Verlagsgruppe 'markt intern' in den Medien

Soester Anzeiger vom 03.05.2016: „Finanzierung nicht gefährdet“: Einem Bericht des Branchendienstes markt intern zufolge hat Bert van der Velden, seit zwei Jahren bei Kettler in der Geschäftsleitung zuständig für Vertrieb und Marketing, das Haus verlassen müssen.

Internet World vom 12.04.2016: Reuter.de ist vorerst mit seiner Klage-Aktion gegen den Möbel-Hersteller Cor gescheiert. Das Landgericht Köln gab dem Antrag von Cor statt, die Klage-Aktion wegen besonderer Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung im Wege einer einstweiligen Verfügung zu unterbinden. >>>markt intern

Focus Online vom 26.03.20016: „Ihr Finanzamt stuft Sie jetzt nach Risiko ein": Das Fachblatt steuertip, das sich gern seines Insider-Wissens rühmt, warnte schon vor einiger Zeit vor den RMS. Steuerzahler werden demnach in vier Gruppen unterteilt:

Oberhessische Presse vom 23.03.2016: „Aktion „Ich kauf gern vor Ort -  Einkauf führt zu „Jackpot": Der Einkauf im lokalen Handel zahlt sich aus:  Dr. Karin Uphoff gewann bei einem bundesweiten Gewinnspiel von markt intern den Hauptpreis in Höhe von 10.000 Euro.

Location Insider vom 11.02.2016: Smartphones sollten die Schlüsselrolle bei der Neuerfindung der stationären Formate einnehmen, sagt Handelsexperte Gerrit Heinemann im Interview mit dem Handelsratgeber markt intern. Eine Master-App sollte z.B. alle Shop-Funktionen bis hin zur Bezahlung zusammenführen.

Die Rheinpfalz vom 04.02.2016: „Händler loben Seibel": In einer bundesweiten Umfrage des Düsseldorfer Brancheninformationsdienstes markt intern-Schuh-Fachhandel haben die befragten Schuh-Fachhändler Josef Seibel/Hauenstein zum Fachhandels-Partner Nr. 1 im Segment Herrenschuhe der aktuellen Saison gewählt.

n-tv vom 05.10.2015: „Deichmann übernimmt Sport Sperk": Europas größter Schuhhändler Deichmann baut sein Geschäft mit Sportartikeln aus. Über die Schweizer Deichmann-Tochter Ochsner-Sport wolle das Unternehmen den bayerischen Sportfachhändler Sport Sperk übernehmen, teilte ein Ochsner-Sprecher mit und bestätigte damit einen Bericht des Branchendienstes "markt intern"...

Kölnische Rundschau vom 02.10.2015: „Gesicht der Woche": Klaus-Peter Flosbach ist gestern in Düsseldorf mit einem Preis der Verlagsgruppe 'markt intern' ausgezeichnet worden ... Belohnt werde sein << nachhaltiger Einsatz für den deutschen Mittelstand>>, so der Verlag.

Rheinische Post vom 03.10.2015: „Mittelstandspreis für Volksbank-Chef Mellis": Alljährlich verleiht die Düsseldorfer Verlagsgruppe markt intern, die verschiedene wirtschaftliche Fachblätter herausgibt, den Deutschen Mittelstandspreis. Dieses Mal ging er wieder an einen Neusser. In der Kategorie "Banker des deutschen Mittelstands" wurde Rainer Mellis (49), Vorstandschef der Volksbank Düsseldorf-Neuss, ausgezeichnet.

Schwäbische Zeitung vom 29.11.2014: Bundeswehr ist „Steuerprasser des Monats“: Der Branchendienst „markt intern“ hat die Bundeswehr zum „Steuerprasser des Monats“ gekürt. In ihrer vor wenigen Tagen erschienenen Ausgabe rechnet die Redaktion die wegen der Schließung der Graf-Stauffenberg-Kaserne unnötig verplemperten Steuergelder auf mindestens 100 Millionen Euro hoch...Der Chefredakteur von „markt intern-Mittelstand“ vergleicht die Strategie der Bundeswehr mit einer Salamitaktik: „Anfangs werden längst nicht alle Kosten angegeben, die am Ende eines Umzugs entstehen“, sagt Frank Schweizer-Nürnberg.

Stuttgarter Zeitung vom 19.09.2014: "Zweifel an der Renditerechnung": "... Laut einer Analyse des sich an mittelständische Fachhändler richtenden Informationsdienstes „markt intern“ gibt es auch Zweifel an der Zuordnung von Kosten im Unternehmen. … „markt intern“ schätzt anhand der vorliegenden Halbjahreszahlen den Gesamtgewinn von Zalando nur auf 200 000 Euro – bei einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro. „Es gehört viel Fantasie dazu, sich als Anleger am Zalando-Börsengang zu beteiligten“, sagt Frank Schweizer-Nürnberg, Mittelstandexperte von „markt intern“.

Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 15.09.2014: "Rohde: US-Bank stockt ihre Anteile auf": "Der bisherige Mehrheitsgesellschafter Morgan Stanley übernimmt gemeinsam mit Rohde-Geschäftsführer Oliver Kraxner die Anteile zweier bisheriger Gesellschafter. Das geht aus der Berichterstattung des Wirtschaftsinformationsdienstes 'markt intern' hervor ... Aus Sicht des Wirtschaftsverlags liegen die Kernprobleme von Rohde unter anderem bei massiven Lieferrückständen, die sich nun in der vierten Saison wiederholen, sowie sinkenden Umsätzen wegen einer „schwachen Kollektionspolitik“.

Rheinische Post vom 03.07.2014: "Händler dürfen Adidas jetzt bei Amazon verkaufen": "... Für den Sportfachhandel ist die Kehrtwende bei Adidas ein Rückschlag. Das Kartellamt mache sich zum Totengräber des Fachhandels, schimpfte etwa Marcel Rotzoll vom Branchenreport "markt Intern". Inhaber von Geschäften in Innenstädten hätten es nun noch schwerer, sich gegen die billigere Konkurrenz durchzusetzen."

Die Zeit Online vom 02.07.2014: "Kartellamt zwingt adidas zum freien Onlineverkauf": Marcel Rotzoll, Chefredakteur des Branchenreports markt intern für den Sportfachhandel, kritisierte hingegen die Fixierung der Behörde rein auf den Preis statt etwa auch auf Beratung. <<Damit macht sich das Bundeskartellamt zum Totengräber des Fachhandels und unterstützt einseitig die ohnehin schon oligopolistischen Strukturen des Onlinehandels.>>"

DER SPIEGEL vom 16.06.2014: "Totengräber des Fachhandels"."Hunderte Geschäftsinhaber haben sich einer bundesweiten Kampagne angeschlossen, lassen sich vor einem Plakat mit dem Slogan <<Das Kartellamt macht den Laden dicht>> ablichten und stellen das Selfie dann ins Netz. Die Behörde fördere das Fachhandelssterben und trage dazu bei, dass die Innenstädte verödeten und qualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze verschwänden, so die Vorwürfe. Der Branchendienst 'markt intern' sekundiert: <<Das Kartellamt mimt den Totengräber des Fachhandels.>>...<<Die Behörde macht zunehmend Industriepolitik, statt Gesetze anzuwenden>>, sagt 'markt intern'-Jurist Gregor Kuntze- Kaufhold. <<Die kennen nur den Preiswettbewerb, aber keinen Qualitätswettbewerb.>> Die Behörde führe <<einen Feldzug gegen bewährte Vertriebspraktiken im gesamten Bereich der Warendistribution>>."

Bild vom 28.05.2014: " Hat Minister Kassen-Skandal aufgebauscht?": "Durch manipulierte Registrierkassen sollen dem Fiskus jährlich bis zu 10 Milliarden Steuer-Euro entgehen. Der Wirtschaftsdienst ′markt intern′ unterstellt dem Minister jetzt, keine Beweise dafür zu haben…“

DER SPIEGEL vom 14.04.2014: "Zalando rechnet scheinbar nicht mit baldigem Gewinn": "Warum Zalando 2012 neue Geldgeber finden konnte, bleibt rätselhaft", sagt Frank Schweizer-Nürnberg, Handelsexperte vom Branchendienst 'markt intern', "es sei denn, die Investoren setzen auf einen Börsengang, der ihren Einsatz versilbert. Von Zalando selbst werden sie auf Jahre wohl keine ausreichenden Gewinne sehen."

Börse Online vom 27.03.2014: "Beloxx - Prognose ist nicht schlüssig": "Der Prospekt enthält keine Prognose- oder mittelfristige Finanzplanung, aus der auch nur ansatzweise ersichtlich ist, ob Beloxx in der Lage ist, die späteren Rückkaufpreise zu bezahlen", warnt 'kapital-markt intern'.

wiwo.de vom 25.03.2014: "Ray-Ban als Segen und Fluch für deutsche Optiker": "Branchenexperte Stephan Schenk kennt einige Optiker, die sich zusammentun, um sich vorm Luxottica-Diktat zu drücken. <<Einer kauft dann für alle ein>>, sagt der Chefredakteur des Brancheninformationsdienstes 'markt intern'-Augenoptik/Optometrie. Er glaubt, dass sich Luxottica darüber klar ist, und beide Augen zudrückt. <<Man kann der deutschen Niederlassung nur bedingt einen Vorwurf machen. Sie muss letztlich auch nur die Vorgaben aus Italien erfüllen.>>...<<Ray-Ban hat bereits eine enorme Marktmacht und da künftig noch mehr drauf zu legen, ist schwer>>, sagt Stephan Schenk von 'markt intern'. <<Außerdem besteht bei allgegenwärtigen Marken immer die Gefahr, dass sie sich abnutzen.>>

Handelsblatt.com vom 12.03.2014: "Tchibo durfte online keine Versicherung anbieten": "Die Hamburger Einzelhandelskette Tchibo hat unrechtmäßig Versicherungen im Internet angeboten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschieden. Konkret gaben die Richter dem Verband für Wirtschaft im Wettbewerb (WiW) Recht, der gegen einen Internetauftritt Tchibos im Jahre 2009 geklagt hatte..."

Süddeutsche Zeitung vom 13.02.2014: "Der Fiskus schafft Doppelgänger": "... Es gibt auch Klagen darüber, dass zwei Personen dieselbe Nummer bekommen haben. Dabei handelt es sich um etwa 1300 Fälle, wie das Zentralamt dem Fachdienst steuerberater intern′ erklärte..."

SPIEGEL ONLINE vom 13.02.2014: "Behördenpanne: Fiskus verteilt Steuernummern doppelt": "... Es gibt aber auch Berichte, wonach zwei Personen dieselbe Steueridentifikationsnummer zugewiesen wurde. Dabei handelt es sich um etwa 1300 Fälle, wie das Zentralamt dem Fachdienst 'steuerberater intern' erklärte...."

Bild vom 22.01.2014: "Stoppt das Steuer-Tuning beim ADAC!": "Nach dem Betrugs-Skandal beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ gerät jetzt auch ein Steuertrick („Steuer- Tuning“) des größten deutschen Vereins in die Kritik. Denn: Nur für einen Bruchteil seiner Mitgliederbeiträge (1 Milliarde Euro/ Jahr) zahlt der ADAC Umsatzsteuer ... Peter Midasch vom Fachblatt 'umsatzsteuer intern': <<Das normale ADAC-Mitglied will eine konkrete Gegenleistung für seinen Mitgliedsbeitrag, nämlich die Hilfe bei einer Panne. Die allgemeine Förderung ideeller Zwecke ist kaum sein Ziel. Unter solchen Umständen er! scheint es mir äußerst zweifelhaft, beim ADAC gerade mal von schlappen zehn Prozent an umsatzsteuerpflichtigen Mitgliedsbeiträgen auszugehen.>> 

BÖRSE ONLINE vom 02.01.2014: "SCREENVEST- Anleger im falschen Film": " ... Der in Aussicht gestellte jährliche Zins von 6,2 Prozent ist eine zu geringe Prämie für das Risiko, das Anleger tragen ... Der Branchendienst 'kapital markt intern' stellt deshalb zu Recht die Frage,<<weshalb man ausgerechnet diesem Anbieter sein Geld anvertrauen soll>>".

Euro am Sonntag vom 05.10.2013: „Lauter leere Versprechungen“ Vorsicht ist auch bei dem Genussrechtsangebot der Peseus Invest und Vermögen angesagt. Der Böblinger Anbieter will von Anlegern 20 Millionen Euro für Investitionen in Edelmetalle, Rohstoffe, Öl-und Gas einsammeln. Die Leistungsfähigkeit des Newcomers ist allerdings schwer zu beurteilen. Auch seien Teile des Prospekts teilweise widersprüchlich, urteilt der Branchendienst "kapital-markt intern". 

Welt am Sonntag vom 11.08.2013: "Mittelstand": "Finanz- und Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen diskutierten in Düsseldorf über die beste Mittelstandspolitik. Veranstalter war der Brancheninformationsdienst-Verlag 'markt intern' ..."

Rheinische Post vom 22.06.2013: "Wir müssen Familienunternehmen halten": "Kleine und mittlere Unternehmen sind die Stütze der Wirtschaft – doch wie sieht die Politik aus, die sie brauchen? Darüber diskutierten Politiker der Bundestagsfraktionen beim "Tag des Mittelstandes" vor Vertretern aus Handwerk, Handel und Industrie. Der Branchenverlag "markt intern" hatte zu der Veranstaltung in die Rheinterrassen geladen."

Bild vom 21.06.2013: "WAGENKNECHT DISKUTIERT MIT KELLY": "… Beim „Tag des Mittelstandes“ des Düsseldorfer „markt intern“-Verlages diskutieren u. a. Sahra Wagenknecht (Die Linke), Volker Wissing (FDP) … Thema: der Mittelstand „zwischen Marx und Monopoly“.

Handelsblatt vom 05.03.2013: „Kartellamt nimmt Adidas ins Visier“: „Wie die Zeitschrift 'markt intern' berichtet, nimmt die Behörde die Vertriebsbestimmungen des Unternehmens im Online-Handel unter die Lupe..."

Bild vom 25.01.2013: „ZOFF um Minister-Möbel aus dem Knast“: „Das zumindest schreibt das Branchen-Blatt "markt intern", demzufolge Knast-Produkte ohne die 19-prozentige Umsatzsteuer verkauft werden. Das sei ein "entscheidender Wettbewerbsvorteil" gegenüber dem Büro-Einrichtungsfachhandel in NRW. Das Ausmaß der Möbelproduktion hinter Gittern habe ein Umsatzvolumen von 19 Millionen Euro in drei Jahren.“

EURO vom 23.01.2013: "Bohnen ja, Policen nein - Der Kaffeeröster Tchibo darf keine Versicherungen verkaufen": "Das Oberlandesgericht Hamburg hat dem Kaffeeröster Tchibo untersagt, Versicherungen über das Internet zu verkaufen. Eine Tchibo-Sprecherin bestätigte diese Meldung des Brancheninformationsdienstes "markt intern"... Das Gericht sah bei Tchibo direct die Vermittlertätigkeit als gegeben an. Geklagt hatte der Düsseldorfer Verein "Wirtschaft im Wettbewerb".

 The Wall Street Journal vom 14.12.2012: "Adidas legt Ebay und Amazon trocken": "...<<Ja nach Schwere und Häufigkeit der Verstöße reichen unsere Maßnahmen von der Anmahnung des Regelverstoßes bis zur Schließung der Kundennummer>>, machte der zuständige Vertriebsdirektor Hans Ruprecht im Branchendienst 'markt intern' deutlich."

Börsen-Zeitung vom 13.12.2012: "Tchibo unterliegt abermals im Versicherungsstreit": ":..Wie der Branchendienst 'markt intern' am Mittwoch mitteilte, habe sich das OLG der Auffassung des Landgerichts angeschlossen....“

Hamburger Abendblatt vom 13.12.2012: "Gerichtsurteil: Tchibo darf keine Versicherungen verkaufen": "...Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg wies den Antrag des Unternehmens gegen das Urteil des Landgerichts der Hansestadt zurück, berichtet der Brancheninformationsdienst 'versicherungstip' am Mittwoch...“

Bild vom 11.12.2012: "Daten-Panne bei Aktionären": ":...Mit den vorhandenen Informationen könnte ein böswilliger Mensch den FC-Union-Aktionären auf deren eigene Kosten Hertha-Trikots bestellen und zuschicken lassen warnt Uwe Kremer, Chefredakteur des Wirtschaftsinformationsdienstes 'kapital-markt intern'.“

Handelszeitung vom 07.12.2012: „Zurich Deutschland: Köpferollen und Kommunikations-Wirrwarr“: “… Vor wenigen Tagen wurden nun offensichtlich erste Ergebnisse sichtbar: Laut Bericht des deutschen Brancheninformationsdienstes «versicherungstip» habe sich Zurich Deutschland mit sofortiger Wirkungen von den Vorständen Bernd Dedert, Stefan Kutz und Jürgen Schulz getrennt.…Die Namen und Bilder der betroffenen Vorstände waren zum Zeitpunkt des «versicherungstip»-Berichts jedenfalls bereits in aller Stille von der Webseite der Zurich entfernt worden...“

Handelszeitung vom 30.11.2012: „«Servus, liebe Kollegen!»: Zurich schickt Vorstände in die Wüste“: “… Das berichtet aktuell der bei «markt intern» in Düsseldorf erscheinende Brancheninformationsdienst «versicherungstip» unter Berufung auf gut unterrichtete Kreise…“

Kölnische Rundschau vom 29.11.2012: "Zurich: Drei Vorstände entlassen". "Der Versicherungskonzern Zurich Gruppe Deutschland mit Sitz in Bonn hat sich von den Vorständen Bernd Dedert, Stefan Kutz und Jürgen Schulz getrennt. Das berichtet der Brancheninformationsdienst "versicherungstip"..."

Stuttgarter Zeitung vom 20.11.2012: „Mit einer ausländischen Goldhandelsfirma versuchen Einkommensmillionäre, Hunderttausende von Euro Steuern zu sparen“: “…Wie das genau funktioniert, erläutern listige Ratgeber wie der Newsletter ′steuertip′ des Verlages ′markt intern′. Dort wurde der Fall eines Steuerpflichtigen mit Einkünften aus nicht selbstständiger Tätigkeit von jährlich 1,4 Millionen Euro vorgerechnet. Zum Spitzensteuersatz von 45 Prozent samt Solidaritätszuschlag zahle er dafür gut 631 000 Euro an den Fiskus. Doch die Last lasse sich gewaltig mindern, mit einer britischen Limited Partnership in London …“

Welt am Sonntag vom 18.11.2012: „Mittelstand“: “…Alle zwei Jahre verleiht die Zeitschrift "markt intern" den Deutschen Mittelstandspreis. Überreicht wird er für einen herausragenden und überzeugenden Einsatz sowie klare Positionen zum Wohle des Mittelstandes …“

Die Welt vom 07.11.2012: "Sarrazin mit Deutschem Mittelstandspreis 2012 ausgezeichnet": "Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat den diesjährigen Deutschen Mittelstandspreis erhalten. Sarrazin habe die Auszeichnung am Dienstag in Neuss für seine publizistische Auseinandersetzung mit der Eurokrise erhaltenteilte die Verlagsgruppe "markt intern", die den Preis verlieh, mit ... Zudem ehrte die Verlagsgruppe unter anderem die Kabarettistin Lisa Fitz und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU."

Bild vom 07.11.2012: "Sarrazin in Neuss geehrt":...Der Deutsche Mittelstandspreis 2012 der Verlagsgruppe "markt intern" ging gestern im Neusser Swissotel an Ex-Bundesbanker und Autor Thilo Sarrazin ("Europa braucht den Euro nicht")...Die Laudatio hielt Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel.

Handelsblatt vom 25.09.2012: "Nichts als Ärger mit dem „Goldanlagen-Steuerclou": "Es gibt wenig, über das sich Finanzbeamte so ärgern wie jüngst über den Newsletter „steuertip“ des Verlags markt intern. Unter der Überschrift „Der Goldanlagen-Steuerclou“ warb dort der Experte Peter Midasch für ein Steuersparmodell, das unter gut verdienenden Managern offenbar immer beliebter wird.

Neue Zürcher Zeitung vom 29.06.2012: „Dürfen Firmen Händlern ricardo.ch verbieten?“: „«Wir wollen sicherstellen, dass unsere Produkte über die Webseiten unserer Handelspartner oder unsere eigene Website verkauft werden», erklärte eine Unternehmenssprecherin von Adidas gegenüber dem deutschen Brancheninformationsdienst «markt intern».“

Handelsblatt vom 13.06.2012: „Adidas verbietet den Verkauf bei Ebay und Amazon“: " Die neue Regelung für Adidas- wie Reebok-Produkte gilt europaweit spätestens ab 2013. „Grundsätzlich ist das Aus für Amazon und Ebay aus Sicht des Fachhandels positiv, da diese Plattformen kaum das richtige Umfeld für beratungsintensive Markenprodukte bieten“, kommentierte „markt intern“-Experte Marcel Rotzoll. Eine ähnliche Strategie hatte Adidas bereits beim stationären Handel umgesetzt und etwa den Vertrieb über Einzelhandelsketten eingestellt."

Spiegel Online vom 13.06.2012: „Adidas verbietet Verkauf über Online-Plattformen“: "Der Sportartikelhersteller Adidas untersagt seinen Händlern künftig den Verkauf über Online-Plattformen wie Amazon oder Ebay … Die Sprecherin bestätigte damit einen entsprechenden Bericht des Brancheninformationsdienst 'markt intern'."

Euro am Sonntag vom 07.04.2012: „Geldwäsche bei Commerzbank“: … Hintergrund ist die Umschichtung einer Liquiditätsreserve der Fonds von Treuhandkonten bei einer anderen Bank in Geldmarktfonds der Commerzbank. Kurz darauf gab die Commerzbank dem Geschäftsführer der Vermögensverwaltung der Fonds und einer anderen Gesellschaft ein Darlehen in Höhe der Einlage ohne Bonitätsprüfung. Als Pfand diente nach Informationen des Branchendiensts ′kapital-markt intern′ das Kapital der Anleger – ohne deren Wissen ...

Sächsische Zeitung vom 05.04.2012"Wettbewerbshüter werfen Rossmann Irreführung vor": Die Rossmann Online GmbH hat sich gegenüber dem Wettbewerbsverein "Wirtschaft im Wettbewerb" (WIW) verpflichtet, für einen Sportschuh der Marke Masai Barefoot Technology (MBT) nicht mehr mit einer unverbindlichen Herstellerpreisempfehlung zu werben, die nie existierte. Die Drogeriekette bot den Schuh auf ihrer Website zum Preis von 79,99 Euro an und nannte eine unverbindliche Herstellerpreisempfehlung von 230 Euro. Das berichtet der Düsseldorfer Brancheninformationsdienst "markt intern Schuh-Fachhandel".

Stern.de vom 02.11.2011: "Netto darf Schuhwerbung nicht mehr veröffentlichen": Die Discountmarktkette Netto darf nach einem Urteil des Landgerichts Amberg eine bestimmte Sportschuhwerbung nicht mehr veröffentlichen. Das Gericht bestätigte entsprechende Informationen des Düsseldorfer Brancheninformationsdienstes «markt intern».

Bild.de vom 02.11.2011: "Discounter darf Schuhwerbung nicht veröffentlichen": Die Discountmarktkette Netto darf nach einem Urteil des Landgerichts Amberg eine bestimmte  Sportschuhwerbung nicht mehr veröffentlichen. Das Gericht bestätigte am Mittwoch entsprechende Informationen des Düsseldorfer Brancheninformationsdienstes «markt intern».

Handelsblatt.de vom 02.11.2011: "Netto muss Suhwerbung ändern": Die Discountmarktkette Netto darf nach einem Urteil des Landgerichts Amberg eine bestimmte Sportschuhwerbung nicht mehr veröffentlichen. Das Gericht bestätigte am Mittwoch entsprechende Informationen des Düsseldorfer Brancheninformationsdienstes 'markt intern'.

n-tv.de vom 02.11.2011: "Netto darf Schuhwerbung nicht mehr veröffentlichen": Die Discountmarktkette Netto darf nach einem Urteil des Landgerichts  Amberg eine bestimmte Sportschuhwerbung nicht mehr veröffentlichen. Das Gericht bestätigte entsprechende Informationen des Brancheninformationsdienstes «markt intern».

Handelsblatt  vom 11.08.2011: "MLP-Chef attackiert Beraterbranche": So schätzt Uwe Kremer vom Branchendienst "kapital-markt intern", dass es derzeit etwa 80.000 unabhängige Vermittler gibt. Diese seien mittelständisch geprägt und regional orientiert, viele hätten nur drei bis fünf Beschäftigte. Die voraussichtliche Kostenbelastung durch Bafin-Anforderungen würde den Gewinn der meisten Unternehmen aufzehren.

Süddeutsche Zeitung vom 03.08.2011: "Schwer vermittelbar": Nun hat der Branchenbrief 'kapital-markt intern' die Verkäufer von Versicherungen befragt, sowohl Versicherungsmakler als auch freie und an einen Versicherungskonzern gebundene Versicherungsvertreter. 93,7 Prozent der Befragten glauben demnach nicht an eine transparente Aufdeckung der Skandale bei dem Versicherer Ergo, 83,7 Prozent sehen einen Schaden für die gesamte Versicherungs- und Anlagebranche und 69,5 Prozent halten Versicherungen der Ergo derzeit für nicht mehr vermittelbar. Über 78 Prozent der befragten Vermittler plädieren für einen Schadenersatz durch die Ergo-Versicherung.

WAZ vom 19.07.2011: "Neue Vorwürfe gegen Ergo": Pikant: Der BdSt zahlt für jedes geworbene Mitglied eine Provision an den Konzern, wie Ergo-Sprecherin Alexandra Klemme bestätigt. Erwin Hausen, Chefredakteur des Versicherungsfachblatts „Markt intern“ hält dieses Vorgehen für anrüchig. „Hier könnten rechtliche Grenzen überschritten sein, je nachdem wie intensiv die Werber auf den Willen der potenziellen Kunden, eine Versicherung abzuschließen, Einfluß nehmen. Reichlich Motivation hätten sie dazu, da sie am Provisionserfolg der Versicherungsvertreter beteiligt sind“, sagt Hausen. Auch auf den BdSt werfe „diese Kooperation, als Türöffner für Ergo zu dienen, ein unrühmliches Licht“.

DIE WELT vom 07.04.2011: "Adidas - Sportartikler will raus aus dem
Supermarkt
": Adidas begründete den Schritt damit, dass man die eigenen Produkte nicht mehr in einem "Umfeld mit Lebensmitteln" präsentieren wolle. Adidas bestätigte damit einen Bericht des Brancheninformationsdienstes "markt intern". Es gehe darum, die eigene Zielgruppe besser anzusprechen, sagte eine Adidas-Sprecherin.

DIE ZEIT vom 10.03.2011: "Des passt scho": Ähnlich gut schneiden die Zirndorfer bei den Umfragen des Düsseldorfer Brancheninformationsdiensts 'markt intern' ab: Dort belegen sie in der Bewertung des Fachhandels schon seit 20 Jahren den ersten Rang. Bestnoten erhielten sie unter anderem für die Produktqualität.

DER SPIEGEL vom 05.03.2011: "Mitten im größten Geldklumpen ": Nach Angaben der Fachzeitschrift 'markt intern' haben mehr als 13 000 Kunden wie Ralph Herforth  über  den AWD Anteile an den verschiedenen IMF-Medienfonds erworben und damit Geldverloren.

Süddeutsche Zeitung vom 19.01.2011: "Biber-Bettwäsche statt Riester-Rente": Das Landgericht Hamburg hatte Tchibo im April untersagt, Finanzprodukte zu vertreiben. Tchibo hatte Versicherungen des Unternehmens Asstel, der Direktversicherungstochter des Gothaer-Konzerns, angeboten. In der Verhandlung ging es um die Frage, ob Tchibo den strengen Regeln eines Versicherungsvermittlers unterworfen ist oder als Tippgeber nur einen Hinweis auf eine Versicherung erteilt oder eine Werbefläche zur Verfügung stellt. Als Versicherungsvermittler müsste Tchibo bei einer Industrie- und Handelskammer registriert sein, eine Mindestqualifikation aufweisen und bestimmten Dokumentationspflichten nachkommen. Als Tippgeber für Policen, als solcher sieht sich der Kaffeeröster, gelten diese strengen Vorschriften nicht. Geklagt hatte der Düsseldorfer Wettbewerbsverein Wirtschaft im Wettbewerb, der von seinen Mitgliedern, dem Berliner AfW, dem Bundesverband Finanzdienstleistungen und dem Brancheninformationsdienst 'versicherungstip' eingeschaltet wurde.

FOCUS Online vom 18.01.2011: "Kaffeeröster stoppt Verkauf von Versicherungen": Tchibo war bei Versicherungen als sogenannter Tippgeber aufgetreten, hatte die Kunden also auf Versicherungsprodukte aufmerksam gemacht. Interessierte Kunden konnten sich dann direkt an die Versicherungsgesellschaft wenden. Gegen diese Praxis der Tippgeber und gegen Tchibo hatten Verbraucherschützer geklagt. Nach Angaben des Düsseldorfer Fachblattes 'markt intern' soll der Prozess fortgesetzt werden, obwohl Tchibo aus dem Markt ausgestiegen ist.

Süddeutsche Zeitung vom 11.12.2010: "Beschlagnahme bei Metro": In mehreren deutschen Großhandelsmärkten des Metro-Konzerns haben Gerichtsvollzieher wegen mutmaßlicher Markenpiraterie Schuhe der US-Marke Converse beschlagnahmt. Die MünchnerRechtsanwaltskanzleiHogan Lovells International, die das US-Unternehmen Converse Inc. vertritt, bestätigte am Freitag einen entsprechen den Bericht des Branchendienstes 'markt intern'."

FOCUS Online vom 10.12.2010: "Converse-Schuhe in Metro-Märkten beschlagnahmt":. "Der Metro-Konzern hat in mehreren seiner Großhandelsmärkte Besuch der Behörden bekommen: Gerichtsvollzieher beschlagnahmten wegen mutmaßlicher Markenpiraterie Schuhe der US-Marke Converse. Die Münchner Rechtsanwaltskanzlei Hogan Lovells International, die das US-Unternehmen Converse Inc. vertritt, bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Branchendienstes „markt intern“. Wie das Blatt berichtete, erfolgte die Aktion im November und Dezember. Betroffen seien Cash & Carry-Märkte in Berlin, Düsseldorf, München, Frankfurt am Main, Hamburg sowie Neuss."

Handelsblatt vom 09.12.2010: "Günter Verheugen wurde gestern von der Verlagsgruppe 'markt intern' mit dem Deutschen Mittelstandspreis ausgezeichnet … Christian Rach freute sich über den Medienpreis von 'markt intern'."

WELT KOMPAKT vom 08.12.2010: "Preis des Mittelstands für Verheugen": "Der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen ist gestern mit dem 'Deutschen Mittelstandspreis 2010' ausgezeichnet worden. Verheugen habe die zentrale Rolle des Mittelstandes für die europäische Wirtschaft anerkannt, teilte die Verlagsgruppe 'markt intern' in Düsseldorf mit. Der Deutsche Mittelstandspreis wird von 'markt intern' an Politiker verliehen, "die den deutschen Mittelstand nicht nur in Sonntagsreden hofieren, sondern ihm auch im politischen Alltag durch Tat und Rat zur Seite stehen".

Bild vom 08.12.2010. "Mittelstand ehrt Retter Rach": "Einen Stern hat er schon – jetzt wurde er auch mit dem „Medienpreis des Deutschen Mittelstandes“ ausgezeichnet! Star-Koch Christian Rach ... habe in seiner RTL-Sendung in Not geratenen Familienbetrieben geholfen, in eine erfolgreiche Zukunft zu starten … Die Auszeichnung wird seit 1996 von der Verlagsgruppe 'markt intern' verliehen."

Süddeutsche Zeitung vom 05.11.2010: "Mutmaßlicher Millionenbetrüger vor Gericht": "1998 warnte die Fachpublikation 'kapital-markt intern' eindringlich vor Kieners Fonds, weil dort steuerfreie Gewinne von jährlich 60 Prozent in Aussicht gestellt wurden. Dann ordnete die Finanzaufsicht Bafin seit 2001 zweimal die Rückabwicklung von K1-Fonds an."

süddeutsche.de vom 10.09.2010: "Apotheker warnen vor Engpässen bei Insulin" – «Diabetiker sollten sich rechtzeitig Rezepte beim Arzt besorgen und damit zur Apotheke gehen», sagte Verbandssprecher Thomas Bellartz und bestätigte damit einen Bericht des Magazins 'markt intern'.

Euro am Sonntag vom 21.08.2010: "Haftet Clerical Medical für kreditfinanzierte Privatrente?" – "Vor dem Oberlandesgericht München kamen die Briten damit aber nicht durch. CMI mußte einräumen, daß sie den Prospekt des Vertriebs nicht nur gekannt, sondern sogar Einfluß darauf genommen hatte. In einem Gerichtsbeschluß, der dem Branchendienst 'markt intern' vorliegt, heißt es: CMI sei 'grundsätzlich dafür verantwortlich, daß Angaben zu ihrem Produkt, soweit diese im Rahmen des Gesamtprodukts zu dem ihr Produkt auch gehört, Verwendung finden, richtig sind'.“

Handelsblatt vom 22.07.2010: "Beim Mittelstandspräsidenten blättert der Lack": "... Das Landgericht München I hat jetzt den Präsidenten des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Mario Ohoven in vier Fällen erstmals persönlich zum Schadensersatz an Filmfondsanleger verurteilt... Ute Ohoven beschrieb das Verkaufstalent ihres Mannes im Finanzdienst 'kapital-markt intern' einst mit den Worten: <<Er könnte sogar Eskimos Eisschränke verkaufen.>> Er hat das wahrscheinlich als Kompliment aufgefasst."

Bild.de vom 16.07.2010: "1. Finanzamts-Chef gibt Steuerfahndern Hitzefrei": "...Nach Informationen des Düsseldorfer Branchendienstes „steuertip/markt intern“ schrieb Amtsleiter Erik Schliephake (53) eine E-Mail an seine 280 Steuerfahnder. Darin heißt es: „Wie Sie wissen, ist eine generelle Dienstbefreiung wegen Wärme nicht mehr vorgesehen.“ Aber: „Ein Dienstabbruch kann in vielen Einzelfällen heute eine kluge Entscheidung sein, die mein Verständnis hat. ..."

DER SPIEGEL vom 12.07.2010: "Mitarbeiter-Bank entscheidet über die Zukunft von Karstadt": "... In einem Schreiben, das dem Informationsdienst 'markt intern' zugespielt wurde, fordert Karstadt-Insolvenz verwalter Klaus Hubert Görg die Produzenten auf, ihn von seiner persönlich bestehenden Haftung für bestellte Waren nach dem Ende des Insolvenzverfahrens zu entbinden. Lieferanten fürchten, für ihre Ware kein Geld mehr zu bekommen ..."

Süddeutsche Zeitung vom 16.06.2010: "Fall Kiener: Halbe Milliarde Schaden": "Am 8. August 1994 untersagte das Landgericht Hamburg Kiener unter Androhung einer Ordnungshaft, weiterhin Kunden für sein Finanzprodukt zu werben. 1998 warnte die Fachpublikation kapital-markt intern eindringlich vor Kieners Fonds, weil dort steuerfreie Gewinne von jährlich 60 Prozent in Aussicht gestellt wurden. Dann schritt die Finanzaufsicht Bafin ein. Die Behörde ordnete seit 2001 zweimal die Rückabwicklung verschiedener K1-Fonds an."

DIE WELT vom 09.06.2010: "Versicherungen: Tchibo wehrt sich gegen Verbot": "Die Hamburger Kaffee- und Einzelhandelskette Tchibo hat gegen das Verbot der Versicherungsvermittlung Berufung eingelegt. Dies bestätigte das Landgericht Hamburg auf Anfrage des Brancheninformationsdienstes 'versicherungstip' des Düsseldorfer Verlags 'markt intern' am Dienstag…Geklagt hatte der Düsseldorfer Verein Wirtschaft im Wettbewerb e.V. (WiW). Dieser sei auf Initiative von Mitgliedern wie dem 'versicherungstip' von markt intern und dem Berliner AfW Bundesverband Finanzdienstleistung aktiv geworden … Die Handelskammer Hamburg erklärte auf Anfrage des 'versicherungstip', man befände sich <<in der Prüfung der nächsten Schritte unter den aktuellen Voraussetzungen>>."

BÖRSE ONLINE vom 09.06.2010: "Darf’s zum Kaffee noch eine Police sein?": "Tchibo hat gegen ein Urteil des Landgerichts Hamburg Berufung eingelegt. … Ein Sprecher des Hansetischen Oberlandesgerichts bestätigte auf Anfrage eine Meldung des Finanzinformationsdienstes 'markt intern' (Az. 5 U 79/10) … Das Landgericht hatte nach Angaben von 'markt intern' in der mündlichen Verhandlung geäußert, dass der Endverbraucher wegen der Gestaltung der Internetseite davon ausgehe, seinen Vertrag über das Tchibo-Portal abzuschließen. Außerdem gebe es spezielle Vergünstigungen, die nur Tchibo-Kunden beim Abschluss der beworbenen Versicherungen geboten werden. Tchibo bewirbt im Internet Policen von Asstel, der Direktversicherungs-Tochter des Gothaer-Konzerns. (Az. 408 O 95/09) … Geklagt hatte der Düsseldorfer Verein Wirtschaft im Wettbewerb (WiW). Dessen Geschäftsführerin Viola Huber begrüßte das Urteil. Die Anforderungen an Vermittler würden sich als wirkungslos erweisen, wenn ein Unternehmen <<unter dem Deckmantel der Tippgeber-Eigenschaft>> diese Vorgaben aushebeln könne."

DIE WELT vom 01.06.2010: "Spekulanten und riskante Fonds treiben Sparer in Islam-Anlagen": "...Die in Deutschland lebenden Muslime haben einer IFIBAF-Studie zufolge 22 bis 38 Mrd. Euro auf der hohen Kante. Gut 70 Prozent seien interessiert an islamkonformen Geldanlagen. Der Nachfrage stehe aber noch kein "adäquates Konzeptangebot gegenüber. Auf diese Lücke setzt der Meridio Global Islamic Multi Asset. "Meridio, ganz klar ein seriöser Anbieter, hofft auf der aktuellen Popularitätswelle der ethisch vertretbaren Fonds mitschwimmen zu können", meint der Chefredakteur des Brancheninformationsdienstes "markt intern", Pascal Holz. Auch er sieht Chancen für das neue Produkt, das allerdings mit einem sehr kleinen Fondsvolumen starte...Einen islamkonformen Anlauf gab es bereits, erinnert sich Holz: "2000 hatte sich die Gesellschaft Cominvest mit dem "Al-Sukoor-Fonds" als erste in Deutschland auf diesem Markt vorgewagt, ist damit aber nach einigen Jahren gegen die Wand gefahren." 

Süddeutsche Zeitung vom 05.05.2010: "Gericht untersagt Kaffeeröster den Vertrieb von Finanzprodukten": "Wer in Deutschland Versicherungs- oder Finanzprodukte verkaufen will, braucht dafür eine Lizenz einer Industrie- und Handelskammer (IHK). So eine hatte Tchibo zwar wohl bei der IHK Hamburg beantragt, aber bisher nicht bekommen. „Für eine solche Genehmigung muss ein Unternehmen eine gewisse Sachkenntnis nachweisen”, sagt Anwältin Aline Grünwald, die den Kläger vertreten hat, den Wettbewerbsverein WIW... Der Branchendienst versicherungstip, der an der Klage gegen Tchibo beteiligt ist, schätzt, dass das Unternehmen damit einen monatlichen Umsatz im „deutlich sechsstelligen Bereich” mache."

DIE WELT ONLINE vom 05.05.2010: "Gericht untersagt Tchibo die Vermittlung von Versicherungen": "Die Kaffee- und Einzelhandelskette Tchibo darf vorerst keine Versicherungen mehr vermitteln. Nach einem Bericht des Branchenverlags markt intern untersagte das Landgericht Hamburg der Tchibo Direct GmbH bereits mit Urteil vom 30. April, über ihr Internetportal Versicherungen zu vermitteln..."

SPIEGEL ONLINE vom 04.05.2010: "Gericht verbietet Tchibo Vermittlung von Versicherungen": "Tchibo darf vorerst keine Versicherungen mehr im Internet vermitteln. Laut einem Gerichtsurteil erweckt das Portal des Unternehmens den Eindruck, man schließe den Vertrag direkt mit der Kaffeekette ab. Hamburg - Das Landgericht Hamburg hat der Tchibo Direct GmbH untersagt, über ihr Internetportal Versicherungen zu vermitteln und Investmentfonds zu vertreiben, ohne hierfür über die entsprechenden gesetzlichen Genehmigungen zu verfügen (Az 408 O 95/09). Das berichtet der Düsseldorfer Branchenverlag "markt intern" … Geklagt hatte der Düsseldorfer Verein "Wirtschaft im Wettbewerb e.V." (WiW). Dieser sei auf Initiative von Mitgliedern wie dem Brancheninformationsdienst "versicherungstip" von "markt intern" ... aktiv geworden."

BILD.de vom 04.05.2010: "Tchibo darf keine Versicherungen vermitteln": "Die Kaffee- und Einzelhandelskette Tchibo darf nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg keine Versicherungen mehr über ihr Internetportal vermitteln und auch keine Investmentfonds vertreiben. Wie der Düsseldorfer Branchenverlag „markt intern“ berichtet, hat Tchibo laut Richterspruch nicht die erforderlichen gesetzlichen Genehmigungen. Das Gericht habe zudem die Ansicht geäußert, dass der Endverbraucher aufgrund der Gestaltung der Internetseite davon ausgehe, seinen Vertrag über das Tchibo-Portal abzuschließen."

FOCUS ONLINE vom 04.05.2010: "Tchibo darf keine Versicherungen vermitteln": "Die Kaffee- und Einzelhandelskette Tchibo muss vorläufig ein lukratives Zusatzgeschäft einstellen. Dem Unternehmen fehlt die Erlaubnis, als Vermittler von Versicherungen aufzutreten. Das Landgericht Hamburg untersagte der Tchibo Direct GmbH, über ihr Internetportal Versicherungen zu vermitteln und Investmentfonds zu vertreiben. Tchibo hat laut Richterspruch nicht die erforderlichen gesetzlichen Genehmigungen, wie der Düsseldorfer Branchenverlag „Markt Intern“ am Dienstag berichtete … Geklagt hatte den Angaben zufolge der Düsseldorfer Verein Wirtschaft im Wettbewerb e.V. Dieser sei auf Initiative von Mitgliedern wie dem Brancheninformationsdienst „versicherungstip“ von „Markt Intern“ und dem Berliner „AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung“ aktiv geworden."

Euro am Sonntag vom 14.11.2009: "Droht finanzieller Dachschaden mit Solar-Direktinvest?": "Coningham Solar verpflichtet sich den Anlegern gegenüber zu einer jährlichen Pacht von 4841,88 Euro. Unterstellt man eine Laufzeit von 20 Jahren, ergibt das eine kumulierte Zahlungsverpflichtung von 96838 Euro. Der Branchendienst 'kapital-markt intern' ('k-mi') unterstellt in einer eigenen Rechnung Kosten für Wartung, Versicherung und Rückstellung von jährlich zwei Prozent des Anlagenpreises, die Coningham zu leisten hätte. Damit erhöht sich die Zahlungsverpflichtung auf 110806 Euro. Abzüglich des Kaufpreises von 34920 Euro macht das 75886 Euro, die Coningham über 20 Jahre aufbringen müsste … "Schneeballgefahr auf der Solarwelle?", mutmaßt daher 'k-mi'."

Süddeutsche Zeitung vom 10.11.2009: "Das Phantom von Aschaffenburg": "... Es gab schon seit Jahren immer wieder Kritik und Zweifel an den Geschäften des Herrn Kiener...Im Jahr 1998 warnte die Fachpublikation 'kapital-markt intern' eindringlich vor Kieners Fonds. Weil dort steuerfreie Gewinne von jährlich 60 Prozent in Aussicht gestellt wurden. Dann schritt die Finanzaufsicht Bafin ein."

Handelsblatt vom 30.10.2009: "Wie das System Kiener funktionierte":  "...Der Würzburger Milliardär Helmut Kiener steht unter Betrugsverdacht. Sein Hedge-Fonds K1 soll über 200 Mio. Euro Schaden verursacht haben. Die Opfer sind renommierte Geldhäuser. Inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft. Im schlimmsten Fall drohen Kiener bis zu zehn Jahre Haft (...) als 'wundersame Geldvermehrung mit massiven spekulativen Risiken' bezeichnet es Christian Prüßing, Graumarkt-Experte des Branchendienstes 'kapital-markt intern' ('k-mi'). Für Anlegerschützer ist Kiener ein alter Bekannter. So warnte 'k-mi' bereits 1998 vor Kiener und seinen Methoden (...)"

n-tv vom 29.10.2009: 'kapital-markt intern'-Chefredakteur Uwe Kremer im Interview mit n-tv Telebörse-Moderator Frank Meyer zur Marktsituation bei Geschlossenen Immobilienfonds: "...Der Immobilienfonds-Markt ist sicher sehr unterschiedlich, das hängt davon ab, in welchem Land sie investiert haben. Der Immobilienfondsmarkt ist sicherlich immer ein Regionalmarkt. Die deutschen Immobilien bspw. haben in den letzten 10-15 Jahren nicht diese imense Wertentwicklung nach oben gemacht, sie sind auch nicht in dieser Form abgestürzt. Britische oder nordamerikanische Immobilien haben da natürlich eine ganz andere Entwicklung hinter sich, da mußten die Anleger einen großen Teil dieser Wertsteigerung wieder nach unten abgeben und auch Verluste realisieren..."

Nordsee-Zeitung vom 17.07.2009: "Landesbeamte mit höherem Kilometergeld": "... Dabei reichen die jetzigen 30 Cent normalerweise gar nicht zur Unterhaltung eines Autos aus, haben Verbraucherverbände nachgerechnet. Beim Branchendienst  ‘steuertip‘  wusste man gestern eine besondere Erklärung für diese Ungerechtigkeit. Von dem erhöhten Kilometergeld profitierten vor allem Mitarbeiter der Steuerverwaltung: Sie beanspruchten in den betroffen Bundesländern nach einer Meldung der Mitgliederzeitung der Deutschen Steuergewerkschaft den größten dienstlich genutzten Privatauto-Fuhrpark."

WDR aktuell vom 06.07.2009: "Finanzkrise stärkt Ethikbanken": "Natürlich gibt es Grenzfälle. Die Frage ist immer, wie definiert man in dem Moment ökologisch. Momentan sind ja Umweltberichte in der Welt, da wird dann der Plastikkugelschreiber durch den Holzbleistift ersetzt und das ist dann ökologisch. Das ist natürlich kein ökologisches Investment im eigentlichen Kernsinne."  'kapital-markt intern'-Chefredakteur Uwe Kremer im WDR-Fernsehen.

Handelsblatt vom 25.03.2009: "AWD rutscht tief in die roten Zahlen": Der Finanzvertrieb AWD hat das vergangene Jahr mit einem hohen Verlust  beendet. Die Tochter des Schweizer Versicherers Swiss Life leidet unter der Finanzkrise, Beraterschwund, dem Umbruch im Management und hohen Verlusten im Auslandsgeschäft (...) Im Geschäftsbericht wird bezogen auf Deutschland ein Rückgang von 4.251 auf 4.091 Berater eingeräumt. Wichtig hierbei ist, daß darin 333 Berater der Neuerwerbung Proventus enthalten sind, wie aus einer Anmerkung hervorgeht. Branchenexperte Uwe Kremer vom Branchendienst 'kapital-markt intern' folgert: 'Ohne die zugekauften Proventus-Berater hat der AWD allein in Deutschland von seinen ursprünglich 4.251 Beratern fast 500 im vergangenen Jahr verloren'.

plusminus vom 17.02.2009: "Bauchlandung mit Immobilienfonds": "... Besonders brisant: Er hat damals einen Pressespiegel der DG-Anlage erhalten. Darin ein Artikel aus dem Brancheninformationsdienst 'kapital markt intern'. Doch der entscheidende Teil fehlt. Und dort wird der Prospekt zu seinem Fonds sehr kritisch beurteilt: "Der Prospekt enthält nicht sämtliche Informationen, die für eine umfassende wirtschaftliche Beurteilung – und somit für eine Kapitalanlageentscheidung erforderlich sind", heißt es dort. Anleger würden reichgerechnet. Doch von dieser kritischen Einschätzung erfahren die Anleger nichts."

Welt am Sonntag vom 21.12.2008: "Preis des Mittelstandes": "Der Informationsdienstverlag 'markt intern' vergab in Düsseldorf seinen Mittelstandspreis. Er ging in diesem Jahr an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und ARD-Börsenkennerin Anja Kohl. Einsatz und Kreativität zugunsten des Mittelstandes wurden ihnen bescheinigt."

Berliner Morgenpost vom 28.11.2008: "Deutscher Mittelstandspreis: Wirtschaftsminister Glos geehrt": "Der 'Deutsche Mittelstandspreis' der Verlagsgruppe 'markt intern' geht in diesem Jahr an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Er werde geehrt 'für sein beständiges Streben, den Mittelstand entsprechend seiner Bedeutung für die Gesellschaft zu stärken', teilte der Verlag mit. Die Mittelstandsinitiative des Wirtschaftsministeriums habe kleine und mittlere Unternehmen gestärkt, den Bürokratieabbau in Angriff genommen, die Innovationsfähigkeit des Mittelstands belebt und seine Finanzierungssituation gestärkt."

Financial Times Deutschland  vom 10.11.2008. "BGH schwächt Anlegerschutz":  "Die Berichterstattung in den überregionalen Zeitungen zu einzelnen Produkten sei nicht so umfangreich wie die in spezialisierten Brancheninformationsdiensten wie 'kapital-markt intern'. Das wäre so, als wenn ein Augenarzt nur dazu verpflichtet wäre, für seine Weiterbildung die Informationen in allgemeinen Gesundheitsmagazinen zu nutzen, und nicht spezialisierte Fachzeitschriften, so Rotter."

Süddeutsche Zeitung vom 29.08.2008. "Großzügige Förderung, magere Gewinne - Wer mit vermögenswirksamen Leistungen in Aktienfonds anspart, bekommt manchmal weniger raus, als er eingezahlt hat":  "Da wird kein Vermögen gebildet. Da wird Vermögen vernichtet", urteilt etwa Günter Weber, Chef von mehr als 100 Mitarbeitern der Verlagsgruppe 'markt intern' in Düsseldorf.

Finblog vom 16.07.2008, "Volksbank ist für alle da": "... Laut Branchendienst 'markt intern' hat der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) eine Schlappe im Markenstreit um den Begriff Volksbank hinnehmen müssen..."

wiwo.de vom 03.07.2008, "Fax lockt Anleger in wertlose Gas-Aktie": " ... Christian Prüßing, Redaktionsleiter des Branchenreports kapital-markt intern, berichtet von vielen Mittelständlern, die das Fax erhalten haben. In Börsenforen wird intensiv über das Angebot diskutiert. 'Unsere Recherchen ergaben, dass zwar so etwas wie ein Letter-of-Intend des offerierten Unternehmens über eine Probebohrung existiert', sagt Prüßing. 'Aber ob jemals ein Erfolg erzielt wird, ist sehr zweifelhaft. Solche Investments haben schon in der Vergangenheit für Anleger zu hohen Verlusten geführt'“

DER SPIEGEL vom 10.05.2008, "Steuerförderung wackelt": "Bei den Rürup-Renten können Alleinstehende bis zu 20 000 Euro im Jahr steuerbegünstigt anlegen. 'Wenn die Steuerförderung kippt, entsteht den Kunden ein erheblicher Schaden', sagt Erwin Hausen vom Branchendienst 'versicherungstip'."

manager-magazin.de vom 09. 05. 2008, "Fiskus will Förderung kippen": "...'Wenn die Steuerförderung kippt, entsteht den Kunden ein erheblicher Schaden', sagt Erwin Hausen vom Branchendienst 'versicherungstip' dem Nachrichtenmagazin. Clerical Medical versichert auf Anfrage, eventuelle finanzielle Nachteile für ihre Kunden auszugleichen."

FAZ vom 12.03.2008, "Investor verlangt Gehaltsverzicht":  "...Laut Betriebsrat hat die Beteiligungsgesellschaft den noch gut 400 Mitarbeitern am Montag eine Vereinbarung ausgehändigt, die alle Beschäftigte bis heute unterschreiben müssten ... Der Betriebsrat bestätigte damit einen Bericht des Branchenblattes 'markt intern'-Schuhfachhandel ..."

Süddeutsche Zeitung vom 12.02.2008. "Otto-Online-Shop: Irreführende Werbung":  " ... Das stimmte mit der Wirklichkeit aber offenkundig nicht überein, wie das Branchenfachblatt 'versicherungstip' herausfand. Demnach bestand tatsächlich bei allen Versicherungsprodukten, mit Ausnahme der Kfz-Versicherung, eine ausschließliche Bindung des Otto-Online-Shops an einen Produktpartner. Der versicherungstip schaltete deshalb den Verein 'Wirtschaft im Wettbewerb' (WIW) ein, gegenüber den die Otto-Tochter eine Unterlassungsverpflichtungserklärung abgegeben hat."

Handelsblatt vom 24.01.2008. "Schuhfabrik Rohde: Bilanzen gefälscht":  "Der deutsche Finanzinvestor Square Four steht kurz vor der Übernahme der Schuhfabrik Erich Rohde im hessischen Schwalmstadt. Wie der Insolvenzverwalter Carsten Koch dem Handelsblatt bestätigte, befinden sich die Verhandlungen in einem fortgeschrittenen Zustand. Ziel sei der Erhalt des Unternehmens. Damit bestätigen sich entsprechende Vermutungen des Branchendienstes 'markt intern'."

Dr. Bastian Peiffer
Pressesprecher
'markt intern' Verlag GmbH
Te.: 0211 / 66 98 - 255
Telefax:  0211 / 66 98 - 350
peiffer(at)markt-intern(dot)de
www.markt-intern.de/presse

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