Die FAIRPLAY-AWARDs: Auszeichnungen für partnerschaftliches Verhalten

Die FAIRPLAY-Aktion (fairplay) findet in der Vergabe von Ehrungen, den FAIRPLAY-Awards, ihren vorläufigen Höhepunkt. Geehrt werden Unternehmen, die sich im Frühjahr 2020 während des Corona-Shutdowns bzw. Lockdowns in besonderer Weise um stationäre Fachgeschäfte und Dienstleister vor Ort verdient gemacht haben. Das können Marken-Lieferanten oder Kooperationen sein, aber auch Händler oder Händler/Hersteller-Partnerschaften sowie vergleichbare Gruppen.

Da es sich um eine ideelle Aktion handelt, ist der Award nicht mit einem Geldbetrag dotiert.

 

  • Urkunden mit der Unterschrift von Wolfgang Thierse, Schirmherr der FAIRPLAY-Aktion

    Die Geehrten erhalten eine Trophäe sowie eine individuelle Urkunde, die vom Schirmherrn der Aktion, Dr. h.c. Wolfgang Thierse, sowie von der jeweiligen 'mi'-Chefredaktion unterzeichnet wird. Der Präsident des Deutschen Bundestages a. D. hatte im Frühjahr die Schirmherrschaft der Aktion 'FAIRPLAY – für Handelsvielfalt vor Ort ' übernommen und an die Solidarität mit kleinen und mittelgroßen Fachgeschäften appelliert: „Wie vielfältig und bunt unsere Städte und unser Leben sein werden, das hängt jetzt von unserem Verhalten ab.“

     


  • Rudolf Flume Technik GmbH/Essen

    Die Rudolf Flume Technik GmbH ist eine Großhandlung für Uhren- und Schmuckersatzteile und Werkzeuge für Uhrmacher und Goldschmiede. Die Zeit des Shutdowns zu nutzen, war eines der Hauptthemen in der Kommunikation von Flume mit seinen Partnern. Das Unternehmen plädierte schon frühzeitig dafür, den Kontakt zu den Kunden nicht einschlafen zu lassen, sondern zu intensivieren. Flume wies darauf hin, dass sich Freiräume für kreative Ideen eröffnen, die die Händler zu neuen Techniken, Produkten und Technologien führen könnten – entsprechende Weiterbildungen sowie Korrekturen der eigenen Ausrichtung eingeschlossen.

    v. l.: Thomas Krükkert, Gesa Hufmann, Sandra Kinder

    Damit die Händler ihre Maschinen auf Vordermann bringen und sich fortbilden lassen konnten, standen ihnen bei Flume ununterbrochen Außendienst- und Innendienst-Mitarbeiter zur Verfügung. Auch Vor-Ort Besuche waren durchgängig möglich, um wichtige Reparaturen und Wartungsarbeiten an Maschinen wie Laser- und Schweißgeräten vorzunehmen. Für Händler, die persönliche Kontakte meiden wollten, stand das Außendienstteam über Teamviewer, Facetime oder Webcam zur Verfügung und führte Fernschulungen durch.

    Flume brachte sehr frühzeitig eine Reihe von Hygiene- und Schutzprodukten auf den Markt, die sich für den Verkaufsraum, die Werkstatt und das Büro eigneten, um den Kunden eine höhere Sicherheit bieten zu können, etwa Spuckblocker aus Acrylglas für die Verkaufstheke, Desinfektionsmittel, Reinigungstücher, Luftreinigungsfilter, Handschuhe und Mundschutzmasken. Das Portfolio wurde regelmäßig der Situation angepasst.

    Darüber hinaus etablierte Flume ein besonderes Leasingprogramm, das beim Kauf größerer Geräte und Maschinen eine Ratenfreiheit bis zum 1.1.2021 einräumte. So konnten Juweliere nach dem Motto 'Jetzt investieren, später zahlen‘ ihr Service-Portfolio in der Shutdownphase ausbauen.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Uhren & Schmuck'

     


     

    SÜMO eG/Neu-Ulm

    Im Bereich Motoristik war Fachhändlern mit Inkrafttreten der Bund-Länder-Vereinbarungen sowohl durch den Werkstattbetrieb wie auch aufgrund der Stellung als Großhändler grundsätzlich eine Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs möglich. Allerdings unterschieden sich dahingehend nicht nur die Erlasse der jeweiligen Landesregierungen, die endgültige Entscheidung zur konkreten Umsetzung oblag den lokalen Behörden.

    Die SÜMO hat sich in dieser unübersichtlichen Anfangsphase der Pandemie ab Mitte März dadurch hervorgetan, dass Sie sich intensiv bemühte, ihre Mitglieder zielgerichtet über die jeweils aktuellen behördlichen Vorgaben etc. zu informieren, wo möglich bis in einzelne Landkreise hinein. Dazu korrespondierten die Verantwortlichen u.a. mit Landesbehörden, aber auch Ordnungs- und Gewerbeämtern. Des Weiteren bemühten sie sich umgehend um die Informationsbeschaffung u.a. zu Maßnahmen und Unterstützung zur Kostensenkung (z.B. durch Kurzarbeit), Liquiditätszufuhr (z.B. erleichterter Zugang zu Darlehen) und Fördergeldern.

    Nicht zuletzt suchten sie umgehend nach Eintreten der ersten (bayerischen) Allgemeinverfügung die Unterstützung der Öffentlichkeit mit dem Ziel, alle Kräfte zu bündeln, um die Branche maximal zu unterstützen.
     
    Dieser Einsatz wurde auch von Mitgliedern der SÜMO gegenüber der 'mi'-Redaktion ‚Eisenwaren/Werkzeuge/Garten‘ ausdrücklich gelobt.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Eisenwaren/Werkzeuge/Garten'

     


     

    Weber Küchen/Gifhorn

    Das Unternehmen Weber Küchen aus Gifhorn – Inhaber ist Friedrich Weber – verkauft inzwischen einen Großteil seiner Küchen über das Internet. Verantwortlich für den Online-Verkauf ist der Sohn des Inhabers, Jonathan Weber. Weber Küchen erzielt inzwischen einen bedeutenden Teil seines Umsatzes über die Online-Beratung. Da es um den Verkauf und die Beratung von hochwertigen, individuellen Küchen geht, ist dies nur möglich, wenn die Kompetenz und der Service eines Küchenspezialisten vor Ort mit einem gut funktionierenden Küchenplanungs-Programm einhergehen. Jonathan Weber war bereit, im Angesicht der Coronakrise seine Erfahrungen mit diesem Verkaufsinstrument an seine mittelständischen Kollegen weiterzugeben und diese damit zu unterstützen. Der Küchenhersteller Ballerina griff das Angebot auf, so dass es am 30.03.2020 zu dem Webinar 'Online- Verkauf – insbesondere für hochwertige Küchen' kam, an dem 100 Fachhändler teilnahmen.  

    In dem Webinar wurde den Kollegen präzise erläutert, wie sie die Beratung und den Verkauf online mit ihren Kunden optimieren können. Das Küchenplanungs-Programm wurde dabei so detailliert vorgestellt, dass die Kollegen es unverzüglich einsetzen konnten.

    Nach Auffassung der Redaktion „Möbel-Fachhandel“ ist die von Ballerina und Weber Küchen gemeinsam angebotene Info-Veranstaltung nicht nur als voller Erfolg zu werten, sondern auch wegen der dabei praktizierten Kollegialität vorbildlich. Von den Teilnehmern wurde dies ähnlich bewertet. Über Details berichtete die Redaktion in der Ausgabe Mö 16/20.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Möbel-Fachhandel'

     


     

    GN Hearing GmbH/Münster

    v. l.: Carsten Schmitt, Olaf Weber, Jochen Meuser

    Das Unternehmen GN Hearing ist Hersteller von Hörgeräten und vertreibt u.a. die Marke ReSound. Auch wenn Hörakustiker nicht von einer totalen Betriebsschließung betroffen waren, beutelte Corona die Branche. Viele Kunden gehörten aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe und schreckten davor zurück, in die Öffentlichkeit zu gehen. In dieser schwierigen Phase baute GN Hearing die Möglichkeit der Fernanpassung aus. Dabei wird die Einstellung von Hörgeräten über Distanz vorgenommen. Das Unternehmen ermöglichte für ReSound Hörgeräte eine Fern-Feinanpassung per Video-Anruf. Durch diese zusätzliche Funktion konnten Hörgeräteakustiker das Hörgerät auch in Augenschein nehmen. Damit ist GN zwar nicht Pionier, zeigte aber Gespür für den richtigen Moment. Das Unternehmen warb auch gezielt gegenüber Endverbrauchern für die neue Möglichkeit vor dem Hintergrund der Coronakrise.

    In der Re-Start-Phase erweiterte GN sein Angebot individualisierbarer YouTube Videoanzeigen für lokale Hörakustiker. Die Clips werben mit einem Augenzwinkern für gutes Hören vom lokalen Hörakustiker.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Hörgeräteakustik'

     


     

    Amigo Spiel + Freizeit GmbH/Dietzenbach

    Die Spiele und Kreativ-Marke aus Dietzenbach südlich von Frankfurt hat überdurchschnittlich viel für die Fachhändler in der Covid-Zeit geleistet.

    März/April: Als der COVID-19 Shut-down angeordnet wurde, hat Amigo den Handel vor Chaos bewahrt und Lieferungen gestoppt. Bereits ausgestellte Rechnungen wurden um zusätzliche 30 Tage valutiert. Zusätzlich zur großzügigen Valutaregelung gab es besondere Zahlungsmodalitäten sowie eine umfassende Marketingunterstützung. Parallel dazu hat der Außendienst mit den Kunden individuell mit den Handelspartnern die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs abgestimmt, so dass es eine geregeltes “Runterfahren” und wieder “Hochfahren” mit Amigo gegeben hat. Dies passierte simultan mit Beratung und Unterstützung sowie mit Materialien. Die Händler erhielten Unterstützung in Form von verschiedenen Online-Materialien wie Grafiken oder Listung von Händlern mit Lieferdiensten auf der Amigo Webseite, um ihre Dienste online zu verbreiten und darauf hinzuweisen. Es gab Social Media-Support mit Materialien und Publikationen und Einbindung auf die Amigo-Website, auf der Händler, die Lieferdienste anbieten, aufgeführt wurden. Im Juni kam es zur Auslieferung des kostenlosen LAMAHilfspakets – damit die über den Außendienst abgestimmten Fachhändler die Sicherheits- und Hygienerichtlinien einfacher umsetzen konnten – mit Stoffmasken, Desinfektionsmitteln, kostenlosen Postkarten, Kartenspielen sowie Puzzle-Tins zu Frozen und Freiexemplaren des Kartenspiels LAMA. Außerdem wurden kontinuierlich kostenlose Aktionspakete angeboten, die sowohl im Geschäft als auch zur Auslieferung oder beim Abholen von Bestellungen verwendet werden konnten. Der Amigo Außendienst hat mit seinen Kunden regelmäßig und sehr individuell telefoniert, um gezielt auf die konkreten Probleme des einzelnen Händlers einzugehen.

    Fazit der Redaktion: Amigo hat in besonderer Art und Weise mit Kreativität, Flexibilität und individueller Abstimmung mit den Spiele-Fachhändlern auf deren kaufmännische Bedürfnisse und Nöte reagiert. Dabei ist die Partnerschaft besonders gut in Form des LAMA Hilfspakets dokumentiert, das in dieser Form in der Branche einzigartig ist. Das Engagement von Amigo verdient daher eine besondere Würdigung.

     


     

    IGA OPTIC/Datteln

    Die Kooperation aus der Augenoptik-Branche half den von der Coronakrise getroffenen Augenoptikern durch herausragende Leistungen für Mitgliedsunternehmen. Dazu zählten die unkonventionelle Ausschüttung einer höheren Warenrückvergütung als im Vorjahr, die Bereitstellung von umfangreichen aktuellen Informationen und Links im Intranet (von Steuertipps über Kurzarbeit bis hin zu Hinweisen zu Corona-Soforthilfeprogrammen) sowie speziell angepasste Werbe- und Marketingmaßnahmen wie etwa die Videokampagne „Ein Auge füreinander“, die zum Zusammenhalt aufrief und den Traffic in den Sozialen Medien erhöhte.

    Parallel sorgte die hauseigene Werbeagentur dafür, dass die Mitglieder-Websites aktuelle Öffnungsinformationen bekamen, unterstützte die Mitglieder mit unterschiedlichen Werbungen und traf rechtzeitige Vorbereitungen für die Öffnung der Geschäfte im April, insbesondere durch die Bereitstellung von Schutzmasken, Desinfektionsmitteln und Schutzwänden für die Mitgliedsbetriebe.

    Der Partner von IGA OPTIC, die Cronbank, half den Optikern bei den entsprechenden Anträgen für KfW-Unternehmenskredite. Durch die IGA OPTIC wurde zu diesem Zweck ein spezielles Liquiditäts-Berechnungstool entwickelt, mit dem die Mitglieder verschiedene Szenarien durchspielen konnten, um den tatsächlichen Liquiditätsbedarf zu ermitteln und frühzeitig handeln und gegenlenken zu können. Die Mitarbeiter der IGA OPTIC waren nicht nur persönlich ansprechbar, sondern leisteten auch Hilfestellung bei/zu schwierigen Details und zahlreichen Einzelfragen.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Augenoptik/Optometrie'

    Video IGA OPTIC der Fairplay-Award-Übergabe

     


     

    Adolf Riedl GmbH & Co. KG/Bayreuth

    Der Qualitätsanbieter für Bademoden mit den Marken Sunflair, Opera, Olympia, Sunmarin und Wavebreaker unterstützte seine Fachhandelspartner mit außergewöhnlichen Aktionen. Zu den Bausteinen der seit April stattfindenden Unterstützungsaktionen gehörten Kommunikations- und Marketingleistungen (z.B. über Facebook und Instagram; Posterservice, Bilder und Anzeigen). Besonders hervorzuheben sind die Förderung eines Gewinnspiels durch die Zusendung von fünf kostenlosen Artikeln sowie die Vorlage einer Maxi-Postkarte zum Download, die Fachhändler mit ihrem Firmenlogo, ihrer Adresse und den Öffnungszeiten ergänzen und an bis zu 5.000 Kunden verschicken konnten. Riedl übernahm die Kosten einschließlich Porto.

    Riedl passte außerdem seine Zahlungskonditionen und Lieferungen an die individuellen Bedürfnisse der Fachhändler an.

    Darüber hinaus stellte das Unternehmen seinen Fachhandelspartnern frühzeitig Mund-/Nasenmasken zur Verfügung und baute den Storelocator auf der Webseite mit den weiteren Funktionen „Gutschein“ und „Lieferservice“ aus.

    Gegenüber der Redaktion 'in motion — Sport- plus Schuh-Handel' lobten viele Händler der Adolf Riedl GmbH diese Unterstützung, die gerne angenommen wurde. Dabei wurden Händler auch motiviert, ihre Stammkundendatei auf den aktuellen Stand zu bringen.

     


     

    Ballerina Küchen/Rödinghausen

    Das Unternehmen Ballerina Küchen hat in der Zeit des Corona-Shutdowns, als die Verkaufsräume im Küchenmöbelbereich geschlossen waren, ein wirksames Instrument gefunden, um es Fachhändlern im Wege einer Online-Schulung zu ermöglichen, ihren stationären Verkauf beratungsstark weiterzuführen bzw. auszubauen. Gemeinsam mit dem Küchenfachhändler Weber Küchen aus Gifhorn wurde ein ca. einstündiges Webinar eigens für Fachhandelspartner konzipiert und durchgeführt. In dem Webinar wurde den Kollegen detailliert erläutert, wie sie die Beratung und den Verkauf online mit ihren Kunden optimieren können. Das Webinar, das am 30.3.2020 stattfand, hatte die Vorstellung eines Küchenplanungs-Programms zum Inhalt, das den Kollegen nahegebracht wurde. Dabei gelang es dem Referenten, seinen Kollegen die anspruchsvolle Materie praxisnah zu erklären. Er begeisterte sie dafür, das Beratungs- und Verkaufstool intensiv und erfolgreich zu nutzen.

    Nach Auffassung der Redaktion „Möbel-Fachhandel“ ist die von Ballerina und Weber Küchen gemeinsam angebotene Info-Veranstaltung nicht nur als voller Erfolg zu werten, sondern auch wegen der dabei praktizierten Kollegialität vorbildlich. Von den Teilnehmern wurde dies ähnlich bewertet. Über Details berichtete die Redaktion in der Ausgabe Mö 16/20.

    Mehr zur Auszeichnung in der 'mi'-Ausgabe 'Möbel-Fachhandel'

     


     

  • Die Jury

    Der FAIRPLAY-Award wird als Anerkennung für eine partnerschaftliche Unterstützung durch die jeweilige 'markt intern'- Fachredaktion nach Prüfung durch eine Jury vergeben, die sich aus Experten im Bereich des lokalen Handels und Handwerks zusammensetzt. Durch den Jury-Entscheid wird die Unabhängigkeit dokumentiert.

     

    Das Verfahren

    Die jeweilige 'mi'-Chefredaktion leitet einen oder mehrere Vorschläge zu möglichen FAIRPLAY-Award-Preisträgern aus ihrer Branche an das Justiziariat des 'markt intern‘ Verlages weiter. Von dort werden die mit Begründungen versehenen Vorschläge an die Jury weitergegeben. Aufgabe der Jury-Mitglieder ist es, die Nominierungen im Hinblick auf Plausibilität und Auszeichnungswürdigkeit zu bewerten. Die Mitglieder der Jury votieren mit Ja oder Nein, wobei das Nein kategorisch (als Veto) oder relativ (überstimmbar) ausfallen kann. Als positiv bewertet und damit auszeichnungswürdig gelten alle Nominierungen, die kein mehrheitliches (überstimmbares) Nein und kein Veto erhalten haben.

    In einer ersten Nominierungs- und Bewertungsrunde, die im August 2020 stattfand, wurden von den Redaktionen des 'markt intern‘ Verlages acht Unternehmen für einen FAIRPLAY-Award vorgeschlagen.


     

     

    Frau Dr. Claudia Ossola-Haring

    Professorin der SRH Hochschule Heidelberg, einer der ältesten und größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie leitet dort den M.A.-Studiengang Internationales Mittelstandsmanagement. Hochschule Heidelberg


     

    Herr Horst Garbrecht

    COOE Koki Holdings. metabo


     

    Herr Marc Eisinger

    Gründer und Geschäftsführer des Charity-Shopping-Portals 'Kauft-Lokal' (''Kauft-Lokal'), mit dem auf lokaler Ebene inhabergeführte Geschäfte gefördert werden.


     

    Herr Lorenz Huck

    Maßgebliche Mitentwicklung der Fairplay-Aktion sowie Vertretung der Geschäftsführung des 'markt intern'-Tochterunternehmens mi+ consulting. mi-plus


     

    Herr Marko Schucht

    Maßgebliche Mitentwicklung der Fairplay-Aktion sowie Vertretung der Geschäftsführung des 'markt intern'-Tochterunternehmens mi+ consulting. mi-plus


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