-Effizienzklasse A+ erforderlich ist, wird noch einmal deutlich sinken. Darüber hinaus wird die Bestimmung des COP und die daraus resultierende Label- Klassifizierung bei Wärmepumpen ausschließlich durch Selbstdeklaration der Hersteller erfolgen.

Wie massiv und mit welcher Geschwindigkeit diese Entwicklungen den Markt beeinflussen können, ließ sich in der Vergangenheit an zahlreichen Beispielen wie dem Aufstieg der Luft/Wasser-Wärmepumpen-Technologie sehen. Wer ist nochgewillt im Zweifelsfall den vierfachen Betrag für ein zwar hoch effizientes BHKW oder ein Brennstoffzellen-Heizgerät zu investieren, wenn dies nicht die gewünschte Effizienzklasse für sein Gebäude nach sich zieht, die nach Aussagen von Experten künftig noch mehr als heute auch über den Verkaufserlös einer Immobilie entscheiden wird? Welcher Hersteller will künftig noch Jahre oder wie im Fall des Brennstoffzellen- Heizgerätes Jahrzehnte an Forschung und Entwicklung leisten, wenn danach aufgrund von Entscheidungen der Politik keine Absatzmärkte zur Verfügung stehen? Welches Engagement der Verbände ist kurz- und langfristig notwendig, um derartige fatale Entwicklungen für die Branche zu stoppen oder wenigstens zu begrenzen?

Fest steht: Strom wird als Energieträger für Gebäude künftig zur energiepolitisch gewollten Nummer 1 avancieren – eine Entwicklung, die in dieser Form und Tragweite noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten wurde. Und doch zeichnete sie sich bereits vor acht Jahren nach dem ersten Entwurf der Öko-Design-Richtlinie ab. Die neue EnEV-Novelle und weitere aktuelle Entwicklungen werden diese Energieträgerwende noch weiter forcieren, statt sie in ihrem Ausmaß zu begrenzen.

Fazit: Die Energiewende geht über in eine Energieträgerwende – weg von Hocheffizienz-Technologien wie Brennwerttechnik, BHKW und Brennstoffzellen-Heizung – hin zu strombetriebenen Wärmeerzeugern. Dabei stehen insbesondere Luft/Wasser-Wärmepumpen im Mittelpunkt, die von diesen politisch gewollten Vorgaben profitieren werden. Dass dabei aber außer Acht gelassen wird, wo die Grenzen dieser an sich innovativen Technologie liegen und der COP, sprich die Effizienz eine eher untergeordnete Rolle spielt macht nachdenklich. Eine Energiewende, die hin zu hoch effizienten Wärmeerzeugern führt und die Umweltbelastungen durch CO2 reduziert, ist damit nicht mehr im Fokus der Politik.

Ass. jur. Hans Georg Pauli
Chefredakteur
Themen:
Handwerk
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