Diese achtseitige 'miE' widmen wir exklusiv den mittelständischen Ausstellern, die pandemiebedingt 2020 der IFA fernblieben

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So gut wie alle Branchenbeobachter, 'markt intern'-Elektrofachhandel eingeschlossen, zollen den Veranstaltern der IFA 'Special Edition' 2020 in diesen Tagen großen Respekt für das, was die Messe Berlin und die gfu in sehr kurzer Zeit als Alternative zu einer regulären CE- und Hausgeräte-­Leistungsschau aus dem Boden gestampft haben. Mehr war ...

Ass. jur. René Efler
18.09.2020
 

Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Sanierung außerhalb einer Insolvenz

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Unternehmensverantwortlichen, die ihre in der Krise befindliche Unternehmung retten wollen, stehen drei grundverschiedene Wege zur Verfügung: Eine Sanierung des Unternehmens kann außerhalb eines Insolvenzverfahrens stattfinden. Sie kann aber auch mit einem Insolvenzverfahren verbunden werden. Und schließlich kann ein bestehendes Unternehmen liquidiert und die Unternehmung neu aufgenommen werden. Jeder dieser Wege hat Vorteile und Nachteile. Sie zu kennen, ist nicht nur wichtig, um die Erfolgschancen einer Restrukturierung zu erhöhen. Auch das Risiko der persönlichen Haftung und der Strafbarkeit, insbesondere durch Insolvenzverschleppung, gilt es zu minimieren. Die Gefahr  ist aktuell für Unternehmensverantwortliche hoch, wenn sie die Tücken, die mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verbunden sind, nicht im Auge behalten. Auf der anderen Seite sind mit der aktuellen Rechtslage auch Chancen verbunden, die nutzen kann, wer einen kühlen Kopf behält. Der erste dieser Wege, die Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens, wird im Folgenden geschildert:

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
18.09.2020
 

Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Restrukturierung einer Unternehmung mit Hilfe förmlicher Verfahren

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Unternehmensverantwortlichen, die ihre in der Krise befindliche Unternehmung retten wollen, stehen, wie bereits (Was tun in der Corona-Unternehmenskrise? Strategien zur Sanierung außerhalb einer Insolvenz) beschrieben, drei grundverschiedene Wege zur Verfügung: Eine Sanierung des Unternehmens kann außerhalb eines Insolvenzverfahrens stattfinden. Sie kann aber auch mit einem Insolvenzverfahren verbunden werden. Und schließlich kann ein bestehendes Unternehmen auch liquidiert und die Unternehmung neu aufgenommen werden. Jeder dieser Wege hat Vorteile und Nachteile. Sie zu kennen, ist nicht nur wichtig, um die Erfolgschancen einer Restrukturierung zu erhöhen. Auch das Risiko der persönlichen Haftung und der Strafbarkeit, insbesondere durch Insolvenzverschleppung, gilt es zu minimieren. Die Gefahr ist aktuell für Unternehmensverantwortliche hoch, wenn sie die Tücken, die mit der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verbunden sind, nicht im Auge behalten. Auf der anderen Seite sind mit der aktuellen Rechtslage auch Chancen verbunden, die jener nutzen kann, der einen kühlen Kopf behält. Dies gilt auch für die beiden weiteren Wege, den der Liquidation und den der Insolvenz, die im folgenden geschildert werden:

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
18.09.2020

Unfreiwillig digital — expert HV 2020!

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Aufgrund der Corona-Pandemie musste auch die expert-Kooperation auf das gewohnte Format ihrer diesjährigen Hauptversammlung verzichten. Geplant war die Veranstaltung in Dresden, wo neben der Hauptversammlung auch die Strategievorträge sowie die begleitende Messe stattfinden sollten. Für die experten jedes Jahr DIE Möglichkeit, sich im Nachgang ...

RA Lorenz Huck
18.09.2020

Jury hat abgestimmt: „And the FAIRPLAY-Award goes to …“

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Ein Wettbewerb soll es explizit nicht sein, sondern eine ­Anerkennung für besondere Leistungen in besonderen ­Zeiten: Der von 'mi' ausgelobte FAIRPLAY-Award 2020! Geehrt werden damit Unter­nehmen, die sich im Frühjahr 2020 während des Corona-­Lockdowns in außergewöhn­licher Weise um stationäre Fachgeschäfte und Dienstleister vor Ort ...

Robin Meven M.A.
17.09.2020

Bundestag berät erstmals über Passbild-Gesetzentwurf

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In der vergangenen Woche war es dann endlich so weit: Im Deutschen Bundestag wurde in erster Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen debattiert. Der vieldiskutierte Entwurf der Bundesregierung bekam also zum ersten Mal eine große politische Bühne. Live ...

Julia Lappert
17.09.2020

on.franke.de — Gelungener Mix aus Infos und unterhaltsamer Animation!

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Die Küchen-Branche kann sich zu Recht rühmen, die Corona­krise – trotz einiger nicht unerheblicher Rumpler – hervorragend gemeistert zu haben. Das liegt sicherlich darin begründet, dass alle Marktteilnehmer ihr ungeheures, vorher kaum erahntes Potenzial an Kreativität und Flexibilität voll ausgespielt haben. Für die Hersteller ...

RA Georg Clemens
17.09.2020

on.franke.de — Gelungener Mix aus Infos und unterhaltsamer Animation!

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Die Küchen-Branche kann sich zu Recht rühmen, die Corona­krise – trotz einiger nicht unerheblicher Rumpler – hervorragend gemeistert zu haben. Das liegt sicherlich darin begründet, dass alle Marktteilnehmer ihr ungeheures, vorher kaum erahntes Potenzial an Kreativität und Flexibilität voll ausgespielt haben. Für die Hersteller ...

RA Georg Clemens
17.09.2020

David gegen Goliath — Clarins wehrt sich erfolgreich gegen real

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Der Online-Marktplatz des Discounters real ist einer der beliebtesten Verkaufsplattformen für Graumarkthändler. Beispielsweise wurden bis vor kur­zem noch über 250 Produkte von ­Clarins/Starnberg durch dutzende Graumarkthändler über real.de angeboten. Dagegen haben sich die Starnberger erfolgreich in einer außergerichtlichen ...

Dr. Andreas Leistikow
17.09.2020

Warum haben wir noch eine epidemische Lage nationaler Tragweite?

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In der Mittelstandsausgabe vom 17. Juli hatten wir darüber berichtet, dass zwar Victor Orbán seinerzeit den Ausnahmezustand wegen Corona in Ungarn für beendet erklärt hatte und damit nicht mehr per Verordnung regieren kann.

Dr. jur. Frank Schweizer-Nürnberg
17.09.2020

AvP Deutschland GmbH – BaFin-Sonderbeauftragter stellt Insolvenzantrag

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In den letzten Tagen stand das Redaktionstelefon aus einem einzigen Grund nicht still: Am frühen Morgen des Mittwoch entdeckten die ersten Kunden eine Meldung auf den Seiten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die für reichlich Unruhe sorgte:

RA Christoph Bach
17.09.2020

Unternehmen in der Coronakrise: So vermeiden Sie die Insolvenzverschleppung!

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Klar ist: Unternehmen, die aufgrund der Coronakrise insolvenzreif geworden sind, haben noch Aufschub bis zum 30. September 2020. Sie müssen bis zu diesem Datum keinen Insolvenzantrag stellen. Hintergrund ist das Covid-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG I). Weniger klar ist, was danach geschieht. Im Deutschen Bundestag wird aktuell ein Gesetzentwurf beraten, der den Aufschub bis zum 31. Dezember 2020 verlängern soll. Allerdings nur für überschuldete Unternehmen, die noch oder wieder zahlungsfähig sind. Weitere gesetzliche Maßnahmen sind geplant, befinden sich aber noch nicht in der parlamentarischen Beratung. Im Folgenden werden grundlegende Fragen beantwortet, die sich stellen, wenn Unternehmensverantwortliche die Gefahr der Insolvenzverschleppung vermeiden wollen. Ergänzend zu den grundsätzlichen Fragen hat 'markt intern' das Schaubild 'So vermeiden Sie die Insolvenzverschleppung' erstellt.

Dr. Gregor Kuntze-Kaufhold
17.09.2020

Doppelbesteuerungsabkommen: Freistellung oder Anrechnung?

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Ein Praxisfall: Der in Gronau lebende selbständige Physiotherapeut Hannes Müller ist in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig. Seine Praxis betreibt er in Enschede (Niederlande). Den Gewinn aus seiner Praxis versteuert er in den Niederlanden. In seiner deutschen Steuer­erklärung erklärt er ihn als nach dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ...

Dipl.-Kfm. Peter Midasch M.R.F.
17.09.2020

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