Experten aus den 1a-Einkaufsstädten bestätigen die Wirkung

Hans Georg Löffler, Oberbürgermeister Neustadt a.d. Weinstraße, 1a-Einkaufsstadt 2007, 2008, 2009 und 2010, in einem Interview mit dem 'Wochenblatt' im November 2008: „Als geniale Vermarktungsstrategie hat sich die Urkunde '1a-Einkaufsstadt – Kompetenz vor Ort' erwiesen.“ 

Michael Schaum, Geschäftsführer des Dienstleistungszentrums der IHK Pfalz/Kaiserslautern, anlässlich der Urkundenübergabe in Kirchheimbolanden: „Mit den Urkunden 1a-Fachhändler bzw. 1a-Einkaufsstadt hat 'markt intern' den Unternehmen ein wirksames Mittel an die Hand gegeben, mit dem diese ihre Marktleistung und Wettbewerbsstärke überprüfen, verbessern und vor allem die erkannten Stärken am Markt werblich ausspielen können.“ 

Jürgen Vogel, Geschäftsführer Handel der IHK Pfalz, in seinem Grußwort in Morbach: „Die IHK für die Pfalz begrüßt die 1a-Initiative und freut sich über jedes ihrer Mitglieder und über jede pfälzische Gemeinde, die die Urkunde 1a erhält.“ 

Die Bayerische Staatssekretärin Melanie Huml in ihrer Rede in Kronach: „Ich freue mich, dass es den Titel 1a-Einkaufsstadt gibt und ich freue mich, dass Sie zahlreichen Kronacher Einzelhändlern und der Stadt selbst attestieren konnten, dass sie ganz weit vorne sind, wenn es um Qualität, Service und Kundenorientierung geht.“ 

Steinfurts Bürgermeister Andreas Hoge lässt die Stadt für die 1a-Unternehmen werben: „Ab heute wird die Stadt alle 1a-Fachhändler auf unserer Website aufführen.“ - 2008

"Hier ist die Créme de la Créme unseres Einzelhandels versammelt. Mittlerweile sind es vierzehn Unternehmen, die 1a-zertifiziert sind. Im Gegensatz zu 2008 ist die Hürde, sich als Stadt auszeichnen zu lassen, deutlich angehoben worden. Aber wir wissen, wie wichtig ein toller Mittelstand in der Stadt ist - Einzelhandelsgeschäfte, die nicht austauschbar sind. Wir sind froh, dass wir so viele 1a-inhabergeführte Unternehmen haben." - 2011

Die Zwickauer Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß: „Es freut mich, dass wir jetzt mit dieser Auszeichnung auch nach außen dokumentieren können, dass wir auch in dieser Zeit dies Prädikat haben, dass die Bürgerinnen und Bürger in Zwickau gut einkaufen können.“

Anne Rodenbrock-Wesselmann, Bürgermeisterin Halle/Westfalen: „Das passt wie die Faust aufs Auge — zu allem, was in den letzten Jahren gemeinsam unternommen wurde, um den Standort zu stärken. Da ist jetzt richtig Feuer drin.“

Theo Mettenborg, Bürgermeister von Rheda-Wiedenbrück: „Eine Stadt lebt von der Vielfalt der Fachhändler.“

Harro Freyschmidt, Vorsitzender des Innenstadtvereins, Waren (Müritz): „Dieses Qualitätssiegel setzt Schwerpunkte und Kunden- sowie Qualitätszufriedenheit erhöht die Lebensqualität der Einwohner.“

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Werne, Jutta Rogalla-Oesterschulze, und der Vorsitzende des Vereins „Wir für Werne“, Thomas Lohmann, stellen fest: „Der Titel '1a-Einkaufsstadt' ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, mit dem sich die Stadt Werne im Wettbewerb mit den Nachbarkommunen absetzt.“

Oberbürgermeister Stefan Mikulicz: „Wertheim ist ganz ausgezeichnet und liegt in Baden-Württemberg ganz oben.“

Sven Pluhár, Marketingleiter Stadtverwaltung Bischofswerda: "Wir wollen die Kunden wieder nach Bischofswerda locken. Wir wollen Einkaufsqualität bieten und einen guten Service. Mit dieser Auszeichnung haben wir die Möglichkeit, effektiv Werbung zu betreiben."

Dr. Karin Vöckler, Leiterin des Dezernats  Wirtschafts- und Verwaltungsmanagement/ Gera: "Mit Freude nehmen wir die Auszeichnung als erste Stadt Thüringens entgegen. Wir messen ihr einen hohen Stellenwert für unser Stadtmarketing bei, und erhoffen uns einen Gewinn für unser Image. Die Stadt lebt von der Vielfalt unserer Fachhändler und Handwerker."

 

 

Effektive Werbung mit den Titeln '1a-Fachhändler' und '1a-Einkaufsstadt´

Dr. Karl J. Eggers, Unternehmensberater über den Nutzen des 1a-Zertifikats für die Stadt:

„Es gibt mehrere Nutzenkomponenten:

  • Die starke Werbebotschaft hebt sie von den Städten in der Region ab.
  • Die Auszeichnung als '1a-Einkaufsstadt' ist kostengünstige Öffentlichkeitsarbeit.
  • Stadträte und Mitarbeiter der Verwaltung erhalten einen regelrechten Motivations-Schub: Die Identifikation mit der örtlichen Wirtschaft nimmt zu.
  • Die Übergabe der Urkunden ist ein weiteres hochwertiges Event mit starker Öffentlichkeitswirkung.
  • Die Stadtspitze gewinnt an Reputation unter den Bürgermeistern der Region.
  • Die Auszeichnung liefert dem städtischen Tourismusbüro ein weiteres zusätzliches Argument für den Besuch der Stadt.
  • Zuschüsse der Landesregierung sind leichter zu mobilisieren, weil die Stadt belegen kann: Wir stellen gemeinsam etwas auf die Beine und werden auch die Fördermittel wirksam einsetzen.
  • Mit der Bewerbung um die Auszeichnung als '1a-Einkaufsstadt' entsteht ein konkretes Ziel für das gemeinschaftliche Stadtmarketing und ein besseres gegenseitiges Verständnis.“

'markt intern': „Soviel zur Nutzenstiftung aus Sicht der Stadt insgesamt. Um die Auszeichnung '1a-Einkaufsstadt' zu erhalten ist die Existenz einer bestimmten Mindestzahl von '1a-Fachhändlern' und '1a-Fachhandwerkern' vor Ort nötig. Was hat denn nun der einzelne Betrieb davon, wenn er die individuelle 1a-Urkunde erhält?“

Dr. Eggers: „Wir haben ca. neunzig Inhaber von 1a-Betrieben an sieben Standorten danach gefragt, wie sie die Nutzenstiftung beurteilen. Dabei hat sich eine ganze Palette von handfesten Vorteilen herausgestellt. Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

  • Deutlichkeit der Stärken als inhabergeführtes Fachgeschäft
  • Darstellung des tatsächlichen Leistungsprofils am Markt
  • Möglichkeit zur eigenen Schwachstellenanalyse
  • Anlass zu guten Kundengesprächen
  • Gute Werbebotschaft
  • Mittel zur Mitarbeiterführung
  • Stärkung im Wettbewerb und damit Erhalt von Arbeitsplätzen
  • Engere Kontakte zu anderen Unternehmern am Ort
  • Neue Möglichkeiten des Co-Marketings für mehr Durchschlagskraft bei der Werbung.“

'markt intern' : „Vielen Dank für das Gespräch.“