Rückblick auf den 6. 'Tag des Mittelstandes' am 14. Oktober 2021!

Seit 2011 richtet der 'markt intern'-Verlag alle zwei Jahre den 'Tag des Mittelstandes' (TdM) für Entscheider aus der mittelständischen Wirtschaft aus. Das Motto des am 14. Oktober 2021 in digital-interaktiver Form stattfindenden 6. Kongresses lautete „Gemeinsam – erfolgreich – vor Ort“.

Unter dem Eindruck der vergangenen rund eineinhalb Jahre stellten Fachhändler, -handwerker, Dienstleister und Lieferanten in praxisnahen Impulsvorträgen Zukunftschancen vor, die sie sich in der Corona-Pandemiezeit erarbeitet haben.

Die Teilnehmer erwartete ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm zu den drei Themenblöcken ++ Brücken bauen und Barrieren überwinden ++ Nutzen durch Netzwerken ++ Wie wird Digital/Social Media zum Umsatzbringer?

In Zusammenarbeit mit dem Digitalevent-Ausrichter EXPO-IP erweckte 'markt intern' die einmalige Atmosphäre der Düsseldorfer Rheinterrassen, dem Austragungsort der bisherigen TdM, im digitalen Raum zum Leben: Während die Referenten auf der großen Bühne im virtuellen Rheingoldsaal ihre Vorträge hielten, konnten sich die Kongressteilnehmer live in das Programm einbringen und Fragen stellen. In den Pausen sowie im Anschluss an das Nachmittagsprogramm lud 'markt intern' zum ungezwungenen Netzwerken an virtuellen Stehtischen in der Kaffeebar und in der Abend-Lounge.

Als Teilnehmer der Veranstaltung können Sie auf die Highlights des Tages bereits jetzt zurückblicken. Melden Sie sich einfach wie gehabt mit Ihrem TdM-Zugang auf der Expo-IP-Plattform an. Sie finden dort bis zum 21. Oktober die TdM-Präsentationen, Mitschnitte und weitere hilfreiche Informationen. Für alle interessierten 'mi'-Leser, die am TdM nicht teilnehmen konnten, werden wir in Kürze einen gesonderten Link bereitstellen, mit dem sie Mitschnitte zu den folgenden TdM-Programmpunkten einsehen können:


 

Kathrin de Blois (Haaß GmbH & Co. KG/Mönchengladbach) und Hans Georg Pauli, 'markt intern'

'Problemlöser'-Auszeichnungen

Diese Fachhändler und Fachhandwerker reagierten mit teils einfachen, aber sehr effizienten Mitteln  auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie:

++ Klaus Storm von Foto Storm: ‘Mobil zum Erfolg‘. Klaus Storm hat in der Corona-Pandemie ein neues Dienstleistungskonzept für sein Fotogeschäft entwickelt. Schon vor der Pandemie legte Foto Storm einen Fokus auf die Vermittlung des gesamten Bildschaffungsprozesses mithilfe von Seminaren und Schulungen. Dadurch soll besonders die ältere Bevölkerung digitale Unterstützung erhalten. Durch die Pandemie war die auf Präsenz ausgelegte Seminaridee nicht mehr umsetzbar. Deswegen erweckte Klaus Storm einen mobilen Passbildservice zum Leben, bei dem er alle Prozesse der Bildentstehung vor Ort beim Kunden durchführt. „Man muss einfach mal selber was in die Hand nehmen. Deshalb kam diese Idee, den mobilen Passbildservice aufzubauschen. In diesem Bereich haben besonders ältere, nicht so technikbewanderte Senioren große Probleme. Mit dem Service habe ich offene Türen eingerannt und sehr schnell einen hohen Zuspruch bekommen. Vielen fiel eine Last ab.“ Durch seine jahrelange Erfahrung in der Fotobranche möchte er auch im Zuge der Digitalisierung den Fachhandel am Leben erhalten, um gegen große Filialisten anzukommen. Dafür bekam er Unterstützung unter anderem von seiner Kooperation – und durch die von einer ‘mi‘-Jury verliehene Auszeichnung zum ‘Problemlöser‘.

++ Hermann Müller vom Schuhhaus Müller: „Zusätzlicher Service für zusätzliche Kunden“  Hermann Müller hat aufgrund seiner besonderen Spezialisierung auf die professionelle Fußvermessung nicht nur den Lockdown mit Bravour gemeistert, er bestreitet außerdem einen tapferen Kampf gegen Billigmarken-Produktion. Mit professioneller Vermessungstechnik kann Herrmann Müller auch für schmale Füße den optimalen Schuh finden und somit ein hochwertiges und medizinisch förderliches Schuhmodell anbieten. Aber auch in seinem spezialisierten Schuhgeschäft in der Nähe des Bodensees spürt er die negativen Einflüsse der Massenware Billigschuh. „Die Wertigkeit des früheren Qualitätsschuh verschwindet im Massenangebot der Billigbetreiber. Jeder Schuh, der bei den Discountern verkauft wird, wird im Fachhandel nicht verkauft. Das wird zum Problem, wenn die Schuhe nicht passen. Viele Kunden merken dies zu spät und tragen gesundheitliche Folgen davon. Mit unserer Vermessungstechnik können wir das frühzeitig verhindern.“ Das Team im Schuhhaus Müller bietet den Kunden einen echten Mehrwert und stellt das auch mit Kurzvideos in sozialen Medien heraus: Mit wirksam vermarkteter Alleinstellung konnte das Schuhhaus auch in Krisensituationen bestehen. 

++ Bernd Haaß und Kathrin de Blois von der Haaß GmbH & Co. KG in Mönchengladbach mit „Digital Nähe schaffen – gewusst wie!“ In ihrem Betrieb für Sanitär, Heizung und Klimatechnik haben Bernd Haaß und Kathrin de Blois ein Konzept entwickelt, wie Digitalisierung umfassend in die innerbetrieblichen Abläufe integriert werden kann. So haben sie beispielsweise eine Mitarbeiter-App im Unternehmen eingeführt, die einen datenschutzkonformen Informationsaustausch des Personals ermöglicht. Neben einem Mitarbeiterchat können etwa wichtige Dokumente oder auch Bewertungen in die App eingetragen werden. Das ermöglicht eine professionelle selbstbestimmte Verknüpfung der Kommunikation außerhalb von WhatsApp und Co. Auch Social-Media hat das Unternehmen für sich erschlossen, um dort gezielt neue Auszubildende zu finden. „Wir haben interessante Unternehmensinformationen weitergegeben, wie zum Beispiel, dass wir ganz stark im Bereich Digitalisierung unterwegs sind. Das zieht junge, neue Mitarbeiter an. Wir wollen sie auch da treffen, wo sie suchen.“ Mit ihrem durchgehenden Digitalisierungskonzept bis hin zum papierlosen Büro ist die Firma Haaß ein Vorreiter, nicht nur in ihrer Branche. 


Jonathan und Friedrich Weber, Weber Küchen/Gifhorn; Heidrun Brinkmeyer, Ballerina Küchen/Heinz- Erwin Ellersiek GmbH, Georg Clemens, markt intern (von re.)

FAIRPLAY-Award-Träger

Diese Firmen und Initiativen wurden mit einem FAIRPLAY-Award ausgezeichnet, weil sie während der Corona-Krise ihren Partnern überzeugend zur Seite standen:

++ Jonathan Weber und Friedrich Weber von Weber Küchen GmbH aus Gifhorn und Heidrun Brinkmeyer von Ballerina Küchen, Heinz- Erwin Ellersiek GmbH aus Rödinghausen. In Kooperation mit Heidrun Brinkmeyer von Ballerina-Küchen haben das Vater-Sohn-Gespann Friedrich und Jonathan Weber von Weber Küchen ein neues Servicekonzept für Küchen während der Pandemie erschaffen. Schon 2018 hatte Jonathan Weber, der Sohn des Unternehmensgründers, einen Plan zur Onlineplanung exklusiver Küchen erschaffen. Aufgrund seiner Missionsarbeit in Spanien musste er sich ein standortunabhängiges Modell ausdenken, was in der Zeit des Lockdowns an Bedeutung gewann. Zusammen mit Heidrun Brinkmeyer entwickelte er daraus Seminare, in denen er anderen Fachhändlern seine Erfahrung im Bereich Onlineküchenplanung vermittelte. „Durch seine Art, wie Jonathan Weber uns allen die Angst genommen hat, war das ein super Auftritt“, so Brinkmeyer. Jonathan Weber freut sich, dass sein Know-how bei den Fachhandelskollegen auf so fruchtbaren Boden traf: „Den Küchenspezialisten musste man ja nicht das Verkaufen beibringen. Vielmehr war es die Hemmschwelle, in den digitalen Verkauf zu gehen, da stationäre und Onlinevermarktung häufig als Gegenpole gesehen werden. Aus unserer Erfahrung kann man beides miteinander verknüpfen. Es freut mich sehr, dass ich dank meines Vaters meine Erfahrung mit Mitbewerbern teilen kann.“ In einer zunehmend digitalisierten Welt kann ein solcher Ansatz für die gesamte Branche einen Weg in die Zukunft ebnen. Echtes FAIRPLAY ist, wenn sich ein Fachhandelsbetrieb mit einem Lieferanten zusammenschließt, um seine Ansätze mit Kollegen zu teilen – das hat einen Award verdient! 

++ Ludger Dieckhues von der Händlerinitiative Bocholt Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung & Stadtmarketing Bocholt, Ludger Dieckhus, hat aufgrund der Pandemie zusammen mit der Stadt Bocholt und der lokalen Werbegemeinschaft eine Händlerinitiative ins Leben gerufen, die die verminderte Kaufkraft während des Lockdowns steigern sollte. Gemeinsam haben sie einen digitalen Gutschein erstellt, der einen Rabatt  in Höhe von 25 % bei den teilnehmenden Akzeptanzstellen gewährleistete. Finanziert wurden 20 % des Nachlasses über städtische Zuschüsse von insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro, die übrigen 5 % trugen die Akzeptanzstellen. Mithilfe dieses Konzepts konnten über 5 Millionen Euro Umsatz im ersten und ca. 1,5 Millionen Euro im zweiten Lockdown erwirtschaftet werden. „Um dem Handel während des Lockdowns mit verminderter Kaufkraft etwas Gutes zu tun, haben wir auch in Bocholt das Thema Stadtgutscheine aufgegriffen. Wir haben dann in der Politik und Verwaltung finanzielle Unterstützung erfahren. Wir haben die Kaufkraft dadurch erheblich gesteigert.“ Die Zusammenarbeit der ansässigen Partner hat zur zielführenden Lösungsfindung eines gemeinsamen Problems geführt. 

++ Marina Teigeler von GN Hearing GmbH aus Münster Marina Teigeler, Marketingchefin des Hörakustikspezialisten GN Hearing, hat den Lockdown genutzt, um die Vertriebspartner in der Hörakustik mithilfe von individuellen Video-Clips für lokales Marketing zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem Anbieter RenderGorilla wurden einfach und schnell individualisierbare Werbefilm-Vorlagen kreiert. Marina Teigeler dazu: „Viele Fachhändler haben besonders durch die Pandemie nicht die personellen oder finanziellen Mittel, sich mit Online-Marketing zu beschäftigen. Deshalb haben wir ein Tool entwickelt, welches man kostenfrei nutzen und sich teure große Filmproduktionen sparen kann.“ In den vorproduzierten Videos müssen lediglich persönliche Verweise wie Anschrift, Logo und Link zur Internetseite ergänzt werden. Schon können die Hörakustiker professionelle Werbefilme z.B. über Social-Media-Anzeigen oder auch ihr Shop-TV-System ausspielen. Eine einfache, aber wirksame Verbindung von lokalem Handel, starker Marke und Social Marketing.


Coach Andreas 'Elpi' Elpert und Lisa Rolf, 'markt intern'

 

Best-Practice-Beispiele

Diese mittelständischen Referenten stellten auf dem TdM ihre kreativen Konzepte vor, um aktiv die Herausforderungen der Zukunft zu gestalten:

++ Marcus Wirth, Director Regional Sales für MAURICE LACROIX, über "Fachhandelsfreundlicher selektiver Vertrieb - Wie geht das? Und welche Vorteile bringt das?" Marcus Wirth, Director Regional Sales bei der Uhrenmanufaktur MAURICE LACROIX, hat zusammen mit seiner Kollegin Isabelle Maier einen fachhandelsfreundlichen selektiven Vertrieb angestoßen. Auslöser war primär die Stärkung einer Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Fachhändler und Marke – nicht zuletzt mit Blick auf  oftmals online veräußerte Plagiate der hochwertigen Zeitmesser. „Wir wollen nicht nur Lieferant, sondern gleichzeitig auch strategischer Partner unserer Kunden sein, um dadurch bei unseren Partnern Mehrwerte zu erzeugen, die über das reine Einkaufen von Uhren hinausgehen. Unser Ziel war es immer, den Fachhandel bestmöglich zu unterstützen, um gemeinsam erfolgreich zu werden“, erklärt Wirth. In dem Vertriebsvertrag verpflichtet sich der Hersteller, unter anderem dazu, umfangreiches Marketingmaterial bereitzustellen und gibt ein Lieferversprechen von bis zu zehn Jahren ab. Allerdings haben auch die autorisierten Absatzmittler ihren Soll zu erfüllen, wie zum Beispiel eine Mitteilungspflicht im Falle von Fälschungen. Durch die gegenseitigen Verbindlichkeiten sollen hochwertige Markenprodukte über diesen Kanal vertrieben werden, der ihnen gerecht wird: Dem beratungsstarken autorisierten Fachhandel vor Ort. „Die digitale Welt gibt uns neue Herausforderungen, was auch gut ist. Wir versuchen mit all unseren verfügbaren, auch rechtlichen Mitteln, schwarze Schafe ausfindig zu machen“, so Marcus Wirth. MAURICE LACROIX beschreitet keinen einfachen Weg, der dennoch lohnt: Dadurch profitieren Marke, Fachhandel und im Besonderen die Verbraucher. 

++ Andreas Owen, von wirsindhandwerk gmbh aus Konstanz, über "Empfehlungs-Marketing der besonderen Art" Mit seinem Onlinebewertungsportal für Handwerksbetriebe hat Andreas Owen, Geschäftsführer der wirsindhandwerk GmbH, eine neue Art des Empfehlungsmarketings erschaffen. Auf seinem Portal www.wirsindhandwerk.de stehen ehrliche Verbraucherbewertungen an erster Stelle. Denn: „Am Ende entscheidet der Kunde! 89 % der Endkunden sagen, dass sie eher einen handwerklichen Betrieb bevorzugen würden, der im Internet eine gute Bewertung hat. Wir sehen darin einen Handlungsauftrag, die Handwerksbetriebe online besser aufzustellen und bieten ihnen mit unserer Plattform den optimalen Rahmen dafür.“ Auf der Plattform werden einzelne Profile mit einer Selbstauskunft des Betriebs angelegt, auf dem aber auch Bewertungen und Erfahrungsberichte von Kunden eingespielt werden. Der Clou: Es gibt ein zertifiziertes Prüfverfahren. Fakebewertungen wird damit ein Riegel vorgeschoben, Einwände können gezielt behandelt werden. So kann der jeweilige Betrieb seine Kundenzufriedenheit optimal kommunizieren und der Verbraucher erhält einen ehrlichen Überblick über das konkrete Leistungsspektrum.

++ Andreas Elpert, DER ELPERT Planer | Designer | Trainer, über "Kreativität in der Social Media-Welt" Andreas Elpert hat mit seiner Coaching-Idee über soziale Medien eine völlig neue Rubrik eröffnet. Schon vor der Pandemie war der gelernte Elektromeister, Lichtplaner und Raumgestalter als Trainer im Einsatz und hat seinen Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Aufgrund der Pandemie sind jedoch jegliche Tagungen, Seminare und Messen ausgefallen und er musste sich einen neuen Ansatz überlegen. „Was ganz klar ist: ich lebe von Präsenz“, so Elpert. Aber: „Das war im Lockdown nicht mehr, dann musste ich mich halt auch umstellen.“ Einen Anfang machte er mit Präsentationen im Kleinbildformat: Kurze Videos auf Instagram, Facebook und Co. Daraus erwuchs die Idee für das Programm ‘Elpi’s Alltag‘, mit der er via Social-Media seine Coaching-Arbeit in die heimischen Wohnzimmer der Zielgruppen brachte. Sein Ansatz, dem Publikum ein Lächeln zu schenken, blieb, z.B. visualisiert durch einen Smiley-Ball, den er an seine Zuhörer verteilt. Nun kann er sich wieder auf die Möglichkeiten von Präsenzveranstaltungen freuen und auch dort sein erweitertes Programm einfließen lassen.

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