Sitemap der markt intern Website

  1. FolderRedaktionen 
    1. FolderMittelstand 
      1. FolderUnternehmerportraits 
        1. PageAntonius Linnemann Wer das als Einzelhändler von sich sagen und dann auch noch meist von einem ‘ausverkauften’ Haus berichten kann, der hat voraussichtlich nicht viel falsch gemacht. Antonius Linnemann (74) kann das. Und wer einmal das Vergnügen hatte, den Inhaber der Buchhandlung Linnemann in Paderborn näher kennen zu lernen, der merkt sehr schnell: Er hat es mit einem mittelständischen Unternehmer zu tun, der Unternehmertum lebt und seine inzwischen 35-jährige Geschäftsphilosophie so authentisch praktiziert, wie es nur inhabergeführte Unternehmen machen können. Wer in einer Branche, die als erste vom Internet überrollt zu werden drohte, mehr denn je davon überzeugt ist, auch in Zukunft hervorragende Geschäftschancen zu haben, der ist es wert, anderen Einzelhändlern als mutmachendes Beispiel vorgestellt zu werden.
  2. FolderMarketing 
    1. PageAlle Ratgeber Die Ratgeber von 'markt intern' für Fachhändler, Handwerker, Freiberufler und mittelständische Unternehmer u. a. zu den Themen Mindestlohn, Steuertipps für Geschenke an Geschäftsfreunde, Reklamationen beim Kauf - Die Rechte des Händlers gegen Vorlieferanten, Energiesteckbrief Büro- und Handelsimmobilien, Dienstwagen - Tipps für Angestellte und Geschäftsführer, Firmenwagen – Tipps für Unternehmer, Reklamationen beim Kauf Teil 1: Die Rechte des Kunden, Energiesteckbrief für Wohngebäude...Alle Ratgeber bieten Ihnen Tricks und Kniffe aus der täglichen Praxis. Sie sind präzise, klar und leicht verständlich geschrieben. Komplexe Sachverhalte werden mit Schaubildern, Checklisten etc. für Sie einfach aufbereitet. Für 'markt intern'-Abonnenten gibt es die Ratgeber-Reihe als PDF zum kostenlosen Abruf.
  3. FolderAktionen 
    1. FolderKartellamt 
      1. FolderFallbeispiele 
        1. PageAsics II Asics: Was ist von der Kartellamtsentscheidung zu halten? Am 27. August 2015 hat das Bundeskartellamt endlich den Fall Asics abgeschlossen – nach mehr als 3 Jahren Ermittlungstätigkeit. Der Laufschuh-Pionier Asics hatte 2011 neue Vertriebsrichtlinien vorgestellt. Darin hatte Asics von autorisierten Händlern eine größtmögliche Qualität bei Beratung und Service verlangt und zu diesem Zweck beispielsweise preisgetriebene Werbung (bspw. über Preissuchmaschinen) oder den Verkauf über Online-Marktplätze ausgeschlossen. Mit einem solchen, so bezeichneten selektiven Vertrieb, wollen Hersteller in der Regel erreichen, dass Konsumenten die für sie jeweils beste Beratung und den besten Service in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften und ggf. bei deren Online-Ablegern erhalten. Dieser Praxis will das Bundeskartellamt einen Riegel vorschieben. Das zeigt auch die jüngste Entscheidung zum Asics-Fall. Seit das Kartellamt seine Entscheidung bekannt gemacht hat, überschlagen sich die Meldungen online und offline. Häufig zu hören ist von den Befürwortern der Entscheidung, diese diene dem Verbraucherschutz, weil sie für günstige Preise auch bei Markenartikeln sorge. Außerdem, so das zweite Argument, würden kleinere Händler geschützt, indem sich deren Absatzchancen verbesserten. Beide Einschätzungen sind falsch. Warum Sie misstrauisch werden sollten, wenn solche Thesen an Sie herangetragen werden, lesen Sie hier:
    2. FolderSteuerprasser 
      1. FolderSteuerprasser des Monats 
        1. PageSteuerprasser Juli 2015 Unsere Geschichte beginnt im Juni 2012. Damals schloss der SV Lövenich/Widdersdorf mit dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln (Dezernat VI – Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr) einen Gestattungsvertrag zur Errichtung einer Boule-Bahn. Entstehen sollte die Bahn auf einem Nachbargelände der in Widdersdorf ansässigen Olympiaschule. Etwa zur gleichen Zeit dürfte im Amt für Schulentwicklung (Dezernat IV – Bildung, Jugend und Sport) über Pläne zur Erweiterung der Olympiaschule konkret nachgedacht worden sein. Am 16. Januar 2013 nannte es jedenfalls neben anderen Standorten erstmals auch die Fläche, die für den Bau der Boule-Bahn vorgesehen war. Damals endete die Besprechung allerdings nach Angabe der Stadt mit einem eindeutigen Ergebnis: „Der Standort schied zunächst aus, weil kein Baurecht für die Fläche bestand und das Amt für Landschaftspflege auf den gültigen Gestattungsvertrag des Vereins für diese Fläche hinwies. Außerdem waren die Arbeiten des Sportvereins nach einem gewissen Vorlauf schon im Gange.“ Nun geschah Eigenartiges. Weder würde der Bau der Boule-Bahn gestoppt noch der Standort als Erweiterungsbau gestrichen. Im Gegenteil:
      2. FolderInterviews 
        1. PageHans Michelbach Der Vorsitzende der Mittelstands-Union der CSU, MdB Hans Michelbach, spricht sich im Interview mit markt intern/Düsseldorf für eine rechtliche Sanktionierung der Steuergeldverschwendung aus: „Die Mittelstand-Union hat dazu auf dem CSU-Parteitag Ende letzten Jahres einen Antrag gestellt, der Ergänzungen im Strafgesetzbuch und im Haushaltsgrundsätzegesetz vorsah. Auch ich habe persönlich stark dafür geworben, dass Amtsträger und für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichtende bei Verstößen gegen die Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit rechtlich belangt werden können. Es ist nicht einzusehen, warum hier eine persönliche Haftung völlig ausgeschlossen wird.“
        2. PageVolker Wissing Der Spitzenkandidat der FDP Rheinland-Pfalz für die kommende Landtagswahl, Dr. Volker Wissing, spricht sich für einen Straftatbestand Steuergeldverschwendung aus. Im Interview mit markt intern/Düsseldorf erklärt der ehemalige Finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion: „Steuerverschwendung schädigt die Gemeinschaft genauso wie Steuerhinterziehung. Beides sollte strafrechtlich konsequent verfolgt werden.“
        3. PageHelmut Nowak mi: Herr Nowak, unser Verklag hat seine Leser aufgerufen, uns Beispiele für Steuerverschwendung vor Ort zuzusenden. Habe Sie ein Beispiel aus Ihrer Umgebung für uns? Helmut Nowak: Beispiele für Steuerverschwendung kennt wohl ein jeder aus seinem jeweiligen Umfeld. Da ich als Bundestagsabgeordneter häufiger in Berlin bin, fällt mir natürlich als erstes der neue Flughafen BER ein. Ein schönes Beispiel was passiert, wenn der Staat glaubt, der bessere Unternehmer zu sein. mi: Wird aus Ihrer Sicht genug seitens der Politik und den einzelnen Verwaltungen gegen Steuerverschwendung unternommen? Helmut Nowak: Das Problem ist denke ich von vielen Verantwortlichen bereits erkannt worden, leider noch nicht von allen. Man fragt sich bisweilen schon, was manche Verwaltung sich in Zeiten knapper Kassen bei gewissen Projekten denkt. Dennoch glaube ich, dass die Bürgerinnen und Bürger heute viel sensibler mit dem Thema der Verwendung unserer Steuergelder umgehen, als noch vor wenigen Jahren. Dieser kritische Blick von außen ist notwendig und hilfreich.
  4. FolderStellenangebote 
    1. PageWirtschaftsredakteur/in Die markt intern Verlag GmbH ist seit über 40 Jahren publizistisches Sprachrohr des gewerblich geprägten Mittelstandes in Deutschland. Mit 25 Informations- und Aktionsbriefen vermittelt unser Team Woche für Woche Expertenwissen für Freiberufler und Akteure in den Bereichen Fachhandel und Fachhandwerk. Für die Interessen der Leser setzen sich am Verlagsstandort Düsseldorf sowie bundes- und europaweit über 70 hochqualifizierte Mitarbeiter redaktionell und konzeptionell ein. Wir suchen: + für unsere Redaktionen eine/n Wirtschaftsredakteur/in mit perspektivisch leitender Funktion
    2. PageFreie Mitarbeiter/innen und Praktikant/in Die markt intern Verlag GmbH ist seit über 40 Jahren publizistisches Sprachrohr des gewerblich geprägten Mittelstandes in Deutschland. Mit 25 Informations- und Aktionsbriefen vermittelt unser Team Woche für Woche Expertenwissen für Freiberufler und Akteure in den Bereichen Fachhandel und Fachhandwerk. Für die Interessen der Leser setzen sich am Verlagsstandort Düsseldorf sowie bundes- und europaweit über 70 hochqualifizierte Mitarbeiter redaktionell und konzeptionell ein. Wir suchen Praktikanten/Praktikantinnen oder freie Mitarbeiter/innen für Print und Online: + Zur Unterstützung für unsere Redaktionen + Im Bereich Print wie Online + Zwecks Recherche und Aufarbeitung branchen- und mittelstandspolitischer Themen + Im Zusammenhang mit der Konzeption und Umsetzung zielgruppenspezifischer Aktionen. Ihr Profil: + Sie studieren Politik-, Sozial-, Wirtschafts- und/oder Rechtswissenschaften + Sie haben Freude am Recherchieren und Aufarbeiten mittelstandspolitischer Themen + Sie sind ein Team-Player. Wir bieten Ihnen: + Flache Hierarchien und eine unbürokratische Unternehmenskultur + Vielfältige Möglichkeiten zur Entfaltung und Umsetzung eigener Ideen + Einen Ausbau Ihrer Kompetenz in redaktionellen und wirtschaftlichen Fragen + Eine faire Vergütung sowie perspektivisch die Chance einer dauerhaften Zusammenarbeit und späteren Festanstellung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Sie! Schicken Sie Ihr Profil unter Angabe des Semesters sowie Ihrer Motivation an bender@markt-intern.de.