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audibene gründet in Mainz den RheinCampus, ein „Beratungszentrum“, in dem „neue Service-Abläufe in direkter Zusammenarbeit mit Kunden … in der Praxis erprobt“ werden sollen. Hörakustiker, die außerdem augenoptische Leistungen anbieten, haben das Beispiel von Mister Spex/Berlin vor Augen, der als Hybrid-Modell (Online-Plattform mit stationären Partnern) gestartet und inzwischen mit neun eigenen Stores am Markt vertreten ist. Befeuert werden die Spekulationen durch Zahlen wie 300 Hörberater, die allein im Jahr 2018 im Mainzer Kulturhafen ausgebildet werden, und 100 Arbeitsplätze, die audibene langfristig in der Region schaffe. Gegenüber ’mi’ beschwichtigt Dr. Marco Vietor: In dem am Standort integrierten Ladengeschäft selbst werden dieselben Leistungen erbracht wie in jedem anderen Partnerbetrieb. Das Ladengeschäft wird ja nicht von audibene, sondern von der Firma Bonsel betrieben. Fernanpassung von dort ist nicht geplant“ (ausführlich in der ’markt intern’-Ausgabe ’Hörgeräteakustik’ vom 22. Mai 2018). Jetzt sind Sie gefragt: Ihre Meinung ist uns wichtig!

audibene ist der Branche

Fluch, weil
Segen, weil
egal, weil

Mittelfristig erwarte ich

eigene audibene-Fachgeschäfte
Tele-Audiologie durch audibene selbst
keine grundlegenden Änderungen