'markt intern' in den Medien

Euro am Sonntag vom 14.11.2009: "Droht finanzieller Dachschaden mit Solar-Direktinvest?": "Coningham Solar verpflichtet sich den Anlegern gegenüber zu einer jährlichen Pacht von 4841,88 Euro. Unterstellt man eine Laufzeit von 20 Jahren, ergibt das eine kumulierte Zahlungsverpflichtung von 96838 Euro. Der Branchendienst 'kapital-markt intern' ('k-mi') unterstellt in einer eigenen Rechnung Kosten für Wartung, Versicherung und Rückstellung von jährlich zwei Prozent des Anlagenpreises, die Coningham zu leisten hätte. Damit erhöht sich die Zahlungsverpflichtung auf 110806 Euro. Abzüglich des Kaufpreises von 34920 Euro macht das 75886 Euro, die Coningham über 20 Jahre aufbringen müsste … "Schneeballgefahr auf der Solarwelle?", mutmaßt daher 'k-mi'."

Süddeutsche Zeitung vom 10.11.2009: "Das Phantom von Aschaffenburg": "... Es gab schon seit Jahren immer wieder Kritik und Zweifel an den Geschäften des Herrn Kiener...Im Jahr 1998 warnte die Fachpublikation 'kapital-markt intern' eindringlich vor Kieners Fonds. Weil dort steuerfreie Gewinne von jährlich 60 Prozent in Aussicht gestellt wurden. Dann schritt die Finanzaufsicht Bafin ein."

Handelsblatt vom 30.10.2009: "Wie das System Kiener funktionierte":  "...Der Würzburger Milliardär Helmut Kiener steht unter Betrugsverdacht. Sein Hedge-Fonds K1 soll über 200 Mio. Euro Schaden verursacht haben. Die Opfer sind renommierte Geldhäuser. Inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Im schlimmsten Fall drohen Kiener bis zu zehn Jahre Haft (...) als 'wundersame Geldvermehrung mit massiven spekulativen Risiken' bezeichnet es Christian Prüßing, Graumarkt-Experte des Branchendienstes 'kapital-markt intern' ('k-mi'). Für Anlegerschützer ist Kiener ein alter Bekannter. So warnte 'k-mi' bereits 1998 vor Kiener und seinen Methoden (...)"

n-tv vom 29.10.2009: 'kapital-markt intern'-Chefredakteur Uwe Kremer im Interview mit n-tv Telebörse-Moderator Frank Meyer zur Marktsituation bei Geschlossenen Immobilienfonds: "...Der Immobilienfonds-Markt ist sicher sehr unterschiedlich, das hängt davon ab, in welchem Land sie investiert haben. Der Immobilienfondsmarkt ist sicherlich immer ein Regionalmarkt. Die deutschen Immobilien bspw. haben in den letzten 10-15 Jahren nicht diese imense Wertentwicklung nach oben gemacht, sie sind auch nicht in dieser Form abgestürzt. Britische oder nordamerikanische Immobilien haben da natürlich eine ganz andere Entwicklung hinter sich, da mußten die Anleger einen großen Teil dieser Wertsteigerung wieder nach unten abgeben und auch Verluste realisieren..."

Nordsee-Zeitung vom 17.07.2009: "Landesbeamte mit höherem Kilometergeld": "... Dabei reichen die jetzigen 30 Cent normalerweise gar nicht zur Unterhaltung eines Autos aus, haben Verbraucherverbände nachgerechnet. Beim Branchendienst  ‘steuertip‘  wusste man gestern eine besondere Erklärung für diese Ungerechtigkeit. Von dem erhöhten Kilometergeld profitierten vor allem Mitarbeiter der Steuerverwaltung: Sie beanspruchten in den betroffen Bundesländern nach einer Meldung der Mitgliederzeitung der Deutschen Steuergewerkschaft den größten dienstlich genutzten Privatauto-Fuhrpark."

WDR aktuell vom 06.07.2009: "Finanzkrise stärkt Ethikbanken": "Natürlich gibt es Grenzfälle. Die Frage ist immer, wie definiert man in dem Moment ökologisch. Momentan sind ja Umweltberichte in der Welt, da wird dann der Plastikkugelschreiber durch den Holzbleistift ersetzt und das ist dann ökologisch. Das ist natürlich kein ökologisches Investment im eigentlichen Kernsinne."  'kapital-markt intern'-Chefredakteur Uwe Kremer im WDR-Fernsehen.

Handelsblatt vom 25.03.2009: "AWD rutscht tief in die roten Zahlen": Der Finanzvertrieb AWD hat das vergangene Jahr mit einem hohen Verlust  beendet. Die Tochter des Schweizer Versicherers Swiss Life leidet unter der Finanzkrise, Beraterschwund, dem Umbruch im Management und hohen Verlusten im Auslandsgeschäft (...) Im Geschäftsbericht wird bezogen auf Deutschland ein Rückgang von 4.251 auf 4.091 Berater eingeräumt. Wichtig hierbei ist, daß darin 333 Berater der Neuerwerbung Proventus enthalten sind, wie aus einer Anmerkung hervorgeht. Branchenexperte Uwe Kremer vom Branchendienst 'kapital-markt intern' folgert: 'Ohne die zugekauften Proventus-Berater hat der AWD allein in Deutschland von seinen ursprünglich 4.251 Beratern fast 500 im vergangenen Jahr verloren'.

plusminus vom 17.02.2009: "Bauchlandung mit Immobilienfonds": "... Besonders brisant: Er hat damals einen Pressespiegel der DG-Anlage erhalten. Darin ein Artikel aus dem Brancheninformationsdienst 'kapital markt intern'. Doch der entscheidende Teil fehlt. Und dort wird der Prospekt zu seinem Fonds sehr kritisch beurteilt: "Der Prospekt enthält nicht sämtliche Informationen, die für eine umfassende wirtschaftliche Beurteilung – und somit für eine Kapitalanlageentscheidung erforderlich sind", heißt es dort. Anleger würden reichgerechnet. Doch von dieser kritischen Einschätzung erfahren die Anleger nichts."

Welt am Sonntag vom 21.12.2008: "Preis des Mittelstandes": "Der Informationsdienstverlag 'markt intern' vergab in Düsseldorf seinen Mittelstandspreis. Er ging in diesem Jahr an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und ARD-Börsenkennerin Anja Kohl. Einsatz und Kreativität zugunsten des Mittelstandes wurden ihnen bescheinigt."

Berliner Morgenpost vom 28.11.2008: "Deutscher Mittelstandspreis: Wirtschaftsminister Glos geehrt": "Der 'Deutsche Mittelstandspreis' der Verlagsgruppe 'markt intern' geht in diesem Jahr an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Er werde geehrt 'für sein beständiges Streben, den Mittelstand entsprechend seiner Bedeutung für die Gesellschaft zu stärken', teilte der Verlag mit. Die Mittelstandsinitiative des Wirtschaftsministeriums habe kleine und mittlere Unternehmen gestärkt, den Bürokratieabbau in Angriff genommen, die Innovationsfähigkeit des Mittelstands belebt und seine Finanzierungssituation gestärkt."

Financial Times Deutschland  vom 10.11.2008. "BGH schwächt Anlegerschutz":  "Die Berichterstattung in den überregionalen Zeitungen zu einzelnen Produkten sei nicht so umfangreich wie die in spezialisierten Brancheninformationsdiensten wie 'kapital-markt intern'. Das wäre so, als wenn ein Augenarzt nur dazu verpflichtet wäre, für seine Weiterbildung die Informationen in allgemeinen Gesundheitsmagazinen zu nutzen, und nicht spezialisierte Fachzeitschriften, so Rotter."

Süddeutsche Zeitung vom 29.08.2008. "Großzügige Förderung, magere Gewinne - Wer mit vermögenswirksamen Leistungen in Aktienfonds anspart, bekommt manchmal weniger raus, als er eingezahlt hat":  "Da wird kein Vermögen gebildet. Da wird Vermögen vernichtet", urteilt etwa Günter Weber, Chef von mehr als 100 Mitarbeitern der Verlagsgruppe 'markt intern' in Düsseldorf.

Finblog vom 16.07.2008, "Volksbank ist für alle da": "... Laut Branchendienst 'markt intern' hat der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) eine Schlappe im Markenstreit um den Begriff Volksbank hinnehmen müssen..."

wiwo.de vom 03.07.2008, "Fax lockt Anleger in wertlose Gas-Aktie": " ... Christian Prüßing, Redaktionsleiter des Branchenreports kapital-markt intern, berichtet von vielen Mittelständlern, die das Fax erhalten haben. In Börsenforen wird intensiv über das Angebot diskutiert. 'Unsere Recherchen ergaben, dass zwar so etwas wie ein Letter-of-Intend des offerierten Unternehmens über eine Probebohrung existiert', sagt Prüßing. 'Aber ob jemals ein Erfolg erzielt wird, ist sehr zweifelhaft. Solche Investments haben schon in der Vergangenheit für Anleger zu hohen Verlusten geführt'“

DER SPIEGEL vom 10.05.2008, "Steuerförderung wackelt": "Bei den Rürup-Renten können Alleinstehende bis zu 20 000 Euro im Jahr steuerbegünstigt anlegen. 'Wenn die Steuerförderung kippt, entsteht den Kunden ein erheblicher Schaden', sagt Erwin Hausen vom Branchendienst 'versicherungstip'."

manager-magazin.de vom 09. 05. 2008, "Fiskus will Förderung kippen": "...'Wenn die Steuerförderung kippt, entsteht den Kunden ein erheblicher Schaden', sagt Erwin Hausen vom Branchendienst 'versicherungstip' dem Nachrichtenmagazin. Clerical Medical versichert auf Anfrage, eventuelle finanzielle Nachteile für ihre Kunden auszugleichen."

FAZ vom 12.03.2008, "Investor verlangt Gehaltsverzicht":  "...Laut Betriebsrat hat die Beteiligungsgesellschaft den noch gut 400 Mitarbeitern am Montag eine Vereinbarung ausgehändigt, die alle Beschäftigte bis heute unterschreiben müssten ... Der Betriebsrat bestätigte damit einen Bericht des Branchenblattes 'markt intern'-Schuhfachhandel ..."

Süddeutsche Zeitung vom 12.02.2008. "Otto-Online-Shop: Irreführende Werbung":  " ... Das stimmte mit der Wirklichkeit aber offenkundig nicht überein, wie das Branchenfachblatt 'versicherungstip' herausfand. Demnach bestand tatsächlich bei allen Versicherungsprodukten, mit Ausnahme der Kfz-Versicherung, eine ausschließliche Bindung des Otto-Online-Shops an einen Produktpartner. Der versicherungstip schaltete deshalb den Verein 'Wirtschaft im Wettbewerb' (WIW) ein, gegenüber den die Otto-Tochter eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgegeben hat."

Handelsblatt vom 24.01.2008. "Schuhfabrik Rohde: Bilanzen gefälscht":  "Der deutsche Finanzinvestor Square Four steht kurz vor der Übernahme der Schuhfabrik Erich Rohde im hessischen Schwalmstadt. Wie der Insolvenzverwalter Carsten Koch dem Handelsblatt bestätigte, befinden sich die Verhandlungen in einem fortgeschrittenen Zustand. Ziel sei der Erhalt des Unternehmens. Damit bestätigen sich entsprechende Vermutungen des Branchendienstes 'markt intern'."