In Fernost produziert,...
wer möglichst günstige Produktionskosten anstrebt, um sich mit Dumpingpreisen im Verdrängungswettbewerb auf dem deutschen Markt erfolgreich vor seinen Mitbewerbern zu positionieren. In Fernost produziert auch, wer trotz günstiger Fertigungskosten dort auf dem heimischen Markt hier mit Preisen im oberen Bereich antritt, um eine möglichst fette Marge aus dem Geschäft herauszuschlagen. Soweit, so klar. In Fernost produziert mitunter aber auch, wer scheint’s keine andere Wahl mehr hat.
Vor kurzem meldete sich ein Augenoptiker in der ’markt intern’-Redaktion. Er hatte bei Lang/Herrieden die Druckqualität einer Lieferung Etuis beanstandet. Den Brief, den Lang-Geschäftsführer Michael Lang ihm daraufhin schrieb, überließ Lars Jensen der ’mi’-Redaktion. Um es gleich vorwegzunehmen: Michael Lang bestreitet in dem Brief die beanstandete Qualität nicht. Aber er gewährt in seinem Brief einen Einblick dahingehend, was produktionsmäßig für einen kleinen Einkaufspreis möglich ist. Michael Lang verheimlicht dabei nicht, dass er lieber in Deutschland qualitativ hochwertig fertigen würde, aber aus Gründen des Preisdrucks zu einer Billig-Produktion in Fernost verdammt ist.
Den anschließenden Gedankenaustausch zwischen Redaktion und Michael Lang können Sie nachlesen, indem Sie sich den Schriftverkehr in der linken Spalte runterladen.
Derartige Ausführungen stimmen auch uns nachdenklich. So nachdenklich, dass wir das Thema Fernost/Germay, Billigproduktion/Qualität mit auf die Agenda genommen haben. In unserer Printausgabe haben wir diese Woche eine Augenoptiker-Umfrage zum Thema gestartet, an der Sie sich auch gerne beteiligen können. Den Frage-Coupon erhalten Sie zum Dowload ebenfalls in der linken Spalte.
Exzellenter Marketing-Start für den 1a-Augenoptiker 2012!
In der 9. Runde befindet sich die diesjährige grosse ’1a’-Marketing-Aktion des ’markt intern’-Verlags. Bereits seit Februar können Sie den ‘1a-Augenoptiker 2012’ als Ihre persönliche Marketing-Chance umsetzen! ‘markt intern’ hat – wie gehabt – einen Katalog von Kriterien erstellt, die einen guten Augenoptikerbetrieb ausmachen. Diesem Leistungsstandard kann sich jedes Unternehmen unterziehen. Erfüllt Ihr Geschäft die Kriterien, können Sie werbemäßig dementsprechend punkten. Wer also sein spezielles Know-how und seine exklusiven Serviceleistungen dem Endverbraucher näher bringen und in klingende Münze verwandeln will, der sollte jetzt loslegen.
„Das ist ja suuuuuuuuuuu...per“, freut sich beispielsweise Alexander Noé/Idstein über die Nachricht, dass sein 1a-Antrag auch dieses Jahr wieder erfolgreich geprüft wurde. Ganz klar: „In einem kleinen Ort wie Idstein wird darüber gesprochen und ich bin die vorigen Male oft von den Kunden angesprochen und gratuliert worden.“
Genau diesen Effekt will ’markt intern’ mit seiner 2004 gestarteten Aktion erzielen. Die 1a-Augenoptiker-Kampagne 2012 läuft bereits auf Hochtouren. Zeit für Sie, schnellstmöglich auf den Zug aufzuspringen und sich die Marketing-Vorteile noch für den großen Teil des Jahres 2012 zu sichern!
Ihre Bewerbungsunterlagen können Sie ab sofort auch hier im Internet herunterladen. Klicken Sie dazu einfach in der linken Spalte auf das 1a-Logo.
Welche heißen Themen...


'markt intern' in seiner aktuellen Augenoptik/Optometrie-Printausgabe aufgreift, lesen Sie hier.
Schluss mit verdeckter Fielmann-Werbung
Kein erfolgreiches Heimspiel für Fielmann
Seichte Berichterstattung über augenoptischen Themen in Tageszeitungen und Werbeblättchen – und herausgestellt wird immer wieder ein Augenoptiker: der Filialist Fielmann. Dies ist vielen inhabergeführten, mittelständischen Augenoptiker-Betrieben ein Dorn im Auge. Der gute Draht zur Publikumspresse ist scheint’s eine Spezialität der Hamburger. Wenn dabei dann auch noch Geld in Richtung Verlage fließt, und sei es nur, dass die wohlwollenden Artikel mit Fielmann-Werbung flankiert werden, ist man schnell im Bereich der ’verdeckten’ oder ’getarnten Werbung’.
Augenoptiker spielten dem Düsseldorfer Verein Wirtschaft im Wettbewerb (WIW; Gründer ist ’markt intern’-Herausgeber Dipl.-Ing. Günter Weber) eine solche Werbung zu. Der Verein zog daraufhin gegen Fielmann vor das Landgericht Hamburg – und gewann erst mal... . Weiteres zu diesem Fall lesen Sie unter der Rubrik ’Aktuelles’ oder klicken Sie hier.
Datenschutz und hinzuspeicherbare Daten: Was ist ab September erlaubt?
Zeit läuft bis zum 1. September 2012 – sichern Sie Ihre Kunden-Daten?
Der September nähert sich unweigerlich und mit ihm jener Zeitpunkt, an dem die neuen Datenschutz-Spielregeln der Datenschutznovelle 2009 uneingeschränkt Wirkung erlangen. Zur Auffrischung: Ab kommenden September können Sie Kundendaten sowohl für Ihre postalische als auch Telefon-, Fax- und E-Mail-Werbung nutzen, soweit Ihre Kunden hierzu (schriftlich) eingewilligt haben (Opt-in-Verfahren). Ohne Einverständnis Ihrer Kunden ist Ihnen die Nutzung von Kundendaten für Telefon-, Fax- und E-Mail-Werbung untersagt.
Eine differenzierte Betrachtung verlangt Ihre zukünftige postalische Werbung. Diese ist weiter uneingeschränkt erlaubt, wenn Sie auf Kundendaten basiert, die zu den sogenannten Listendaten des § 28 Abs. 3 Satz 2 BDSG basiert.
Schwieriger wird die Sache, wenn Sie Ihre Post-Werbung gezielt anhand von (Gesundheits-) Daten Ihrer Kunden ausrichten wollen, die Sie den Listendaten hinzugespeichert haben. Über die Art der Daten, die Sie in Ihrer Kundendatei hinzuspeichern dürfen (§ 28 Abs. 3 Satz 3 BDSG), bestand bislang Unsicherheit. ’mi’ hat zwischenzeitlich beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Peter Schaar nachgefragt.
Zum Herunterladen der Antworten des Bundesdatenschutzbeauftragten schauen Sie in der linken Spalte.
Frisch überarbeitet: der 'mi'-Azubi-Test

„Haben Sie ein Muster für einen kurzen Test, wie es mit der Allgemeinbildung, Rechtschreibung und Grundrechenarten bei Bewerbern um eine Ausbildungsstelle steht?“ fragt in der ’mi’-Redaktion aktuell ein Berliner Augenoptiker nach. Da sich im Laufe eines Jahres viele Dinge ändern, z. B. die Namen von Bundespräsidenten, haben wir unseren diesbezüglichen Service für Sie überarbeitet.
Sie können den ’mi’-Service auf Papier zugesandt bekommen (dann bitte telefonisch in der Redaktion melden), oder noch einfacher selbst downloaden (s. Spalte links). Viel Erfolg bei der Nachwuchs-Suche!
Das „Schwarze Brett“
Sie bieten etwas an oder suchen etwas. Dann ist das „Schwarze Brett“ der Augenoptik-Redaktion des ’markt intern’-Verlags genau das richtige für Sie. Denn: Hier trifft sich die Branche.
Zum Schwarzen Brett: Klicken Sie links unter der Rubrick „Schwarzes Brett“ oder klicken Sie hier!
Rückmeldungen auch gerne unter Tel.: 0211/6698-148, Fax: -197, E-Mail: optik(at)markt-intern(dot)de.
Aktuelles

Wenn sich zwei streiten...
freut sich bekanntlich der Dritte. Jedenfalls, wenn es nach einem alten Sprichwort geht. Aber ist dies immer so? Im bayerischen Parsberg eröffnet der Filialist Matt Optik ein neues Zeitalter der Werbung, in dem vor allem die öffentliche Diffamierung eines Mitbewerbers im Vordergrund steht. Entgegen dem oben angeführten Sprichwort freuen sich die Brillenkunden des Ortes aber nicht, sondern verfallen in Lagerdenken. Zum aktuellen Streitstand zwischen Matt Optik und Kindl & Klein lesen Sie die aktuelle 'markt intern'-Ausgabe oder klicken hier.
Kommentare gerne unter…
Tel.: 0211/6698-152, Fax: -197,
E-Mail: optik(at)markt-intern(dot)de.
Der 'markt intern'-Blockbuster: Wo gibt's was?

Seit Jahren ist ’Wo gibt’s Was?’ für Augenoptiker fast unverzichtbar. Die sechste Auflage 2011 umfasst nun insgesamt zwölf Kategorien:
- Markenverzeichnis
- Lieferantenverzeichnis
- Augenprothetik
- Reparaturwerkstätten/Einschleifservice
- Brillenabos
- Brillenversicherungen
- EDV-Anbieter
- Ladenbau
- Warensicherung
- Kooperationen/Einkaufsgemeinschaften
- Verbände
- Landesinnungen
Das alles ist komprimiert, aber übersichtlich auf 100 Seiten zusammengefasst. Und das beste: ’markt intern’-Abonnenten bekommen das Verzeichnis nach wie vor kostenlos. Der Preis für Nicht-Abonnenten beträgt 84,95 €.
Zu weiteren interessanten 'markt intern'-Services geht's hier!
Fragen oder Kommentare?
Bei Fragen oder Kommentaren zögern Sie nicht uns unter 0211/6698-148 anzurufen oder hinterlassen Sie uns direkt eine Nachricht. Wir helfen Ihnen gerne weiter!








