Wer, wo, was: 'mi'-Kompass zur Hochwasser-Hilfe

22.07.2021
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+++ Aktualisiert: 26.07.2021, 17:52 Uhr +++

„Die Bilder aus den zerstörten Gebieten bestürzen uns zutiefst. Als Experte für Reinigungslösungen können und wollen wir natürlich die Betroffenen bei der Beseitigung der Schäden besonders unterstützen“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender des Kärcher-Vorstands. Das Unternehmen teilt mit, es bündele seine Kräfte der Konzernzentrale in Winnenden, Kärcher Futuretech und der deutschen Kärcher Vertriebsgesellschaft, um Hilfsorganisationen, Gemeinden, Baumärkte und Händler vor Ort koordiniert mit Technik auszustatten.

Konkret seien Hochdruckreiniger, Schmutzwasserpumpen, Stromerzeuger und Nass-/Trockensauger mit entsprechendem Zubehör u.a. an das Deutsche Rote Kreuz und den vom Land Baden-Württemberg geschickten @fire-Katastrophenschutz gespendet worden. Zusätzlich stelle Kärcher vor allem größere Geräte entsprechenden Hilfsorganisationen kostenfrei zur Verfügung. So hat das Team des NAVIS e.V. eine weitere Wasseraufbereitungsanlage von Kärcher Futuretech für das schwer betroffene Ahrweiler erhalten; die jetzt insgesamt fünf Anlagen der Organisation erzeugen bis zu 25.000 Liter Trinkwasser pro Stunde. Ein autark einsetzbarer Heißwasserhochdruck-Trailer und ein benzinbetriebener Hochdruckreiniger gehen an die Feuerwehr Erftstadt. Eine wichtige Rolle in der Fluthilfe von Kärcher spiele die eigene Niederlassung Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis), die selbst von den Unwettern betroffen war. Sie agiere als Versorgungsstelle vor Ort, die Mitarbeiter verteilen Leihgeräte teilweise direkt in den umliegenden Dörfern an Schwerstbetroffene. Kärcher leite alles in die Wege, um die Warenverfügbarkeit bei Händlern nahe der Flutgebiete trotz angespannter Materialsituation aufrechtzuerhalten.
 

Weiterführende Informationen zu Unterstützungsleistungen finden Sie auch auf dem ‘mi‘-Mittelstands-Blog. Dort fassen die Kollegen der Mittelstand-Redaktion fortlaufend Hinweise, Links, Dokumente und Handlungshinweise für von der Flutkatstrophe getroffene Unternehmer zusammen. Aktuell finden Sie dort beispielsweise einen Leitfaden der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände zu sozial- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen, Erlasse für Steuererleichterungen der Länder NRW, Rheinlad-Pfalz und Bayern sowie eine kostenlose anwaltliche Erstberatung über den Deutschen Anwaltverein DAV.


 

+++ Aktualisiert: 23. Juli 2021, 12:41 Uhr +++ 

 „Die Bilder aus den Hochwasser-Regionen haben auch uns bei Husqvarna zutiefst betroffen gemacht“, teilt die Ulmer Zentrale ‘mi‘ mit. Husqvarna stünde „in regelmäßigem Kontakt mit Kollegen und Fachhändlern aus den Katastrophen-Regionen, die vor Ort bei der Bewältigung der Flutschäden unterstützen. Dabei ist unser höchstes Anliegen, Betroffenen rasche Hilfestellungen zur Bewältigung der Folgen des Hochwassers zukommen zu lassen.“ Produktion und Lager seien von den Unwettern nicht betroffen, „dennoch gestaltete und gestaltet sich die Logistik zur Versorgung der Husqvarna-Fachhändler vor Ort weiterhin teilweise herausfordernd.“ Gleichzeitig spielten diese bei der Versorgung der örtlichen Hilfskräfte mit Geräten eine wichtige Rolle. „Deswegen tun wir unser Möglichstes, schnell und unkompliziert Unterstützung zu leisten. Darüber hinaus sind wir mit Helfern vor Ort bzgl. Sachmittel-Unterstützung in Kontakt.“


 

+++ Aktualisiert: 23. Juli 2021, 12:13 Uhr +++ 

Von drei Mitgliedern seien Betriebe zwar von der Unwetterkatastrophe betroffen, aber das Ausmaß sei nicht vergleichbar zu den katastrophalen Geschehnissen andernorts, teilt Greenbase mit. Greenbase-Händler gehörten von Anfang an zu den wichtigen Helfern vor Ort. Aus dem Zentrallager in Lahr sei zu Anfang Material an das Mitglied KMS GmbH in Kamp-Lintfort ausgelagert worden, um von dort aus schnell „den Kollegen Schüttler in Grafschaft und Claßen in Simmerath mit Stromerzeugern, Wasserpumpen und Kanistern zu helfen.“ Diese waren mit ihren Teams unermüdlich im Einsatz um die dringend benötigten Geräte an die richtigen Stellen zu bekommen, die Werkstätten waren stets, auch am Samstag und Sonntag und bis in den späten Abend geöffnet, um dringliche Reparaturen am Equipment der Einsatzkräfte und freiwilligen Helfern vornehmen zu können. Außer aus dem Greenbase Zentrallager seien aus ganz Deutschland von Mitgliedern Geräte gestellt worden und auch weiterhin würden alle alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Gerätschaften zu beschaffen: „Da die Paketdienste und Speditionen eine zu lange Lieferzeit haben, haben sich die Greenbase-Kollegen Wagner, Lohmeier, Frey und KMS in die eigenen Lkw gesetzt und immer wieder neue Lieferungen in die Hochwassergebiete gefahren. Viele andere Mitglieder haben Spendenaktionen mit Schaufeln, Schuhen und anderen benötigte Dingen gemacht oder mit den eigenen Transportern Hilfsgüter zu den Sammelstellen gebracht“, lautet der Lagebericht aus der Greenbase-Zentrale, die auch weiterhin im Einsatz ist: „Gerne nehmen wir Unterstützung von unseren Lieferanten an und koordinieren diese mit unseren Händlern vor Ort. Die Zentrale in Ostfildern, das Lager in Lahr und der gesamte Vorstand stehen jederzeit zur Verfügung."
 

„Wir waren sehr nah dran, unsere niederländischen Nachbarn um Venlo entlang der Maas waren, wie auch die deutschen Gebiete, extrem betroffen“, schildert STIGA-Geschäftsführer Volker Welzenbach. Das Unternehmen selber sei verschont geblieben. „Mit unseren Fachhändlern in den betroffenen Gebieten stehen wir bereits in Kontakt“, so der STIGA-Chef weiter. Angesprochen auf Unterstützung, wenn benötigt, zählt Volker Welzenbach auf: „Allen vom Hochwasser betroffenen Händlern bieten wir: • individuelle und bedarfsorientierte Lösungen • Sofortlieferungen wenn machbar/erreichbar • Auf Wunsch einen Lieferstopp, auch kostenlose Stornierungen • Unterstützung beim Wiederaufbau der Geschäfte, Einrichtung, Neuwaren, besondere Konditionen • Vom Hochwasser beschädigte STIGA-Neuware ersetzen wir kulant.“ Erster Ansprechpartner ist auch bei STIGA der Außendienst.
 

Bosch unterstützt die Betroffenen der Flutkatastrophe und das Deutsche Rote Kreuz mit einer Geldspende in Höhe von einer Million Euro. „Am Schicksal der von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen nehmen wir großen Anteil“, so Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Viele von ihnen werden wohl noch wochenlang auf Hilfe angewiesen sein. Um die Not weiter zu lindern, wollen wir unseren Beitrag in Form von Geld- und Sachspenden leisten.“ Die Sparte BSH Hausgeräte sammele zudem über den Verein BSH Katastrophenhilfe e. V. Geldspenden für die Johanniter Unfallhilfe und stelle 500 Waschmaschinen für besonders stark Betroffene zur Verfügung. Weniger stark Betroffene können ihr Gerät kostenlos durch den BSH Kundendienst auf Funktionsfähigkeit überprüfen lassen. Der Geschäftsbereich Power Tools stelle dem Technischen Hilfswerk (THW) abhängig vom konkreten Bedarf in den Bundesländern Elektrowerkzeug wie Bohrhämmer, Winkelschleifer, Hochdruckreiniger oder Kettensägen zur Verfügung. Der Außendienst von Power Tools stehe mit direkt durch das Hochwasser betroffenen Vertriebspartnern in Verbindung und helfe diesen individuell, das gemeinsame Geschäft schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können. Erste Gespräche seien bereits geführt worden. Gegenüber ‘mi‘ bestätigt das Unternehmen, dass der Bosch PT-Standort Sebnitz (Fertigung von kleinen Bohrhämmern und Winkelschleifern für gewerbliche Anwender) von dem Unwetter kurzzeitig betroffen war. Allerdings seien nur geringe Mengen Wasser in Lagerbereiche eingedrungen und der Betrieb sei schnell wieder freigegeben worden.


+++ Stand 22. Juli 2021 +++ 

Die aktuelle Hochwasser-Katastrophe hat Menschenleben zerstört, Existenzen vernichtet und großes Leid über die betroffenen Gebiete gebracht. Jedes einzelne Schicksal berührt und stimmt uns nachdenklich. Solidarität lautet das Gebot der Stunde, dem auch wir uns selbstverständlich nicht verschließen. Um einen Überblick über aktuelle Hilfsangebote, aber auch solche Unternehmen zu geben, die derzeit auf Ihre Mitwirkung angewiesen sind, trägt 'mi' die wichtigsten Infos zusammen. Diese Übersicht finden Sie in fortlaufend aktualisierter Fassung online unter www.markt-intern.de/ewg-hochwasser-hilfe.

In einem der am stärksten betroffenen Gebiete, dem Kreis Euskirchen, sind gleich zwei Ersatzteil-Lieferanten für die Motoristik ansässig. Aktuell teilt Ratioparts mit: „Die Aufräum­arbeiten, die durch das Unwetter verursacht wurden, werden die nächsten Tage und Wochen anhalten. Viele Orte sind noch von der Außenwelt abgeschnitten und viele unserer Mitarbeiter und deren Familien sind persönlich betroffen. Nach unserem Motto »we keep you running« tun wir alles, um unsere Mitarbeiter, deren Familien, sowie die Menschen in unserer Heimat zu unterstützen. Da dies Auswirkungen auf unsere personelle Situation hat, können wir Ihnen bis auf Weiteres keinen 'Spätdienst' anbieten. Sobald sich die Lage entspannt, werden wir Ihnen wieder unseren vollen TOP-Service anbieten. Bitte beachten Sie, dass es zu Verzögerungen bei der Auslieferung der Bestellungen kommen kann, da ebenfalls die Zusteller mit den Auswirkungen der Katastrophe zu kämpfen haben. Wir stehen im ständigen Austausch mit unseren Dienstleistern, um Ihnen die schnellstmögliche Ersatzteilversorgung zu garantieren. Wir danken Ihnen für Ihre Treue, Ihre Geduld und Ihr Verständnis.“

Ebenfalls kämpferisch gibt sich Nachbar Joist, der vorübergehend eine Not-Telefonnummer eingerichtet hat: „Wie Sie in den Berichten der Medien gesehen haben, ist der Kreis Euskirchen stark vom Unwetter betroffen. In vielen Wohnorten gibt es aktuell immer noch Hochwasser, Strom- und Telefonausfälle sowie Straßensperrungen. Auch unsere Telefonleitung ist davon betroffen, so dass wir unter unserer üblichen Telefonnummer nicht erreichbar sind. Wir haben eine Not-Telefonnummer geschaltet. Unsere vorübergehende Telefonnummer lautet 02251 950906.“ Die Erreichbarkeit über diese Leitung sei eingeschränkt, Online-­Shop und E-Mail allerdings funktionierten problemlos. Auslieferungen hingegen können sich verzögern. „Wir setzen alles daran, die Probleme schnellstmöglich zu beheben. Wir halten Sie auf unserer Webseite weiter auf dem Laufenden“, so Joist.

STIHL betreibt in dem Eifel-Ort Weinsheim das Magnesium-­Druckgusswerk, das ebenfalls von der Flut getroffen wurde. „Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Werkes in der Eifel haben nahezu alles verloren oder erhebliche Beschädigungen zu verkraften“, so Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats und Aufsichtsrats. STIHL unterstützt die betroffenen Mitarbeiter, die sich oft auch als Helfer engagieren, mit Soforthilfen sowie Spendenaktionen. Krisenteams in Weinsheim und Waiblingen haben die Arbeit aufgenommen, um die Situation zu managen. Die Produktion im Druckgusswerk musste aufgrund von technischen Problemen zeitweise heruntergefahren werden. Mittlerweile seien die Störungen behoben, so dass der Betrieb wieder gewährleistet ist. Auch Vertriebspartnern sagt der Hersteller Hilfe zu: „STIHL als Familienunternehmen trägt eine besondere Verantwortung, der wir selbstverständlich auch gegenüber unseren Fachhändlern gerecht werden. Wir sind mit den Fachhändlern in den besonders betroffenen Gebieten in intensivem Dialog und werden diese jeweils individuell unterstützen. Dies wird in Form von verlängerten Zahlungszielen, Sonderkonditionen und gezielten Maßnahmen erfolgen“, so das Unternehmen auf 'mi'-Anfrage.

Aus der SÜMO-Zentrale teilt uns Geschäftsstellenleiter Stefan Günzer mit: Glücklicherweise ist uns aus dem Kreis der SÜMO-Mitglieder noch kein Fall bekannt, in dem ein Mitglied selbst akut betroffen wäre, die Schäden in einzelnen Betrieben halten sich in Grenzen. Allerdings haben wir noch nicht ausnahmslos alle Mitglieder, die in den Katastrophengebieten sitzen, erreichen können. Was einzelne Mitglieder jedoch aus ihrer Umgebung zu berichten wissen, ist erschütternd. Gleichzeitig verdient es unsere größte Anerkennung, was die Betriebe in den betroffenen Regionen leisten. Werkstätten blieben über das gesamte Wochenende geöffnet, um vom Hochwasser beschädigte Maschinen schnell wieder einsatzfähig zu bekommen. Fahrzeuge und Gerätschaften werden zur Verfügung gestellt, Benzin und Trinkwasser in die abgeschnittenen Bereiche gebracht und selbstverständlich wird Tag und Nacht tatkräftig mit angepackt.

Dringend gesucht werden nun Stromaggregate, Wasserpumpen, Bautrockner und anderweitige Luftentfeuchter, aber auch Benzinkanister, Gummihandschuhe, Schaufeln und Schneeschieber (die zu Schlammschaufeln umfunktioniert wurden) und große Wassertanks für Trinkwasser. Hier versuchen wir als SÜMO, aus unserem Mitglieder- und Lieferantenkreis entsprechende Ware zu koordinieren. Mitglieder, die Hilfe benötigen, sind ebenso aufgerufen, sich bei uns in der Zentrale zu melden, wie Mitglieder und Lieferanten, die unterstützen können.“

AS-Motor sei „glücklicherweise weder direkt noch indirekt betroffen“, hören wir aus Bühlertann. „Die Bilder und Informationen über die Katastrophe haben uns sehr berührt, es ist nur schwer nachvollziehbar, wie es den Betroffenen aktuellen gehen muss.“ Der Lieferant steht den Flutopfern zur Seite: „Sollten Geschäfts- und Vertriebspartner durch ein derartiges Ereignis in Not geraten und im Rahmen unserer Zusammenarbeit von uns Hilfe benötigen, so unterstützen wir natürlich gerne im Rahmen der Möglichkeiten.“ Die entsprechenden Ansprechpartner des Unternehmens seien bekannt.

Auch von Festool kommt ein Hilfsangebot: Mit den betroffenen Festool-Handelspartnern stehen wir bereits in direktem Kontakt. Zum Glück ist deren Anzahl sehr gering. Da die Bedürfnisse dieser Händler gerade sehr unterschiedlich sind, unterstützen wir diese mit jeweils individuellen Maßnahmen. Als Ansprechpartner stehen unsere Gebietsverkaufs- und Regionalleiter gerne zur Verfügung“ , so DACH-Geschäftsführer René Kruk. Festool selber sei von dem Unwetter verschont geblieben.

'mi'-Aufruf: Wir appellieren an Versicherer, Banken, (Vor-)Lieferanten und Kunden, sich von ihrer besten Seite zu zeigen und den betroffenen Unternehmen die Treue zu halten! Rückmeldungen von Stiga und Bosch erreichen uns kurz nach Redak­tionsschluss, weitere haben Antwort signalisiert – ­diese lesen Sie in der Online-Fassung dieses Artikels (s. Kasten).

'mi'-Kompass Hochwasser-Hilfe

 Kennen Sie Kollegen in Not?  Sind Sie von der Unwetterkatastrophe betroffen?  'mi' vermittelt Hilfe unter Kollegen, Dienstleistern und Herstellern.  Wenden Sie sich jederzeit an die Redaktion unter [email protected] oder 0211 6698-236.

Robin Meven M.A.
Chefredakteur
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