Schlagzeilen

Uhren & Schmuck: Ausgabe 33/2017

Schon seit Wochen wartet die Branche gespannt auf die Ergebnisse unserer Umfrage zu den Jahressiegern 'Trauring-Lieferant des Jahres 2016/2017'. Nun sind die Stimmen gezählt und 'markt intern' veröffentlicht die Rangliste. Wer konnte seine Position behaupten? Wer schaffte einen Sprung nach vorne? Lesen Sie alles dazu in unserer Branchenausgabe dieser Woche. Weitere Themen:

  • Swatch Group-Ersatzteile
  • Christoffel vertreibt neue Marke
  • Abeler & Söhne
  • 1a-Auszeichnung

    Aktuelles

    18. August 2017 - Mitfahndungsersuchen der Polizei Stuttgart

    Im Zeitraum zwischen dem 5. und dem 12. August 2017 wurden in Stuttgart bei einem Einbruch in ein Privathaus Gold- und Silberbarren sowie Gold- und Silbermünzen mit einem Gesamtgewicht von 350 bis 400 kg entwendet, die jetzt wahrscheinlich bei Juwelieren und Scheideanstalten angeboten werden. Dazu übermittelt uns der Internationale Juwelier-Warndienst diese Liste:

    Gold, insgesamt 289 Teile:
    Goldbarren 50g, 250g, 500g, 1000g
    Krügerrand 1 Unze Gold (Südafrika)
    Philharmoniker 1 Unze Gold (Österreich)
    Känguru 1 Unze Gold (Australien)
    Britannia 1 Unze Gold (England)
    Maple Leaf 1 Unze Gold (Kanada)
    Deutsche Goldmünze 100 Euro, 0,5 Unzen
    Lunar Pferd 1/10 Unze Gold (Australien)

    Silber, insgesamt 7.210 Teile:
    Lunar Münze 1 kg Silber
    Eagle 1 Unze Silber (USA)
    Puma 1 Unze Silber (Kanada)
    Philharmoniker 1 Unze Silber (Österreich)
    Libertad 1 Unze Silber (Mexiko)
    Cook Islands 1 Unze Silber
    Cook Islands 100 Unzen Silber
    Maple Leaf 1 Unze Silber

    Bitte teilen Sie verdächtige Angebote oder Ankäufe von größeren Mengen Münzen und/oder Barren dem Internationalen Juwelier-Warndienst (Tel. +49 2306 379110, info@warndienst.com) oder dem Polizeipräsidium Stuttgart, Dezernat 72-Sachfahndung, Christophstraße 7, 70178 Stuttgart, Tel. 0711 8990-5726 mit. Vor dem Ankauf wird ausdrücklich gewarnt!

     

    15. August 2017 - Inhorgenta Munich 2018 mit Buchungsplus

    Die Buchungszahlen für die kommende Messe (16. bis 19. Februar 2018) liegen im Juli bereits 9% über denen des Vorjahres (+8% bei der Fläche). Unter den Neu- oder Wiederausstellern finden sich prominente Marken wie die Schweizer Uhrenmarke Wenger oder die Schmuckmanufaktur Niessing. Axel Fritsch – den die meisten von Ihnen als ehemaligen Geschäftsführer von bastian inverun kennen – wird seine neuen Kollektionen präsentieren: Seine eigene Marke 'Fritsch Sterling' und das dänische Silberschmucklabel 'Spirit Icons', dessen Deutschland-Vertrieb Fritsch übernommen hat.

     

    8. August 2017 - Johann Kaiser stellt Insolvenzantrag

    Der Insolvenzantrag der Johann Kaiser Trauring und Schmuck GmbH/Hainburg schockiert die Branche. Aber Geschäftsführerin Anna Margarete Kaiser-Kolb blickt zuversichtlich auf das anstehende Verfahren. Sie betont gegenüber 'markt intern', dass die Mitarbeiter von der Entwicklung nicht betroffen seien und dass die Produktion weitergeht. Auch bei der Zusammenarbeit mit Juwelieren gebe es durch den Insolvenzantrag keine Veräanderungen. Im Gegenteil, meint Kaiser-Kolb: „Johann Kaiser ist dadurch in die Lage versetzt worden, wieder gewohnt zügig und ohne Einschränkungen zu liefern. Ab sofort können wir glücklicherweise wieder so arbeiten, wie es unsere Kunden erwarten und brauchen. Zügig und mit voller Konzentration auf das Wesentliche.“ Auch versucht sie, Lösungen für die Goldkonten zu finden, und bittet darum, den persönlichen Kontakt mit ihr zu suchen (service@jk-kaiser.com). Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Dr. Renald Metoja, c/o Eisner Rechtsanwälte GmbH/Lauda-Königshofen, Tel. 09343 62759-0, E-Mail kontakt@eisner-rechtsanwaelte.com. 'markt intern' hält Sie auf dem Laufenden!

     

    1. August 2017 - Bruno Söhnle-Onlineshop

    Im Herbst dieses Jahres will das deutsche Traditionsunternehmen einen Internetshop aktivieren, in dem Endverbraucher Ware zwar aussuchen, diese aber ausschließlich über den Fachhandel erwerben können. Wir freuen uns über diese Form der Fachhandels-Unterstützung! Umfangreiche Details veröffentlichen wir in den nächsten Wochen in unserer Branchen-Ausgabe.

     

    25. Juli 2017 - Peter Barth verlässt egf

    Auf eigenen Wunsch wird egf-Geschäftsführer Peter Barth die Trauring-Manufaktur zum Jahresende verlassen, um sich neuen unternehmerischen Aufgaben zu stellen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ab 1. Januar 2018 wird Barth als Consultant tätig sein und das Projekt Maschine und Mensch 4.0 in Pforzheim betreuen.

     

    18. Juli 2017 - Gerhard Leicht gestorben

    Am 7. Juli 2017 starb der Gründer des Pforzheimer Juweliers Leicht im Alter von 81 Jahren. In ihrem Nachruf würdigt die 'Pforzheimer Zeitung' Leicht als „engagierten Bürger, der den Namen Pforzheims in die Welt getragen hat“.

     

    11. Juli 2017 - Wechsel in der Christ-Geschäftsführung

    Zum Jahresende scheiden Dr. Bernd Schröder, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Melanie Thomann-Bopp, kaufmännische Geschäftsführerin (CFO), auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung aus. Wie der Filialist in der Presseerklärung ebenfalls mitteilt, will Christ seine Omni-Channel-Strategie weiterentwickeln und ändert deshalb die Organisationsstruktur. Dazu heißt es: „Die Geschäftsführung wird in Zukunft in einen marktorientierten und einen unternehmensinternen Bereich aufgeteilt. Der marktorientierte Bereich wird die Funktionen Einkauf, Marketing und Vertrieb (stationär wie online) umfassen und von Frau Ursula Vierkötter-Weber als Chief Customer Officer (CCO) geführt werden.“ Für die CFO-Position wird noch ein Nachfolger gesucht. 'mi' wird für Sie beobachten, welche Konsequenzen diese Geschäftspolitik für Ihren Alltag hat.

     

    5. Juli 2017 - XEN wird abgewickelt

    Auf eine Presseanfrage an den Schmucklieferanten antwortet uns Kerstin Sudau, Head of Marketing- und Produktmanagement der XEN GmbH in Lengerich. Das Wichtigste: Die XEN GmbH wird nicht verkauft. Vielmehr wird die Produktion zum 30. September 2017 eingestellt. Und: Es kann keine Ware mehr nachbestellt oder geändert werden. Am Beispiel eines Händlers, der bei XEN Waren einkaufte, als die Schließung noch nicht feststand, sondern der Verkauf in Aussicht stand, prüfen wir derzeit die juristische Situation. Der Händler findet nach eigenen Angaben die gleichen Waren derzeit im Online-Direktshop mit 60% Rabatt. Aus unserer geplanten juristischen Lageeinschätzung können höchstwahrscheinlich auch andere betroffene Händler für ihren Einzelfall relevante Informationen entnehmen. Details und Informationen zu den Hintergründen der Schließung lesen Sie in Kürze in unserer 'markt intern'-Uhren & Schmuck-Ausgabe.

     

    4. Juli 2017 - Achtung Kreditkartenbetrug

    Martin Winckel, Internationaler Juwelier-Warndienst, informiert uns, dass seit einiger Zeit wieder Kreditkartenbetrüger europaweit ihr Unwesen treiben - auch bei Juwelieren! Sobald es ans Bezahlen geht, weisen die Täter darauf hin, dass die Kreditkarte seit ein paar Tagen nicht mehr von den Terminals erkannt würde und die Kartennummer deshalb von Hand eingegeben werden müsste! „Es gelingt ihnen leider sehr oft, die Mitarbeiter zu dieser Handlungsweise zu bewegen“, erzählt Winckel. Seine Tipps: ++ Achten Sie besonders auf unbekannte (englisch sprechende) Kunden! ++ Sobald Sie eine Kreditkartennummer von Hand in das Terminal eingeben, geht das Risiko auf Ihr Unternehmen über! Wenn Chip und/oder Magnetstreifen der Karte nicht funktionieren, sollte die Kreditkarte mit einem sogenannten ‚Ritsch-Ratsch‘ genutzt werden, da sonst alle Sicherungen umgangen werden! ++ Beim Auftreten eines solchen Kunden, rufen Sie die Polizei und bitten um eine Personenüberprüfung vor dem Geschäft ++ Zur Erläuterung kann der Polizei diese Meldung vorgelegt werden. Sichern Sie unbedingt auch die Videobilder! Für Rückfragen steht Ihnen Martin Winckel unter info@warndienst.com zur Verfügung.

     

    27. Juni 2017 - Marlox schließt

    Zum 30. Juni beenden die Marlox Germany GmbH i. L. (Deutschland) und ihre Muttergesellschaft, die Marlox AG (Schweiz) die Geschäftstätigkeit. In einer Pressemitteilung wird erklärt, dass dies als Folge der Beendigung des Vertriebs der bisher gelieferten Marken im Uhren- und Schmuckbereich geschehe. Ferner informiert Marlox: „Ab sofort können wir keinerlei Retouren mehr annehmen oder Gutschriften und Rückzahlungen aus Waren- und Reparaturdienst ausführen. Ausgenommen sind gesetzlich begründete Fälle. Die letzten Auslieferungen werden von unserem Distributionszentrum in Biberist/Schweiz bis zum 19. Juni 2017 ausgeführt. Anschließend wird die Logistik der Schweizer Firma Marlox AG ebenfalls eingestellt.“ Ein reduzierter Service wird aber mit Hilfe der Schäuble Service GmbH in Breisach aufrecht erhalten, die Ersatzteile im Rahmen der Verfügbarkeit liefern und Garantiefälle bearbeiten wird. Kulanzleistungen sind laut Pressemitteilung nicht mehr möglich. Mondaine und Luminox werden künftig vom Hersteller Mondaine direkt vertrieben. Eine Presseanfrage an Esprit ist unterwegs, um Sie rechtzeitig informieren zu können, wie Sie den neuen Lizenznehmer, die TMS Group, erreichen können. Details folgen in Kürze!

     

    20. Juni 2017 - Geldwäschegesetz

    Am 2. Juni hat der Bundesrat dem vom Bundestag verabschiedeten neuen Geldwäschegesetz zugestimmt. Verbunden hat er dies aber mit der Aufforderung, den Zugang zum geplanten Transparenzregister nicht nur einem im Gesetz definierten Personenkreis zu ermöglichen, sondern das Register – wie jetzt schon beim Handelsregister – öffentlich zugänglich zu machen. Umgesetzt werden soll dies nach dem Willen des Bundesrates im Rahmen bereits laufender Verhandlungen zu Änderungen an der 4. EU-Geldwäscherichtlinie.

     

    20. Juni 2017 - Überraschung über Flohmarktring

    Ein auf dem Flohmarkt erstandener Ring entpuppte sich nach 30 Jahren als wertvoller Schatz. Die Britin hatte ihn für 10 £ gekauft. Erst Dekaden später machte sie ein Juwelier darauf aufmerksam, dass der Stein, der ursprünglich in einer schmutzigen Fassung saß, von Wert sei und sie ließ ihn von Sotheby's schätzen. Auf einen Wert von 350.000 £ kam das Auktionshaus bei der Analyse. Denn es handelte sich bei dem Schmuckstück, den die Dame täglich trug, um einen 26 karätigen Diamanten. Aufgrund des ungewöhnlichen Schliffs hielt die Besitzerin ihn für Modeschmuck. Nun wurde er in London sogar für 656.750 £ versteigert!

     

    13. Juni 2017 - Vorhang auf für neue Fachmesse

    JuwelUhr heißt die neue Branchenmesse, die der Landesinnungsverband der Gold- und Silberschmiede sowie Juweliere Nordrhein-Westfalen ins Leben ruft. Premiere wird am 23. und 24. September in Hagen sein.

     

    6. Juni 2017 - Brigitte Adolph eröffnet Onlineshop

    Den Schmuck der Designerin Brigitte Adolph, der aussieht wie filigrane Spitzenmuster, konnten Sie während der Inhorgenta in Halle C2 bewundern. Jetzt werden die Kollektionen auch direkt übers Internet verkauft. Als Begründung wird die zunehmende Nachfrage in Regionen genannt, in denen keine Juwelier-Partner existieren.

     

    30. Mai 2017 - Achtung: Rip-Deal!

    Martin Winckel, Internationaler Juwelier-Warndienst, bittet uns, die Branche vor den Angeboten von Frank Arnault zu warnen. Mit diesem Namen meldete sich in den letzten Wochen ein Anrufer bei drei verschiedenen deutschen Juwelieren, um ihnen ein tolles Geschäft anzubieten. Übereinstimmend bei allen Versuchen waren ++ der verwendete Name Frank Arnault ++ die Angabe der Berufsbezeichnung „Anwalt aus Österreich“ ++ die Verwendung einer österreichischen Mobiltelefonnummer ++ die „Suche nach Schmuck für einen wohlhabenden arabischen Mandanten“ als Grund des Anrufes ++ eine in den nächsten Wochen anstehende Hochzeit als Anlass für besonders große Eile. Winckel sieht darin die typische Vorgehensweise zur Anbahnung eines sogenannten Rip-Deals: Einem Opfer, z. B. einem Juwelier, wird ein extrem gutes Geschäft (hoher Umsatz) in Aussicht gestellt. Er wird dann im zweiten oder dritten Schritt mit der Ware ins Ausland gelockt. Dort wird das Opfer beraubt oder bestohlen. Deshalb rät Winckel dringend, auf das Angebot NICHT einzugehen, sondern Polizei und Juwelier-Warndienst zu informieren. Außerdem bittet er um Information, falls sich 'Frank Arnault' in der Vergangenheit bereits bei Ihnen gemeldet hat. Sein Tipp: „Seien Sie immer besonders aufmerksam und vorsichtig, wenn ein in Aussicht gestellter hoher Umsatz zu verlockend erscheint! Fragen Sie sich immer, warum gerade Sie (aus dem Ausland) kontaktiert werden? Ergibt der Kauf dieser Waren bei Ihnen Sinn oder gibt es die Waren auch woanders, eventuell sogar günstiger?“

     

    23. Mai 2017 - Esprit hat neuen Lizenzpartner

    Ab 1. Juli 2017 wird die TMS Group die Lizenz für den Bereich Uhren und Echtschmuck übernehmen. Sie ist bereits Lizenznehmer mehrerer Lieferanten von Uhren, Schmuck und Accessoires und verantwortet neben der Marken- und Produktentwicklung auch den Vertrieb sowie Marketing und After-Sales-Aktivitäten. Laut Pressemitteilung von Esprit kann der bis Ende Juni verantwortliche Lizenznehmer Mywa vorhandene Lagerbestände noch bis zum 31. Dezember 2017 abverkaufen. Esprit und die TMS Group arbeiten allerdings schon jetzt eng zusammen, damit ein reibungsloser Übergang gewährleistet wird. Uhren und Echtschmuck der Marke sollen auch weiterhin in ausgewählten Retail Stores, bei stationären Partnern weltweit und im Onlineshop der Esprit-Gruppe erhältlich sein.

     

    16. Mai 2017 - Warnung vor Trickbetrügern

    Zwei Betrüger haben bei einem Juwelier in Oberbayern die allein anwesende Inhaberin vor den Laden gelockt, um sich eine Uhr in der Auslage erläutern zu lassen. Dies nutzte ein Komplize, um sich unbemerkt ins Geschäft zu schleichen und goldene Ketten im Wert von rund 20.000 € zu stehlen. Bei der Rückkehr der Juwelierin verließ der Täter den Raum. Für Martin Winckel, Inhaber des Internationalen Juwelier-Warndienstes, ist dies kein Einzelfall. Im vergangenen Jahr hat er mehr als zehn ähnliche Vorgänge erfasst. Er rät: „Allein anwesende Mitarbeiter in Juweliergeschäften müssen extrem aufmerksam und vorsichtig sein. Deshalb gilt u. a.: Niemals von scheinbaren Kunden nach draußen vor das Schaufenster locken lassen!“ Um die Fahndung zu unterstützen und Kollegen gezielt zu warnen, wären verwertbare Videoaufnahmen eine große Hilfe. Wer die Kosten für eine professionelle Anlage scheut, kann sich eine relativ preiswerte 'Wildkamera' zulegen, die nicht nur von Tieren scharfe Aufnahmen liefert!

     

    9. Mai 2017 - Breitling ist verkauft

    CVC, ein britischer Finanzinvestor, wird bis Ende Juni 80 % von Breitling übernehmen. Die restlichen 20 % gehören weiter der bisherigen Inhaber-Familie Schneider. Damit endet vorerst die Debatte um mögliche Kaufinteressenten, zu denen gerüchteweise auch Rolex gehörte. Wir sind gespannt, welche Veränderungen dieser Deal – der ja nur sinnvoll ist, wenn Breitling jetzt weltweit wächst – für die deutschen Konzessionäre bringt.

     

    2. Mai 2017 - Landesinnungsverband der Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere Niedersachsen

    Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde Jörg Rohde, Obermeister von Osnabrück, zum Landesinnungsmeister gewählt, seine Stellvertreterin ist Petra Marklein-Paas, Obermeisterin von Hannover. Katrin Erben, die neue Obermeisterin von Braunschweig, ergänzt den Vorstand. Hans J. Wiegleb, der den Verband bisher führte, wurde zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt.

     

    25. April 2017 - U&S Walsrode

    Ende Mai laden Großhändler von Uhren und Schmuck, aber auch etliche weitere Lieferanten nach Walsrode in der Lüneburger Heide zu einer Fachmesse in die dortige Stadthalle ein. Mit dabei sind z. B.: Bedra GmbH, Büttner Schmuck, Di Perle GmbH, Elysee Uhren GmbH, Gerhard Kühnel e. K., Hesse GmbH & Co. KG, K.-E. Kalb KG, Kurt Herb GmbH, MW Schmuckgroßhandel, O&K Müller GmbH, Pebro GmbH, Schaller Schmuck GmbH und Unique Time GmbH. Ihr Besuch wird attraktiv durch  ++  die gute Erreichbarkeit des Veranstaltungsortes, der nur wenige Minuten von der Autobahn entfernt mittig zwischen Hamburg, Bremen und Hannover liegt  ++  kostenlose Parkplätze auf dem Parkdeck der Stadthalle Walsrode  ++  die entspannte Atmosphäre abseits der üblichen Messehektik  ++  Getränke und Snacks  ++  die Produktneuheiten und Messeaktionen der Aussteller.

     

    18. April 2017 - Veränderungen im Vertrieb bei Daniel Wellington und Ingersoll

    Ab August müssen sich die Daniel Wellington-Händler auf einen neuen Vertriebspartner einstellen. Denn dann werden die Uhren direkt aus Stockholm geliefert. Als Grund für die Veränderung wird vom derzeitigen Deutschlandvertrieb angeführt, dass man sich nicht auf eine gemeinsame Produkt- und Vertriebspolitik für Deutschland habe einigen können. Ähnlich sieht es bei Ingersoll und Cristano aus. Der derzeitige Lizenznehmer, der bisher allein für das Design der Uhren weltweit verantwortlich war, berichtet 'markt intern', der neue Lizenzvertrag wäre ein reiner Distriburtionsvertrag gewesen, bereits angekündigte Veränderungen in der Preispolitik gingen komplett am hiesigen Markt vorbei. 

     

    11. April 2017 - Esprit und Marlox gehen getrennte Wege

    Die Marlox Group informiert derzeit ihre Vertriebspartner, dass sich Mywa, der Hersteller der Uhren, und Esprit nach acht Jahren Zusammenarbeit entschieden haben, den Lizenzvertrag nicht zu verlängern. Er wird am 30. Juni 2017 auslaufen. Die Distributionsrechte für Uhren und Schmuck von Esprit liegen aber noch bis zum 31. Dezember 2017 bei Marlox. Es soll bereits einen neuen Lizenznehmer geben, so dass die zukünftige Distribution von Esprit-Uhren und -Schmuck gesichert sei.

     

    4. April 2017 - Baselworld

    106.000 Besucher zählte die diesjährige Branchenmesse, das sind rund 4 % weniger als im Vorjahr. Hat diese Zahl endlich dazu geführt, dass die Verantwortlichen in Basel einen häufig geäußerten Aussteller-Wunsch umsetzen und die Dauer der Messe um zwei Tage kürzen? 2018 wird es am Donnerstag, dem 22. März, losgehen, aber schon am Dienstag, 27. März, soll Schluss sein. Silvie Ritter, Managing Director der Baselworld, verspricht, dass auch die Preise entsprechend reduziert werden.

     

     

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